Das „kleine Glück“ und „ehrliche Arbeit”!?

Im Alltag und die großen Hindernisse auf dem Weg dorthin.
Vom Anfang und vom Ende her gedacht.

von Stefan Frischauf

Szene aus “Seefeuer” © Weltkino Filmverleih GmbH

Nicht „der Gewinner, der alles bekommt“ ist das „Maß aller Dinge“. Er oder sie neigt auch viel zu sehr dazu, satt und selbstgefällig zu werden in Anbetracht der Höhe der Belohnung, die er oder sie da „abräumt“.

Es sind vielmehr „der kleine Mann“ und „die kleine Frau“, die mit ihrer Arbeit „Gesellschaft tragen“. Ihr Wille jedoch, „gute und ehrliche Arbeit“ zu leisten, wird viel zu wenig gefördert. Denn eine angemessene Bezahlung, die eine auskömmliche Balance zwischen Leben, Wohnen und Arbeiten ermöglicht, ist sowohl Anerkennung, als auch Förderung von Leistungsbereitschaft.1

Forscher haben schon vor Längerem nachgewiesen, dass es die kleinen bis mittleren, die „angemessenen Belohnungen“ sind, die die Menschen am meisten motivieren. Die sie auch dazu bringen, weiterhin „gute und ehrliche Arbeit“ zu leisten und vor allem auch, diese weiter zu verbessern.2

Wie kann so etwas in der alltäglichen Praxis des beruflichen Alltags aussehen?
Und was sind die größten Hindernisse bei der Durchführung solcher Maßnahmen?3
Dies soll hier an zwei essentiellen übertragbaren Beispielen verdeutlicht werden:
Vom Anfang her gedacht – Erziehungswesen und Grundschulpädagogik.
Von Mitte und Ende her gedacht – Pflege von Kranken und Alten.

„Angebot und Nachfrage“ im Gleichgewicht

 Auf so genannten „freien Märkten“ scheint diese für alle Arten von Märkten geltende Grundregel der sich gegenseitig bedingenden Parameter „Angebot und Nachfrage“ seltsam außer Kraft gesetzt. Auf manchen Ebenen, wo es ja auch um existentielle Fragen geht, scheint diese Grundregel gar ausgehebelt. Und nirgendwo bei uns ist dies so augenfällig wie in den wesentlichen Bereichen der „Daseinsfürsorge“ und „Daseinsvorsorge“ des Sozialstaats.

Gilt da die Grundregel: wo kein kurzfristiger hoher Profit zu machen ist, da hat der „freie Markt“ der „liberalen Demokratie“ auch kaum Interesse, die Themen zu verbessern? Zu investieren und mehr? Menschen und ihre Leistungsbereitschaft anzuerkennen? Zu fördern? Auch wenn es sich um langfristige „Werte“ handelt? Um wesentliche Themen der Zukunft?

Gesunde und die Welt mit offenen Augen, Nasen und Ohren – mit allen Sinnen erkundende Kinder sind da so ein Thema.

Wie können in diesem Bereich „kleine Motivations- und Belohnungsschübe“ ErzieherInnen und GrundschullehrerInnen motivieren?
Zufriedenheit stärken für alle Beteiligten. Zum Wohle also von Allen.
Als wirklicher Dienst an der und für die Gesellschaft?

Eine Erzieherin in einer KiTa, dem früheren „Kindergarten“ erhält schnell ein festgeschriebenes Gehalt. Nur durch Wechsel zu einem anderen Träger kann sie dies vielleicht verbessern.

Wenn sie eine Fortbildung macht und drei und sechs Monate nach dieser Schulung ihre Fähigkeit, dieses Wissen anzuwenden getestet wird und ihr dann eine entsprechende kleine Gehaltserhöhung gewährt werden muss, dann verbessert das für alle Beteiligten die Perspektiven. Für die Eltern der Kinder, die die KiTa besuchen, den Träger und die Erzieherin selbst, deren Weiterbildung eben auch im Rahmen anerkannt wird. Es schafft Vertrauen.
In eine Zukunft. Für und mit Kindern.

Kleine pragmatische Möglichkeiten, erstarrte Festschreibungen der alltäglichen Besitzstandswahrung im „neuen Feudalsystem“ zu überwinden.
Für immer mehr, bald alle Menschen. Hier wie dort. Auf alle Bereiche übertragbar.
Realismus: weil es darum geht, Menschen zu gewinnen. Ihnen Chancen und Möglichkeiten zu geben, die Dinge – ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Kompetente Partnerschaften forcieren. Anreize geben und Motivationen fördern.
Und: das Nötige, das dringend Erforderliche angehen. Nicht permanent wegsehen. Und alles so immer weiter dem Verfall preisgeben.
Gebaute und „immaterielle“ Strukturen.

GrundschullehrerInnen von wachsenden Klassen mit mehr als der Hälfte „Kinder mit Migrationshintergrund“, deren Sprache und kulturelle Herkunft eine andere als die deutsche ist, benötigen dafür, diese Kinder im Klassenverband weiterzubringen dringendst mehr Unterstützung. Eine „IntegrationshelferIn“, der oder die hinten im Klassenraum sitzt und so im Blick hat, welche Kinder an diesem Morgen besonders unaufmerksam sind und vielleicht denn auch später anders an den Lernstoff herangeführt werden müssen, die vielleicht auch an diesem Tag eine ganz andere Form der Zuwendung benötigen, ist da eine dringend erforderliche Unterstützung für die LehrerIn vorne. Und das nicht nur in „sozialen Brennpunktgebieten“.

Ich selbst konnte einmal beeindruckt miterleben, wie eine Klassenlehrerin alle auch für meine Ohren bisweilen befremdlich klingenden Namen ihrer Erstklässler nach rund zwei Wochen aus dem ff. parat hatte. Das zeigt eine tiefe Liebe zu diesem Beruf, zu dieser Berufung, die denn auch mehr weitergehende Förderung benötigt. Damit diese Liebe wachsen kann. Und die Kinder besser insgesamt im Klassenverband einzeln und in der Gruppe gefördert werden können.
Damit Leben und Lernen groß wie klein mehr Spaß und Freude bereitet.

Dazu sollte die Kooperation von Grundschulen und Sportvereinen auch viel intensiver angeregt werden. Judo sollte einmal die Woche auf dem Angebotsplan, vielleicht auch bald auf dem Lehrplan stehen. Über das Rangeln und Raufen lernen Kinder da fairen Wettkampf mit Partnern und ganz wichtig – sie lernen spielerisch fallen und wieder aufstehen. Und das mit Partnern, nicht mit Gegnern.

Zusammen lernen und arbeiten statt Segregation und Vereinzelung und stetiges Gegeneinander: das sollte überall zum Motto werden.

Pflege den oder die anderen wie Du selbst behandelt werden möchtest

Wir werden alle älter! Zumal in einer zunehmend „überalterten“ Gesellschaft, die dringendst denn auch des Austauschs zwischen den Generationen und der „Auffrischung“ von „Interaktion zwischen Alt und Jung, Groß und Klein“ bedarf.

In der Pflege fehlt genauso wie in der KiTa und der Grundschule ganz viel Personal. Wie kommt’s? Warum wollen junge Menschen nicht mehr Krankenschwestern und -pfleger werden? Warum scheiden viele Pflegekräfte früh aus dem Job aus?

Das liegt sicher an einer vergleichsweise schlechten Bezahlung und damit verbundener geringer Anerkennung, mangelnden Perspektiven in Sachen berufliches Fortkommen und Aufstieg – sozial wie bildungstechnisch. Es liegt aber sicher auch am mangelnden Interesse an der Behebung solcher Defizite, an der Übermacht von Lobbyarbeit von Seiten der Ärzteschaft und damit verbundenen festgeschriebenen Macht- und Befehlsstrukturen: Arbeit mit Pflegern und Schwestern auf Augenhöhe ist individuelle Angelegenheit des einzelnen Arztes, der einzelnen Ärztin.

Institutionell wird sich da eher kritisch beäugt: der eine ist oben, der andere darunter. Das ist eben einfach so. War schon immer so. Der Mediziner, der ja derzeit wieder alleine durch den guten Notenschnitt im Abitur seine Zugangsberechtigung zum Medizinstudium erlangt hat, ist die „Creme de la Creme der deutschen Bildungshierarchien“. Pfleger und Schwestern sind für „Pfannen- und Urinflaschengeschäfte“, also für die ganze (Drecks-) Arbeit am Boden zuständig. Stark überspitzt. Aber das Interesse, die erforderliche Arbeit auf Augenhöhe auch institutionell und von Seiten des Gesetzgebers organisatorisch zwischen medizinisch-akademischem Personal und Pflegenden abzusichern und somit die Position der inzwischen ja auch vielfach akademisch ausgebildeten Pflegenden zu stärken ist da eher gering. Zumal hinter den Ärzten auch die mächtige Pharmalobby steht. Schließlich verschreiben die die Medikation des Patienten, nicht die Pflegenden. „Alternativlos“ also. Einmal mehr.

Pflegende, die ja aufgrund ihrer Kernaufgabe der Patientenbeobachtung auch die Wirkungsweise der vom Arzt verordneten Medikation überwachen müssen, könnten ja falsche Dosierung oder gar völlig fehlerhafte Verordnung anmerken. Sie könnten gar andere Behandlungsformen bei dem jeweiligen Probanden befürworten. Dieser kritische fachliche Dialog jedoch ist in den seltensten Fällen von Bestand.

Und im Interesse des Pharmavertreters und seiner Verkaufszahlen ist das auf Dauer auch nicht. Also wird dieser kritische fachliche Dialog auch nicht institutionell und legislativ gefördert. Auch wenn die intensivere Arbeit am und mit dem Patienten durch die betreuende Pflegekraft bei entsprechender Anerkennung so sicher sehr viel pragmatischer organisiert und zu besseren therapeutischen Erfolgen geführt werden könnte. Zum Vorteil aller Beteiligten. Gerade auch bei chronischen Krankheitsbildern und deren Verläufen.

Der Staat hält so seine Gesellschaft stetig in Schach. Er hemmt auf diese Art die (Selbst-) Organisation und Bedürfniserfüllung seiner Mitglieder im Interesse einiger Weniger und bremst gesellschaftlichen Fortschritt im Interesse aller aus.

Somit befindet er sich vielleicht auch schon an der Schwelle von der Demokratie zur Tyrannis. In Deutschland denn auch – an der Schwelle zur „2. Berliner Republik nach dem 3. Reich“. Keine schöne Perspektive. Für Keinen.

Und das will doch sicher keiner hier wirklich. Oder, wie ist es, Frau Merkel, Frau Nahles, Herr Scholz und Herr Maas. Und – Herr Seehofer?

Aber bei dem ganzen Theater der stetigen Problemverschiebung versuchen ja schon ganz andere Personen im Hintergrund, ihr „persönliches Glück“ an die Fleischtöpfe der Macht zu setzen. Auf wessen Kosten wohl einmal mehr?

„Ehrliche Arbeit“ und „ausgebremst beschleunigte Glückssuchen“

Natürlich sind im „post-neoliberalen Zeitalter“, in dem weiterhin alle Regeln und Werte zwecks Besitzstandswahrung und -mehrung einiger Weniger ausgehebelt sind, solche Ratschläge wie hier exemplarisch zu frühkindlicher und Grundschulbildung und Pflege von Alten und Kranken für die berühmte Katz, die ja auch nichts dafür kann.

Letztlich geht’s immer noch darum, viel Theater um dieses nicht immer schöne, in der Nachspielzeit böser werdende Spiel herum zu machen: „Wenn wir wollen, dass alles bleibt, wie es ist, dann ist es nötig, dass alles sich verändert,“ – wie Giuseppe Tommasi di Lampedusa Tancredi im „Gattopardo“ sagen lässt.4

Die Installation des „neuen Feudalsystems“ verläuft wie das Ausparken am Berg mit zu lange angezogener Handbremse bei einer Kiste mit altem Otto-Motor: Die uns um die Ohren fliegenden Teile des eigenen Motors und der Stoßstange von Vordermann und Hinterfrau (oder gender-neutral umgekehrt) werden wohl einige andere nachher aufsammeln müssen. Viele reden von „Entschleunigung“, weil sie mit diesem seltsamen „Fahrverhalten“ völlig überfordert sind, so wie auch Armen Avanessian, „Vertreter einer neuen Denkschule namens Akzelerationismus“5 betont. Der negative Zukunftsbegriff, von dem Avanessian spricht, resultiert eben maßgeblich aus diesen „ausgebremst beschleunigten Glückssuchen“, die dem einzelnen Glückssucher Beschleunigung suggerieren, wo stetig gebremst wird, weil den Entscheidern da vorne sonst die Kontrolle über die eigenen „Marktanteile“ und die ihrer Klientel entgleiten würde.

„Neue Feudalgesellschaften“ und aufgebrochene Stände

In Deutschland hat man sich mit dem „Kastenwesen“, wo da auf verschiedenen Ebenen standesgemäß abgesichert um die ersten Plätze an veganen und auch mit Fleischbeilagen gefüllten Töpfen gestritten wird weitestgehend abgefunden. Deutsches Autoritätsgehorsam, das nicht zum ersten Mal vielerorts auch Züge von „Kadavergehorsam“ aufweist. „Ampelkoalitionen“ in Rathäusern zerstreiten sich bis aufs Messer beim Wettstreit mit benachbarten Städten um die Organisation von Großkonzerten. Andernorts träumen Bürger in eher vernachlässigten, strukturschwachen Regionen vom verdichteten Neuaufbau des zerfaserten Kerns der Kleinstadt.

In Italien indes ist das Kastenwesen aufgebrochen. Das ist das Kernergebnis der Wahlen. Die Regierungsbildung zwang zu einer „Querfront“. Wie eigentlich schon in vielen Staaten. Aber eben auf eine jeweils eigene kulturell geprägte nationale Art. Auch zum Beispiel in China mit seinem „Neo-Konfuzianismus“ von Gnaden der KP.

Der laute Mann aus dem Norden gibt derzeit im Stiefel südlich der Alpen den Ton an. Man rätselt zwar bisweilen in der italienischen Presse, ob der junge Mann aus der Umgebung von Napoli, der da noch kurz vor den Wahlen zum Parteichef der 5-Sterne-Bewegung (M5S) gekürt wurde, Luigi di Maio mit dem plötzlichen Ruhm und der damit verbundenen Verantwortung nicht klarkomme. Vielleicht. Aber M5S hat maßgeblich die Wahlen im süditalienischen Mezzogiorno gewonnen. Dort weiß man, dass man keine Geschenke, eher Kugeln aus der Lupara, der abgesägten Schrotflinte zu erwarten hat, wenn man sich weiter unter der Herrschaft der Kaste bewegt. Dort kennt man die Notwendigkeit zur Selbstorganisation, um diesem Terror zu entgehen seit mindestens 150 Jahren.6

Die großen Kämpfer gegen die Mafia, Giovanni Falcone, Paolo Borsellino und viele namenslose andere bis hin zu Ignazio Buttitta kannten ihre Feinde besser als viele Mitglieder der ehrenwerten Gesellschaften selbst. Dieses Wissen und diese Entschlossenheit konnte im Falle der ersten beiden nur mit gewaltigen Sprengstoffladungen zerschlagen werden.

Auch die Einigung Italiens durch Garibaldis Truppen in den 1860er Jahren ging maßgeblich vom Süden aus. Von „Pantera“, den massiven Uni-Streiks gegen die Privatisierung der Bildung gerade im Süden noch vor der ersten Lex Berlusconi und „Mani Pulite“ – die „sauberen Hände“ und „Tangentopoli“ – dem Aufdecken mafioser Beziehungsnetze bis in die höchsten Ebenen der Politik hinein, in deren Rahmen ja auch di Pietro, Falcone und Borsellino mit Kronzeugen wie Tommaso Buscetta agierten ganz zu schweigen.

Wir befinden uns in einem globalen Wirtschaftskrieg mit vielen heißen Stellvertreterkriegen. Alte Feindschaften brechen wieder auf. Aber auch neue Einigungsprozesse müssen wieder vorangetrieben werden. Auch von Seiten der vielen Völker Süditaliens gegenüber dem Norden. Und weiter darüber hinaus.7

 

Anmerkungen:

  1. Zu „kleinen Belohnungssystemen“ generell:
    https://www.zeitzuleben.de/aus-der-gehirnforschung-das-belohnungssystem/
  2. Ein TED-Vortrag von Dan Pink über die Wissenschaft der Motivation:
    https://www.ted.com/talks/dan_pink_on_motivation?language=de
  3. Dazu denn auch ein spannender Artikel der Sozialpsychologin Erika D. Price aus Chicago mit der bemerkenswerten Beobachtung: „Faulheit gibt es gar nicht,“ und dem Untertitel dazu: „Aber unsichtbare Hindernisse gibt’s wohl.“
    https://medium.com/@dr_eprice/laziness-does-not-exist-3af27e312d01
  4. https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Gattopardo
  5. https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2018/geduld/armen-avanessian-interview-wir-haben-keinen-positiven-zukunftsbegriff-mehr
  6. „Die Dummheit der Linken“ vom römischen Philosophen Paolo Flores d’Arcais beschreibt sinnfällig dabei das Versagen der Linken nicht nur in Italien. Hier bezogen auf das Land in der zweiten Italienischen Republik, die maßgeblich von Berlusconi geprägt wurde, während Giulio Andreotti die „graue Eminenz“ der ersten italienischen Republik nach dem 2. Weltkrieg war: https://www.zeit.de/2010/47/P-Berlusconi
  7. In “Kulturzeit extra” vom 27.06.2018 kommen neben Paolo Flores d’Arcais auch viele Stimmen aus dem Süden zu Wort. Neben Leoluca Orlando, Oberbürgermeister von Palermo besonders markant darin die Aussage der sizilianischen Journalistin Cinzia Sciuto zur Schließung von Gemeindehäusern im Süden, wo sich die Bürger früher ausgetauscht hatten. Wo auch Existenzkämpfe gegen die organisierte Kriminalität mit Bündnissen zwischen Kommunisten und dem Klerus begründet wurden.
    http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=74426

Titelbild: Foto aus „Fuocoammare“ – „Seefeuer“, einem Film von Gianfranco Rosi von 2016 über die zwischen Sizilien, Tunesien und Libyen gelegene Insel Lampedusa und den Alltag der Menschen vor dem Hintergrund der seit Beginn der 1990er Jahre anhaltenden Ankunft von Flüchtlingen dort. Der beeindruckende Film wurde 2016 mit dem Goldenen Bär auf der Berlinale in Berlin ausgezeichnet.
Trailer zu dem Film: https://vimeo.com/256919990, Quelle Foto: Screenshot

Zum Thema „Pflege“ wird besonders Geza Törö, Krankenpfleger aus Braunschweig hier noch viel zu ergänzen haben. Intensivpfleger mit akademischem Bildungshintergrund – also „Pflegewissenschaftler“ und auch sonst mit profundem Wissen und ebensolcher Erfahrung auf vielen Ebenen. Hier eine Webseite von ihm:
https://oopnursing.wordpress.com/

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