“Wunschloses Unglück” oder “Durch das Raue zu den Sternen“ !?

“Wunschloses Unglück”1 oder
“Durch das Raue zu den Sternen“2!?

Wie im größten „Niedriglohnsektor Europas“ Abstiegs- und Kontrollverlustängste bis hin zu „Hartz 4“ die Stände, die mal Schichten waren, perfekt in Schach halten.

Und was man da tun Kann. Vielleicht auch tun muss.

„Post-Neoismen 4“

(Teil 3 hier)

von Stefan Frischauf

#ausgehetzt-Demo am 22.07.2018 in München

Franco Clemens, seines Zeichens „Streetworker“ Kölner Herkunft und an einem „sozialen Brennpunkt“ in Düsseldorf tätig, sagt:

„Schadensbegrenzung am sozialen Abgrund.

Soziale Dienstleistungen, um den Menschen aus ihrer Armut, prekären Situation. Illegalität und Armutskriminalität zu helfen, werden immer sinnloser, solange dies systemisch durch Hartz 4 unterwandert und verhindert wird. Für viele Menschen, darunter auch viele junge MitbürgerInnen, lassen sich keine alternativen Visonen und Lebensmodelle auf ein wirtschaftlich selbstbestimmtes Leben mehr erarbeiten, um sie dahin zu begleiten und zu unterstützen.

Lebenslange Armut und Chancenlosigkeit werden aber bei dem sichtbaren Gesamtreichtum und der eklatanten Ungerechtigkeit in dieser Gesellschaft insbesondere die jungen Menschen nicht einfach weiter hinnehmen. Es legitimiert deshalb moralisch ihren “vielschichtigen” Widerstand, der sich je nach Alter, ethnischer Zugehörigkeit, Bildungsgrad, Umfeld und Sozialisation ganz unterschiedlich äußert. Man kann in der Helferrolle dann nur versuchen, die größten Dummheiten zu verhindern und dass ihr Protest nicht politisch in die völlig falsche Richtung entgleitet.“

Franco ist auch sonst „Welt gewandt“: also keiner, der hinter seinem Schreibtisch in Deckung geht. Und er berichtet immer wieder gerne aus seiner reichen Erfahrung. Mit diesem Statement hier hat er vor kurzem „Hartz 4“ und die Folgen gerade für seine „Kundschaft“ – „coole Kids im Großstadtghetto“ und ihre Familien einmal mehr auf den Punkt gebracht.

Hartz 4, „sachgrundlose Befristung“ und anderes auf „freien Märkten“

„Hartz 4“ ist im Prinzip nur der Morast unter der abgetauten „Spitze des Eisbergs“. Besser: der Flügelschlag eines Schmetterlings, der alle Regeln und Normen der „sozialen Marktwirtschaft“ unter einer erdrutschartigen Schlammlawine begrub. Alle ethischen Normen eben auch von „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“.

Mithin also die immer wieder gerne angeführten „Werte der Aufklärung“.

Die meisten „Parteisoldaten“ indes, die Wörter wie „sachgrundlose Befristung“ immer wieder gerne in den Mund nehmen, haben allzu häufig kaum Ahnung davon, was das in der Praxis so wirklich bedeutet. Wie auch?

In der „(neo-)feudalen Standesgesellschaft“ ist jeder zu allererst einmal mit der Sicherung des eigenen Standes beschäftigt. Das irgendwie geartete und alimentierte „Staats- und Parteibeamtentum“ garantiert da noch einige Sicherheit gegenüber vielen Abgründen, bei denen man lieber nicht so genau hinsieht.

„Freiheit“ als auf privaten und staatlichen Märkten gehandeltes Gut bleibt somit alleine stehend. „Gleichheit und Brüderlichkeit“ werden angstvoll verdrängt.

Vor kurzem traf ich zwei hart arbeitende Möbelpacker. Klaviertransporte: noch einmal schwerer als heute gängige Leichtbaumöbel. Die beiden erzählten, dass ihr Chef auf Forderungen nach Gehaltserhöhung sagte, dass ein Diplom-Ingenieur ja auch nur auf rund 10 Euro die Stunde käme. Was nicht ganz unwahr ist.

Es ist wohl auch gang und gäbe, dass der Angestellte nach der Probezeit erst einmal „die Erwartungen nicht erfüllt“ und dann sich von einem befristeten Vertrag zum nächsten hangelt. In dem einen und bald dann (wenn möglich) im nächsten Unternehmen.

So können jegliche Gehaltsverhandlungen stets auf äußerst niedrigem Stand gehalten werden. In vielen Branchen. Bei Möbelpackern wie auch bei Diplom-Ingenieuren aller Fakultäten.

„Handwerk hat goldenen Boden“ und mehr

Im „Post-Neoliberalismus“ der „(neo-)feudalen Standesgesellschaft“ sind alle Weisheiten, die lange Zeit mehrheitlich kulturgeschichtlich überlieferte Gewissheiten darstellten, über Bord geworfen. Es geht um Geld und dessen Verwaltung. Menschen sind Humankapital. Beliebig zu verschicken. Bereitwillig zur Verfügung zu stellen. Jederzeit gegeneinander steuerbar, um so „der Wirtschaft dienlich zu sein“.

Das bedingungslose Diktat der freien Märkte wird einmal mehr offenkundig im „Bauboom“, in dem die Spitze des Eisbergs des allgemeinen „Sanierungsstaus“ auch von Infrastrukturen aller Art bearbeitet werden soll.

„Handwerk hat goldenen Boden“ ist eine der vielen Weisheiten, die da ausgespielt worden sind. Die eher ungläubig zu hinterfragen sind.

Oder wieso glauben viele Jugendliche dieser Aussage nicht mehr? Wieso mangelt es an Auszubildenden? Wieso mangelt es überhaupt bei der Masse an Arbeit und Aufgaben an Handwerkern?

Dafür gibt es viele Gründe anzuführen:

  • natürlich ist da auch schon ein tiefgreifender „digitaler Analphabetismus“ virulent, in dem Kids glauben, dass der Schritt von der Playstation zum Führerschein ein Leichtes, eben „die ganze Wahrheit“ sei,
  • und dass man in „white collar jobs“ primär im „informellen Sektor“ schnell Geld verdienen könne, aber
  • es ist eben auch offenkundig, dass in „Wertschöpfungsketten“ vieler Art manuelle, also ausführende Tätigkeiten gering geachtet sind und
  • die Ausführenden eben auch oft genug die Verfehlungen der Planenden und Verwaltenden hinzunehmen haben.
  • Bis hin zum Bankrott, wenn die Baustelle nicht mehr läuft.

Dabei wäre es ein Leichtes, auch Handwerksberufe und ihre Ausbildungsinhalte wieder attraktiver zu machen:

Alleine bei Tischlern gibt es inzwischen so viele neue Materialien, deren Verarbeitung spezielle Anforderungen an Mensch und Werkzeug stellen, dass es vielerlei Zusatzqualifikationen für Gesellen und Meister gäbe, die entsprechend vermittelt und dann auch zertifiziert und honoriert werden sollten. Holz, Corian und andere Acrylwerkstoffe, aber auch Fertigungsprozesse wie CNC-Fräsen: ein ganz weites Feld. Bei Stahl und Glas, bei Maurer- und Putzarbeiten nicht minder.

Wenn aber Stellenanzeigen für handwerkliche Berufe primär von Zeitarbeitsfirmen geschaltet werden, dann fragt sich, was die Interessensverbände der Handwerker und „die Politik“ da nicht sehen wollen. Oder können?

Mit dem, was Richard Sennett da in „Handwerk“ nett beschreibt, hat das nicht das Geringste gemein3.

„Quartiere ohne Zukunft“4: Orte ohne Perspektive und mehr

Das große, an solchen Orten erst wirklich sichtbare Problem der „Perspektivlosigkeit” bringt Konrad Hummel recht anschaulich am Beispiel der Neckarstadt-West in Mannheim auf den Punkt.

Man bedenke: der Innenminister und “oberste Heimatschützer” ist auch Minister für Bau! Diese Aufgabe kann er aber so wie viele Dinge gar nicht erfüllen. Orte für Menschen und deren Zukunftsperspektiven darin kann man nur vor Hochfrequenzhandel mit Flächen und Immobilien darauf und darin mit dem entschiedenen Willen schützen, die Interessen dieser Menschen auch hart auf hart an ihren zu erweiternden Möglichkeiten orientiert vertreten zu wollen. Und dabei eben auch neue Formen der Teilhabe im Rahmen der “Daseinsfürsorge” und “Daseinsvorsorge” zu entwickeln.

Den politischen Willen dafür weisen aber weder die Groko-Partner an den Fleischtöpfen, noch die Opposition, auch an veganen Füllhörnern der politischen Macht derzeit auf. Zugegebenermaßen erfordern solche Strategien einen langen Atem. Die Willensbildung dafür jedoch ist so deutlich derzeit im Parteienspektrum nirgends erkennbar artikuliert.

Aber es geht eben um Zukunftsperspektiven von Wohnen, Leben und Arbeiten, von Kommen und Bleiben, Sein und Werden. Auch und gerade an Orten, die so abgehängt scheinen wie das Beispiel Neckarstadt-West hier in Mannheim.

Ein Ort, den es vielerorts gibt.

Besagter Hochfrequenzhandel mit Immobilienportfolios mit allerhand bebauten und unbebauten Flächen drin ist dabei “nur” ein globaler Faktor. Einer von vielen “Auswüchsen der Immobilienwirtschaft”.

Ein “glokaler Faktor” ist denn auch der derzeitige “Bauboom” mit gleichzeitigem zunehmendem Mangel an Handwerkern und Verantwortungsgeschubse auf allen Ebenen. Und damit denn auch mangelnder Verpflichtung zu Kooperation, um da wirklich zielorientiert arbeiten zu können. Zielorientiert und vor allem:

am gesellschaftlichen Bedarf orientiert.

Diesen gilt es dabei überhaupt erst wieder definieren zu wollen. Da das Ganze eben auch in allen Phasen charakterisiert ist durch einen Überhang an Verwaltung, deren Positionen allzu häufig nur noch von Angst vor Kontrollverlust geprägt sind, bleiben die drängenden Themen jedoch zumeist auf der Strecke liegen.

Auf “lokaler Ebene” führt dies denn auch allzu häufig zur Simulation von Beteiligungsprozessen, bei denen aber immer mehr Bürger in die Röhre gucken. Weil die Behörden verlernt haben, mit den Bürgern, durch deren Steuergelder sie ja finanziert werden zu arbeiten?
Oder weil “die Politik” ihnen nicht diese Rechte oder Pflichten vorgibt?
Weil Angst überall die Themen beherrscht?

Weil Angst aber auch auf Dauer ein schlechter Berater für Fragen nicht nur der Zukunft ist? Auch gegenwärtig drängende Fragen, die sich lange in der Vergangenheit aufgestaut haben?
Vielleicht.

In jedem Falle: weil es am Willen fehlt, Menschen wieder Hoffnung zu geben.
Und für und mit ihnen die uns alle betreffenden Kernthemen anzugehen.
Kognitive Dissonanz” der „Herrschenden“?
Der “Entscheidungsträger”?
Vielleicht auch das.
Aber wo ein Wille ist, da sollte sich irgendwann dann auch einmal ein Weg auftun.
Auf allen Ebenen.

„Epochenwechsel“5: Zeitenwenden und mehr

Man spricht von „Prinzipien“ und vielem mehr. Die Kanzlerin begutachtet die Trümmer des Streits mit dem kleinen regionalen Koalitionspartner, der auch das C vorne stehen hat. Gefolgt aber vom S des anderen Partners.

Und manche Journalisten reden sogleich von „Visionen der Kanzlerin“.

Ein „Bauminister“, der nicht bauen kann und will und von anderen Themen und Unzulänglichkeiten seiner Amtsführung als Innenminister und „oberster Heimatschutzminister“ mit viel Getöse ablenkt ist nur einer von Vielen, die da im selbst gemachten Räderwerk gefangen sind.

Andere wiederum sprechen von Merkels „Situationsvernunft“, den „kontrollierten Sprengungen der Regeln der alten BRD“6, die nun mit Schwinden ihrer Macht erkennbar sind.

Abgesehen davon, dass bei dem ganzen schlechten Polit-Theater zumindest der letzten zwei Dekaden die „kontrollierte Sprengung“ andernorts durchaus mehr als (nur) eine Metapher sein könnte, werfen da manche Politiker Stöckchen, um von eigenen Unfähigkeiten abzulenken und die Mehrzahl der Medienvertreter springt drauf an.

In der Regel sollte man doch, wenn man sich die Stirn an einer Mauer blutig geschlagen hat, andere Methoden zur Überwindung dieses Hindernisses erwägen. Zumal man auch vorher beim Versuch, über diese Mauer zu klettern keinen Halt finden konnte und auch dieses Unterfangen abgebrochen werden musste.

Da sollte man doch überlegen, wie man da weiter verfahren kann.

Wäre eine „vernünftige“, „rationale“ Vorgehensweise.

Eine „Menschlich Allzu Menschliche“. Einem Menschen, der sich in einer Zeit nach einem „Zeitalter der Aufklärung“ und vielen anderen schönen und weniger schönen Epochen in der Folge wähnt würdige und verantwortungsvolle Vorgehensweise.

Den Weg um die Mauer herum durch allerhand Dornengestrüpp freizulegen ist kein einfaches Unterfangen. Aber irgendwo endet jede Mauer. Manche werden nicht einmal richtig ausgeschrieben und nicht wenige Freunde mit Sombreros lachen sich einen Ast darüber.

Viele aber finden das weniger zum Lachen im globalen Krieg „Arm“ gegen „Reich“.

So lange dieser Krieg „relativ armer Menschen“ gegen „relativ noch ärmere Menschen“ von „relativ reichen und mächtigen Menschen“ „bedingungs- und alternativlos“ weitergeführt und von „maßlos reichen und mächtigen Menschen“ in Vorder- und Hintergrund mit Hilfe von vom „relativen Reichtum träumenden Menschen“ gesteuert wird, bleibt die Würde des Menschen nicht nur angetastet:

Sie wird täglich neu mit Schmutz beworfen. Und Widerstand dagegen im Rahmen des Grundgesetzes als verfassungsgemäße Plattform der Werte der Aufklärung: „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ sollte nicht nur geachtet werden.

„Seenotrettung ist kein Schwerverbrechen“7.

Wohl aber der Jahre, nun schon bald zwei Jahrzehnte lange Gebrauch des „Kampfes der Kulturen“ als Werkzeugkasten für die Kriege und anderen tagtäglichen Verbrechen, die vielen Menschen den Boden unter den Füßen und mehr geraubt haben. Die viele Menschen überhaupt erst in Seenot gebracht haben.

Kriege dort, wo die US den „Mittleren Osten“ lokalisieren.
Der für uns aber der „Nahe Osten“ ist8.
Handelskriege und heiße Kriege in der Erbfolge von Kolonialismus und Unterjochung von Menschen und ganzen Völkern.
Alles im Namen des globalen Krieges „Reich“ gegen „Arm“.

Europa wird dies in einer „Welt ohne Allianzen“9 für sein eigenes Überleben schärfer artikulieren müssen. Einfach auch, um wirklich einen friedlichen Umbau und Wiederaufbau im Inneren und nach außen hin nach all den Kriegen in jüngerer und älterer Zeit leisten zu können.

Um Menschen widerstandsfähiger gegen viel größere Einflüsse machen zu können.

Denn Mannheim Neckarstadt-West ist wie Ratingen-West und Düsseldorf-Garath-Süd und Köln-Chorweiler. Und nicht nur ein bisschen wie Brancaccio und der ZEN-Distrikt in Palermo oder Magliana und Pietralata vor den Toren von Rom.

„Big beautiful buildings“10, deren Optimismus aus ihrer Bauzeit auch mit und für die Bewohner dort wiederzugewinnen ist.

Es gibt kein Zurück zu dem Sozialstaat der Zeit nach dem 2. Weltkrieg. Aber es gibt ein Vorwärts zu mehr Sicherheit und Vertrauen in eine Zukunft, an der wir alle bauen können. Dieses Recht aber werden wir uns erkämpfen müssen. Und dazu denn eben auch neue, andere Formen der sozialen Sicherung. Von Solidarität.

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Und mehr.

Dafür müssen wir einen mächtigen Partner gewinnen. Den wichtigsten überhaupt.
Einen, den wir niemals bezwingen können werden.
Einen, der uns unseren Lebensraum gewährt.
Und mehr. Planet A, für den es keinen Ersatz, keinen Planet B gibt.
Denn bei dem haben wir wirklich Schulden.
Mutter Erde.
Alles andere ist tilgbar.

Die Summe der lokalen Wetterdaten wird uns 2018 ein neues Rekordjahr bieten.

Die höchste jemals gemessene Tagesminimumtemperatur von 42,6 °C, gemessen in Quriyat im Oman am 26. Juni 2018 ist da nur eines von vielen Daten11.

Sich abzeichnenden globalen Klimaveränderungen kann man nur mit dem Minimalkonsens, dem Kampf gegen lokale Umweltzerstörung begegnen. Der Ausstieg aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe ist da nur ein Baustein. Hier wie dort. Wo auch immer.

Dies kann auch ein gewaltiges Wirtschaftsprogramm zwischen Nord und Süd, Ost und West sein. Auch um die Resilienz – die Widerstandskraft der Bewohner dieses Planeten zu stärken. Und die Lebensbedingungen zu verbessern. Und mehr12.

Von der „Bekämpfung von Fluchtursachen“ gar nicht zu sprechen.

 

Anmerkungen:

  1. „Wunschloses Unglück“ ist eine Erzählung von Peter Handke von 1972, in der der Dichter auf seine unnachahmliche strukturalistische Art die „Sprachlosigkeit“ seiner Mutter als einen maßgeblichen Grund für ihren Suizid herausstellt.
    „Trauerarbeit“ einer ganz eigenen Art.
    https://www.zeit.de/2012/32/L-Handke-Wunschloses-Unglueck
  2. „Per Aspera ad Astra“ – alte lateinische Redewendung
  3. https://www.perlentaucher.de/buch/richard-sennett/handwerk.html
  4. „’Quartiere ohne Zukunft?’ In manchen Stadtvierteln treten die Folgen von Klima-, Sozial- oder Flüchtlingspolitik besonders zutage. Moderne Stadtentwicklung muss darauf eine Antwort finden“. Ein Gastbeitrag vom Soziologen und ehemaligen Geschäftsführer der Stadtentwicklungsgesellschaft Mannheim und einer Projektgeschäftsstelle im Sozialministerium Baden-Württemberg, Konrad Hummel auf Zeit-online: https://www.zeit.de/2018/30/stadtentwicklung-vielfalt-zukunft-probleme
  5. https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-07/bundeskanzlerin-angela-merkel-cdu-ueberzeugungen-druck-epochenwechsel/komplettansicht
  6. https://www.zeit.de/kultur/2018-07/angela-merkel-regierungszeit-regierungsstil-politisches-system/komplettansicht
  7. https://www.zeit.de/politik/2018-07/seenotrettung-afrika-mittelmeer-florence-kim/komplettansicht
  8. Siehe dazu auch einen Artikel von Norbert Häring, in dem er über ein Dossier von Weltwirtschaftsforum und Global Forum on Migration and Development (GFMD)“ berichtet, das letztlich zum „UN-Migrationspakt“ geführt wurde. Eine „Werbung für „mehr Migration, niedrigere Löhne und weniger Sozialstaat“.
    http://norberthaering.de/de/27-german/news/997-migrationsabkommen-2
  9. https://www.zeit.de/2018/30/aussenpolitik-diplomatie-donald-trump-usa
  10. https://bigbeautifulbuildings.de/ueber/
  11. https://www.spektrum.de/news/neuer-temperaturweltrekord-aus-dem-oman/1574360
  12. https://www.facebook.com/yearsclimatefacts/videos/511072406006637/UzpfSTU5NTI4ODIxODoxMDE1NzUwMDQxMDQ1MzIxOQ/?source=feed_text
    Temperaturangaben hier in Fahrenheit. 100° F sind ca. 37,8° C.

 

München macht Mut. Auch im Rest der Republik. Danke allen dort!

Bild: Gemeinsam für Menschenrechte und Demokratie

 

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