{"id":4740,"date":"2018-12-03T15:52:21","date_gmt":"2018-12-03T14:52:21","guid":{"rendered":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4740"},"modified":"2019-01-04T23:38:02","modified_gmt":"2019-01-04T22:38:02","slug":"wahrheiten-und-das-licht-der-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4740","title":{"rendered":"\u201eWahrheiten\u201c und \u201edas Licht der Welt\u201c"},"content":{"rendered":"<!--nextpage-->\n<div style=\"width: 490px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/75380271918.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/75380271918.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"360\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">47<\/p><\/div>\n<p>von <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.stefanfrischauf.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stefan Frischauf<\/a><\/p>\n<p><strong>Erl\u00e4uterung<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Essay ist das Ergebnis von rund 10 Tagen gefilterter \u201eNachrichtenflut\u201c. Dabei wurden von einem Menschen, der \u00e4hnlich Alan Alexander Milnes \u201ePu der B\u00e4r\u201c ein Wesen \u201evon geringem oder m\u00e4\u00dfigem, durchschnittlichen Verstand\u201c ist diese Nachrichten mit anderen Vorschl\u00e4gen und Themen aus der Vergangenheit abgeglichen. \u201eWiedergek\u00e4utes\u201c findet sich dabei genauso wie \u201eWiedergefundenes\u201c und \u201ein neuem Licht Betrachtetes\u201c.<\/p>\n<p>Ob die immer wieder an der Schnittstelle zwischen \u201eindividuellem und kollektivem Ged\u00e4chtnis\u201c aufeinander sto\u00dfenden Bilder und Gedanken, die dann mit Erfahrungswerten in grauen Zellen da abgeglichen werden Fluch oder Segen darstellen: das wird sich zeigen. Mein Vater als Teamleitender Handwerksmeister und mein h\u00e4rtester Lehrer hat mir immer gesagt, ich m\u00fcsse \u201eMenschenkenntnis\u201c und \u201eLebenserfahrung\u201c sammeln. Wahrscheinlich hat er Recht. Auch wenn mich das tats\u00e4chliche Leben bisher gelehrt hat, dass solche Regeln keinen Wert (mehr) haben. Aber auch das kann ja vielleicht doch noch (wieder) werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div><span style=\"color: #c00202;\"><span style=\"color: #c00202;\"><br \/>\n<span class=\"collapseomatic \" id=\"id69fa613007e4b\"  tabindex=\"0\" title=\"Inhalt\"    ><strong>Inhalt<\/strong><\/span><div id=\"target-id69fa613007e4b\" class=\"collapseomatic_content \"><\/span><\/span><\/p>\n<ol>\n<li>\n<h4><span style=\"color: #c00202;\"><a style=\"color: #c00202;\" href=\"#a1\">Prolog<\/a><\/span><\/h4>\n<\/li>\n<li>\n<h4><span style=\"color: #c00202;\"><a style=\"color: #c00202;\" href=\"#a2\">\u201eVerschwiegene Wahrheiten\u201c: auch Wissen-schafft unterliegt<br \/>\n\u201edemokratischen Meinungsbildungsprozessen\u201c<\/a><\/span><\/h4>\n<\/li>\n<li>\n<h4><span style=\"color: #c00202;\"><a style=\"color: #c00202;\" href=\"#a3\">Die zur Gewissheit werdende Ahnung von der Erfordernis<br \/>\ndrastischer \u00c4nderungen macht das Thema der<br \/>\n\u201einternationalen Zusammenarbeit\u201c anstelle von<br \/>\n\u201eGlobalisierung als Jede(r) gegen Jede(n)\u201c<br \/>\nzur existentiellen Erfordernis<\/a><\/span><\/h4>\n<\/li>\n<li>\n<h4><span style=\"color: #c00202;\"><a style=\"color: #c00202;\" href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4740&amp;page=2#a4\">Letztlich leben wir alle von Luft, Wasser und Liebe.<br \/>\nUnd ein bisschen mehr.<\/a><\/span><\/h4>\n<\/li>\n<li>\n<h4><span style=\"color: #c00202;\"><a style=\"color: #c00202;\" href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4740&amp;page=2#a5\">\u201eLernen von und Miteinander\u201c<\/a><\/span><\/h4>\n<\/li>\n<li>\n<h4><span style=\"color: #c00202;\"><a style=\"color: #c00202;\" href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4740&amp;page=2#a6\">\u201eGeht nicht, gibt\u2019s nicht!\u201c<\/a><\/span><\/h4>\n<\/li>\n<li>\n<h4><span style=\"color: #c00202;\"><a style=\"color: #c00202;\" href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4740&amp;page=2#a7\">\u201eWo ein Wille ist, da ist auch ein Weg!\u201c<\/a><\/span><\/h4>\n<\/li>\n<li>\n<h4><span style=\"color: #c00202;\"><a style=\"color: #c00202;\" href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4740&amp;page=3#a8\">\u201eWer will, dass die Welt so bleibt wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.\u201c<\/a><\/span><\/h4>\n<\/li>\n<li>\n<h4><span style=\"color: #c00202;\"><a style=\"color: #c00202;\" href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4740&amp;page=3#a9\">\u201eOpa, die Kriege machen die Erde kaputt!\u201c<\/a><\/span><\/h4>\n<\/li>\n<li>\n<h4><span style=\"color: #c00202;\"><a style=\"color: #c00202;\" href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4740&amp;page=3#a10\">Was k\u00f6nnen wir wie besser machen, um einen \u00dcbergang aus der<br \/>\nErstarrung zu ebnen? Wir wollen uns doch nicht ewig f\u00fcr dumm<br \/>\nverkaufen lassen, oder?<\/a><\/span><\/h4>\n<\/li>\n<li>\n<h4><span style=\"color: #c00202;\"><a style=\"color: #c00202;\" href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4740&amp;page=3#a11\">Vom \u201eErstaunen der Welt\u201c zum \u201eLicht der Welt\u201c<\/a><\/span><\/h4>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4740&amp;page=4#a12\"><span style=\"color: #c00202;\">Anmerkungen<\/span><\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 4.08%; vertical-align: top;\"><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong>1.<\/strong><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 95.92%; vertical-align: top;\"><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong><a id=\"a1\"><\/a>Prolog<\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Die Welt ist ein sehr komplexer Ort. Eigentlich ein Paradies. Bisher haben wir nur wenige Nachweise f\u00fcr \u201eau\u00dferirdisches Leben\u201c gefunden. Hier und \u201eda drau\u00dfen\u201c. Umso mehr: ein Paradies. Mit Himmel und H\u00f6lle gleicherma\u00dfen auf Erden.<\/p>\n<p>Im \u201eAnthropoz\u00e4n\u201c \u2013 also dem schon vom Namen her umstrittenen \u201egeologischen Erd-Zeitalter\u201c, in dem der Mensch als die den Planeten bewohnende Spezies diesen fragilen Wohnort in einem nie gekannten Ausma\u00df beherrscht, erscheinen die Dinge umso komplexer. Und fragw\u00fcrdiger und verwirrender zudem.<br \/>\n\u201eAllein durch den Bergbau wurden mehr Sedimente verschoben,<br \/>\nals alle Fl\u00fcsse der Erde je geschafft haben.\u201c<sup>1<\/sup><br \/>\nDiesem Satz k\u00f6nnen viele noch irgendwie zustimmen. Auch wenn die wenigsten auch nur ahnen, was dies bedeutet zum Beispiel alleine f\u00fcr die Wasserhaltung und die Instandhaltung der geologischen Tektur unter einem ehemaligen Bergbaugebiet wie dem Ruhrgebiet als Umbaustelle der 1. Industriellen Revolution hier. Einer Landschaft, wo im sp\u00e4ten 18. Jahrhundert das Sch\u00fcrfen nach \u201eschwarzem Gold\u201c in den Tiefen im gro\u00dfen Ma\u00dfstab begann. Die Landschaft dar\u00fcber aber von F\u00f6rdert\u00fcrmen und Hoch\u00f6fen in dem, was der Oberhausener Soziologe Roland G\u00fcnther \u201eDas Tal der K\u00f6nige\u201c<sup>2<\/sup> der Industriekultur nennt beherrscht wurde. Einer der faszinierendsten Kulturlandschaften Europas. In jeder Beziehung.<br \/>\nAuch vom MSV \u00fcber Schalke bis zum BVB und ihren Fans.<br \/>\nDen Menschen dort im Schmelztiegel Ruhrpott.<\/p>\n<p>\u201eHomo sapiens\u00a0verursachte die Erderw\u00e4rmung, lie\u00df die Meeresspiegel ansteigen, zerst\u00f6rte die Ozonschicht und bewirkte die Versauerung der Ozeane.\u201c<sup>1<\/sup><br \/>\nDa scheiden sich dann die Geister. Disput und Gezeter sind unvermeidlich.<br \/>\nBald geht alles in den \u00fcblichen Beschimpfungen und \u201eShitstorms\u201c<br \/>\n(die \u00dcbersetzung schenke ich mir jetzt hier) unter. <!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 4.08%; vertical-align: top;\"><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong>2.<\/strong><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 95.92%; vertical-align: top;\"><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong><a id=\"a2\"><\/a>\u201eVerschwiegene Wahrheiten\u201c: auch Wissen-schafft unterliegt <\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 11pt;\"><strong>evolution\u00e4ren \u201edemokratischen Meinungsbildungsprozessen\u201c<\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>In einer hervorragend recherchierten und aufbereiteten \u201eSpurensuche\u201c im Bonner Generalanzeiger zeigt Wolfgang Wiedlich auf, was das hei\u00dft:<\/p>\n<p>\u201eEs ist F\u00fcnf vor Zw\u00f6lf&#8221;: Das erz\u00e4hlen uns Politik und Medien seit 30 Jahren, obwohl die Treibhausgas-Weltemission von Jahr zu Jahr steigt. Die Klimaszenarien blenden extreme Gefahren aus.\u201c<sup>3<\/sup><br \/>\nIn der Klimaforschung m\u00fcssen die Akteure ja viele Daten und Forschungsergebnisse aus ganz verschiedenen Einzelwissenschaften gemeinsam abgleichen und auswerten. Ein Prozess, bei dem zwangsl\u00e4ufig \u201eerh\u00f6hter Diskussionsbedarf\u201c entsteht. In dem entsprechend \u201em\u00e4chtige Interessenten\u201c auch eine \u201everst\u00e4rkte Notwendigkeit des Einspruchs\u201c sehen.<br \/>\n\u00c4hnlich wie bei der Definition des Anthropoz\u00e4n durch die Geologen wird deutlich, wie Klimaforscher da auch als Menschen einfach entsprechend vielen Einflussgr\u00f6\u00dfen (gesellschafts-) politischer Natur ausgesetzt sind. Wie sie somit auch \u201eIrrungen und Wirrungen\u201c unterliegen. Wie jeder Mensch. Und erst Recht: wie jede Gruppe von Menschen.<\/p>\n<p>\u201eSeit Jahren dreht sich jedoch der Wind. Brandmarkten Klimaskeptiker die IPCC-Reports lange als paniksch\u00fcrend, erscheinen sie heute wie weichgesp\u00fclte Konsenspapiere. Die Realit\u00e4t \u00fcberholt st\u00e4ndig die Vorhersagen. Woran liegt das? Wurden extreme Szenarien aussortiert? Wie einst bei der NASA extreme Ozonwerte? Als 2007 der vierte Report des UN-Weltklimarats erscheint, fehlt ein Diagramm. Es zeigte auf einen Blick, was alles passieren kann, wenn die Durchschnittstemperatur um zwei, drei oder vier Grad steigt. Ein riskantes Diagramm, denn es enth\u00e4lt Wertungen, die dem IPCC nach dem Verst\u00e4ndnis der Politik nicht zustehen.\u201c<sup>3<\/sup><br \/>\nWiedlich hebt denn auch deutlich die Stimmen erfahrener unabh\u00e4ngiger Forscher vom \u00a0\u201eIntergovernmental Panel on Climate Change (IPCC)\u201c, im Deutschen oft auch als \u201eWeltklimarat\u201c bezeichnet hervor: Den NASA-Forscher James Hansen, \u201eWarner und Erdklimaforscher der ersten Stunde\u201c und Kevin Anderson von der Uni Manchester. Da die Regierungen selbst die Mitglieder des IPCC vorschlagen, scheiden diese beiden von vorneherein aus: \u201eDoc Hansen\u201c, wie er liebevoll in den US genannt wird, ist schon mehr als zehn Mal bei Umwelt- und Klimaschutz-Demonstrationen verhaftet worden und Anderson fliegt aus CO2-Gr\u00fcnden nicht.<\/p>\n<p>Europa-Abgeordnete der Gr\u00fcnen wie Ska Keller indes schreiben:<br \/>\n\u201eDie Erdgaspipeline Nordstream 2 zementiert die Abh\u00e4ngigkeit von fossilen Energietr\u00e4gern und schadet den Interessen Polens und der Ukraine. Diese Pipeline braucht niemand!\u201c Und in leider g\u00e4ngiger transatlantischer Kalter-Kriegs-Rhetorik im Stile vom \u201eSystem Mcleyen\u201c<sup>4<\/sup> als \u201eVorhut der Kanzlerin im Verteidigungsministerium\u201c setzt die junge Frau aus Brandenburg in wei\u00dfer Schrift auf gr\u00fcnem Grund hinzu:<br \/>\n\u201eNordstream 2: Das hilft allenfalls Putin und Gerhard Schr\u00f6der.\u201c<sup>5<\/sup><\/p>\n<p>Was ist jedoch als \u00dcbergangsl\u00f6sung die Alternative?<br \/>\nWie so oft sagen die Gr\u00fcnen das nicht.<br \/>\nDoc Hansen sagt seit Beginn der Erweiterungsarbeiten der \u201eKeystone-Pipeline\u201c zur Keystone-XL-Pipeline f\u00fcr den Transport der Athabasca-\u00d6lsand-Vorkommen im westkanadischen Alberta zu Erd\u00f6lraffinerien in Illinois, Oklahoma und Nebraska<sup>6<\/sup> zu Beginn der 2010er Jahre, dass \u201eFracking\u201c nicht nur Kanada und die US \u201ekaputt macht\u201c, sondern auch eine Weiterf\u00fchrung von Klimasch\u00e4dlicher Politik bedeutet, die so nicht zu verantworten ist. Er rief damals zudem offen zu zivilem Ungehorsam auf und war einer der prominenten verhafteten Demonstranten dort.<br \/>\nAm Ende seiner zweiten Amtszeit im November 2015 stoppte Pr\u00e4sident Obama den Bau von Keystone XL und Trump genehmigte im M\u00e4rz 2017 ihren Weiterbau.<sup>6<\/sup><\/p>\n<p>Der \u201eSanktionismus\u201c als \u201eAushungern wollen\u201c auch ehemaliger Partner:<br \/>\ndie Gaspipeline von Russland und die Abnahme von teuer und riskant gewonnenem, \u00fcber den Atlantik geschippertem Fracking-Gas als ewige Fortf\u00fchrung einer l\u00e4ngst gescheiterten \u201eGlobalisierung unter der Alleinherrschaft der Pax Americana\u201c ist da nur ein Aspekt. V\u00f6llige Erstarrung. &#8220;Gr\u00fcne&#8221;, die das negieren, scheinen manche Sch\u00fcsse nicht geh\u00f6rt zu haben. Oder nicht h\u00f6ren zu wollen.<\/p>\n<p>\u201eDie Erde ist in einer t\u00f6dlichen Spirale. Radikale Ma\u00dfnahmen werden erforderlich sein, um uns zu retten\u201c<sup>7<\/sup> \u2013 titelt George Monbiot im britischen Guardian.<br \/>\nEin Stadtplaner aus Boston, der Berater von US-Pr\u00e4sident Obama damals, Anfang der 2010er Jahre war, sprach auch von \u201eAnpassung an den Klimawandel\u201c, der mittel- und langfristig die einzige Chance sei. F\u00fcr uns? F\u00fcr die Menschheit? Vielleicht.<br \/>\nPanik und \u00fcberst\u00fcrzte einseitige Ma\u00dfnahmen sind immer schlecht.<br \/>\nIgnoranz auch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 4.08%; vertical-align: top;\"><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong>3.<\/strong><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 95.92%; vertical-align: top;\"><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong><a id=\"a3\"><\/a>Die zur Gewissheit werdende Ahnung von der Erfordernis <\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 11pt;\"><strong>drastischer \u00c4nderungen macht das Thema der <\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 11pt;\"><strong>\u201einternationalen Zusammenarbeit\u201c anstelle von <\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 11pt;\"><strong>\u201eGlobalisierung als Jede(r) gegen Jede(n)\u201c <\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 11pt;\"><strong>zur existentiellen Erfordernis<\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Ganz gleich, was transatlantische Machtverwalter mit gr\u00fcnem Anstrich und von Mckinsey teuer beratene \u201eFamilienverteidigungs-Ministerinnen\u201c<sup>4<\/sup> im Dunstkreis der obersten Machtverwalterin da, der Kanzlerin sagen.<br \/>\n\u201eDenn sie wissen nicht, was sie tun\u201c? Scheinbar.<\/p>\n<p>\u201eDas Problem ist politisch. Eine faszinierende Analyse des Sozialwissenschaftlers Kevin MacKay besagt, dass Oligarchien eine viel fundamentalere Ursache des Kollapses von Zivilisationen gewesen sind als soziale Komplexit\u00e4t oder Energiebedarf. &#8230; \u00d6konomische Eliten, die von sozialer Dysfunktion profitieren, blockieren die erforderlichen L\u00f6sungen. Die oligarchische Kontrolle von Macht, Politik, Medien und \u00f6ffentlichen Diskursen erkl\u00e4rt das zu beobachtende institutionelle Versagen, das uns nun n\u00e4her zur Katastrophe bewegt. &#8230; <strong>Aufgrund der Tatsache, dass wir unsere eigene Haut nicht retten k\u00f6nnen ohne den Wettstreit mit der oligarchischen Kontrolle sind der Kampf f\u00fcr Demokratie und Gerechtigkeit und der Kampf gegen den drohenden Kollaps unserer Umwelt ein und dasselbe.<\/strong> Erlaubt es nicht denen, die die Krise verursacht haben, die Grenzen politischer T\u00e4tigkeit zu setzen! Erlaubt es nicht denen, deren magisches Denken uns in dieses Chaos gebracht hat, uns zu sagen, was getan werden kann und was nicht!\u201c<sup>7<\/sup><br \/>\nAuch dies sagt George Monbiot.<\/p>\n<p>Einigkeit und Recht und Freiheit und der Kampf gegen die Zerst\u00f6rung unserer Umwelt offenbaren die gr\u00f6\u00dften Chancen im Kampf gegen sozialen Raubbau, Hartz IV und (Neo-) Feudalismus. Auch und gerade durch internationale Zusammenarbeit.<br \/>\nAn den Grundbed\u00fcrfnissen der Menschen orientiert. Hier wie dort.<\/p>\n<p>Was hei\u00dft das konkret?<\/p>\n<ul>\n<li>Niedrige L\u00f6hne und dadurch verursachte stetige Perspektivlosigkeit erh\u00f6hen den Verdruss der Menschen auf den B\u00f6den der Tatsachen und f\u00f6rdern so den \u201eRechtsruck\u201c der Gesellschaft. Die durch die \u201eHartz-Gesetzgebung\u201c forcierte Angst vor dem Fall in Arbeitslosigkeit und bald ins Bodenlose erzeugt stetigen Stress.<br \/>\nFranco Clemens als \u201eK\u00f6lscher Streetworker\u201c an einem \u201eklassischen sozialen Brennpunkt\u201c in D\u00fcsseldorf wei\u00df das besser als jeder andere zu beschreiben.<br \/>\nAuf seinen Hinweis auf den Beitrag des K\u00f6lner Gr\u00fcnen MdB Sven Lehmann zur Hartz IV-Debatte im Bundestag sei hier denn auch noch einmal explizit verwiesen, weil Lehmann dort h\u00f6chst pr\u00e4gnant diese Themen aufbricht.<sup>8<\/sup><\/li>\n<li>F\u00fcr gesellschaftlich zielf\u00fchrende Projekte und einen wirklichen Aufschwung jedoch bedarf es der Anerkennung von Leistung und einer w\u00fcrdevollen Integration der Menschen. Daf\u00fcr ben\u00f6tigt man Handwerker wie \u201eKopf- und Fu\u00dfwerker\u201c gleicherma\u00dfen. Gute Teamarbeit zwischen \u201ewhite collars\u201c und \u201eblue collars\u201c.<\/li>\n<li>Daf\u00fcr muss man die entscheidenden Themen vereinigen. So wie Monbiot das auch sagt: die erforderlichen Programme zur Behebung lokaler Umweltsch\u00e4den als Teil von \u201eglobaler Klimapolitik\u201c und der Kampf f\u00fcr Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit sind untrennbar miteinander verbunden.<\/li>\n<li>Insofern sollte eine kluge Politik \u201eLinks der Mitte\u201c auf diese Vereinigung der Themen programmatisch abzielen. So \u00fcberwinden wir auch den \u201eRechtsruck\u201c. Nicht mit der \u00fcblichen technokratischen opportunistischen Duckm\u00e4userei und Fahnenschwenkerei. Wo aber alle Irrt\u00fcmer, Fehler und \u201eVerfehlungen\u201c von Wirtschaft und Politik (Diesel-Gate, Cum-Ex, \u201ePhantom-Aktien\u201c etc.) mit neuen Daumenschrauben dem f\u00fcr dumm verkauften \u201ekleinen Mann und seiner Frau\u201c aufgebrummt werden. Oder einfach unterschlagen werden.<\/li>\n<li>\u201eIrrt\u00fcmer und Fehler von Wirtschaft und Politik\u201c entlarven sich dabei immer mehr und immer h\u00e4ufiger als \u201egeschickt getarnter Vorsatz\u201c.<br \/>\nAndreas Heil zu \u201ePhantom-Aktien\u201c<sup>9<\/sup> und \u201eCum-Ex\u201c:<br \/>\n\u201eDie ZEIT berichtet durchaus erfreulicherweise von einem neuen dr\u00e4uenden Steuerskandal, bei dem dann aber Bundesfinanzminister Scholz mit markigen Worten von &#8220;Schadensersatz&#8221; in helles Licht ger\u00fcckt wird und nebenbei die entlastende Falschbehauptung befestigt wird, beim sog. &#8220;Cum-Ex&#8221;-Skandal h\u00e4tte es sich um ein &#8220;Steuerschlupfloch&#8221; gehandelt.<br \/>\nDas war es nicht.<br \/>\nKern dieses und weiterer Skandale waren mit Vorsatz und gewerbsm\u00e4\u00dfig ausgestellte falsche Steuerbescheinigungen durch Kapitalgesellschaften mit Banklizenz, bestbezahlte Anwaltskanzleien, die dazu ein passendes M\u00e4rchen erfunden haben, sowie eine ganze Generation von Finanzministern, die das M\u00e4rchen glauben wollten, statt Steuerfahndung und Bankenaufsicht notfalls zum Jagen zu tragen.<br \/>\nSo etwas nennt sich im Strafgesetzbuch &#8220;Organisierte Kriminalit\u00e4t&#8221;, mit dem Nebeneffekt, dass T\u00e4ter f\u00fcr die gemeinschaftliche Tat und nicht nur f\u00fcr ihren harmlos gezeichneten arbeitsteiligen eigenen Beitrag verurteilt werden k\u00f6nnen.<br \/>\nUnd das Aufrechterhalten solcher Narrative ist dann aktive Beihilfe zur Strafvereitelung, weil die Taten parallel langsam verj\u00e4hren.\u201c<sup>10<\/sup><\/li>\n<li>Auch zu \u201eSpur des Terrors\u201c und \u201eSaat des Terrors\u201c gibt es pl\u00f6tzlich viele Meldungen, die zeigen, wie der \u201eglobale Krieg gegen den Terror\u201c immer mehr zum \u201eKrieg gegen die Bev\u00f6lkerung\u201c und zur Einsch\u00fcchterung derselben genutzt wurde. Auch und vor allem von Geheimdiensten. Wobei der BND da seinen US-Partnern von CIA, DEA bis NSA in nichts nachsteht. \u201eRelativierungen\u201c und \u201eBeschwichtigungsversuche\u201c, geschweige denn Versuche, von \u201eschillernden oder kriminellen Personen\u201c im Geheimdienstmilieu als \u201eEinzelt\u00e4ter\u201c abzulenken und so das gewaltige Ausma\u00df des vom Staat selbst gelenkten Terrors zu relativieren, sollten denn auch wirkungsvoll unterbunden werden.<br \/>\n\u201eWo ist die rote Linie? Der Fall Headley zeigt, Geheimdienste schaffen mitunter den Terror selbst, den sie eigentlich bek\u00e4mpfen sollen.&#8221;<sup>11<\/sup><\/li>\n<li>Nur mit Aufkl\u00e4rung und konsequenter Strafverfolgung solcher zum Alltag gewordener \u201eKavaliersdelikte im Hunderte-Milliarden-Bereich\u201c, von Massenmorden zur politischen Instrumentalisierung von Angst und parallel weit reichenden Programmen zur Aufwertung guter Arbeit im Rahmen gesellschaftspolitisch notwendiger Zielsetzungen k\u00f6nnen wir den Menschen Hoffnungen und Perspektiven er\u00f6ffnen. Ihnen wieder Vertrauen in erstarrte und manipulierte Regelwerke erm\u00f6glichen. In einen Staat, der Perspektiven auf ein w\u00fcrdevolles Leben in Freiheit und Sicherheit f\u00fcr sie und ihre Familien gew\u00e4hrt. Und der ihnen die M\u00f6glichkeit zur Teilhabe am Auf- und Umbau von Staat und Gesellschaft erm\u00f6glicht. Jede(r) nach seinen oder ihren Kr\u00e4ften und M\u00f6glichkeiten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u201eWie soll das gehen?\u201c H\u00f6re ich da schon Einige fragen.<br \/>\nDie von Chris Hedges nach seiner zweij\u00e4hrigen Reise in die Abgr\u00fcnde der US vorgebrachten Forderungen sind da entsprechend auf Deutschland und Europa zu \u00fcbertragen. Dies wird ja bald hier oben angef\u00fchrt. Die US sind schon weiter am Abgrund als wir, was die soziale Spaltung der Gesellschaft betrifft. Obdachlosigkeit und explodierte Mieten in Ballungsr\u00e4umen, die kein normal arbeitender Mensch mehr zahlen kann, sind schon l\u00e4ngst die Regel, nicht die Ausnahme. Wir sind jedoch \u201eauf dem besten Wege\u201c dahin. Es gibt also erstaunliche \u00dcbereink\u00fcnfte. Die Macht von Gro\u00dfkonzernen verdeckt immer mehr \u201eGlobale Probleme\u201c, die nur mit internationaler Solidarit\u00e4t zu l\u00f6sen sind. Eine Aufgabe auch f\u00fcr zuk\u00fcnftige Generationen. Angstfrei.<\/p>\n<!--nextpage-->\n<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 4.08%; vertical-align: top;\"><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong>4.<\/strong><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 95.92%; vertical-align: top;\"><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong><a id=\"a4\"><\/a>Letztlich leben wir alle von Luft, Wasser und Liebe. <\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 11pt;\"><strong><a id=\"a4\"><\/a>Und ein bisschen mehr.<\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Wasser und Luft als \u201eAllmende\u201c, mithin G\u00fcter des Gemeinwohls bed\u00fcrfen weitaus sorgf\u00e4ltigeren Schutzes zum Wohle der Menschen hier wie dort als man es derzeit erlebt. Gerade diese Interessensausgleiche bei Zugang und Ge- und Verbrauch von diesen lebensnotwendigen G\u00fctern sind an Orten mit \u201evulnerablen und von Krieg und Armut geplagten Bev\u00f6lkerungsgruppen\u201c ein Kernproblem. Aber nicht nur dort.<br \/>\nUnd Armut, Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit kann man nicht nur im globalen S\u00fcden nur mit klugen Ma\u00dfnahmenpaketen und Zielsetzungen entgegentreten.<br \/>\nBeispiel Wasser und seine Kreisl\u00e4ufe: Die diesj\u00e4hrige, seit April anhaltende Trockenheit nicht nur bei uns, sondern auf der gesamten n\u00f6rdlichen Hemisph\u00e4re des Planeten hat zum Absinken der Wasserst\u00e4nde in Trinkwasservorratsspeichern bei uns auf derzeit 40-50 % des Normalpegels gef\u00fchrt. Ohne komplexe Wasserkreisl\u00e4ufe, die wir seit Anfang der 1970er Jahre einbauen und \u00fcberwachen, h\u00e4tten wir wahrscheinlich schon l\u00e4ngst Versorgungsengp\u00e4sse. Sprich:<br \/>\n\u201eStell Dir vor, Du drehst den Wasserhahn auf und au\u00dfer<br \/>\nein paar brauner Tropfen und r\u00f6hrender Luft kommt nichts raus!\u201c<br \/>\nUnd das kann durchaus bald kommen.<\/p>\n<p>Im \u201eglobalen S\u00fcden\u201c indes ist dies schon l\u00e4nger die Regel, nicht die Ausnahme.<\/p>\n<ol>\n<li>Es gibt kaum, oder viel zu wenig geregelte Wasserwirtschaft. Brauchwasser versickert und wird nicht wieder den Wasserkreisl\u00e4ufen zugef\u00fchrt.<\/li>\n<li>Die Widerstandskr\u00e4fte gegen\u00fcber den Auswirkungen von Klimaver\u00e4nderungen schwinden zumal in \u201eprivatwirtschaftlichem Wildwuchs\u201c f\u00fcr gro\u00dfe Bev\u00f6lkerungsgruppen auf dem Land und in der Stadt immer mehr.<\/li>\n<li>Ein wesentlicher Grund auch f\u00fcr bewaffnete Auseinandersetzungen. Bis hin zu Kriegen. Einer von vielen Kriegsgr\u00fcnden auf vielen Ebenen an vielen Orten. Wie ich ja auch schon anhand meiner Arbeit 2009 \/ 10 in Kabul \/ Afghanistan exemplarisch dargestellt habe.<sup>12<\/sup><\/li>\n<\/ol>\n<p>Pr\u00e4ventive, gute und solidarische Arbeit und internationale Zusammenarbeit in diesem Zusammenhang jetzt hei\u00dft, sich darum zu k\u00fcmmern, dass die Kinder, die da schon in den Brunnen gefallen sind Mittel und Wege finden, da wieder heraus zu kommen. Aus eigenen Kr\u00e4ften und mit Hilfe von den oben Stehenden:<\/p>\n<ol>\n<li>Intensivierung des Ausbaus der geregelten Wasserwirtschaft bei uns. Und Ausbau von Wasserkreisl\u00e4ufen mit Schulung einheimischer Kr\u00e4fte dort, wo D\u00fcrren, Raubbau und Kriege gemeinsam schon viel mehr verw\u00fcstet haben.<\/li>\n<li>Erh\u00f6hung der Widerstandskr\u00e4fte einheimischer, h\u00f6chst \u201evulnerabler\u201c Bev\u00f6lkerungsgruppen. Hier wie dort. Mittels einer ausgleichenden Gesetzgebung denn auch Schaffen von dezentralen \/ f\u00f6deralen Steuerungsm\u00f6glichkeiten. Insofern auch: Schaffen von Ausgleichm\u00f6glichkeiten zwischen Stadt und Land.<\/li>\n<li>Arbeit an existentiellen Kriegsgr\u00fcnden. Systematischer Wiederaufbau. Lernen von- und miteinander durch gute und zielorientierte Zusammenarbeit. Solidarit\u00e4t im Kampf gegen Klimaver\u00e4nderungen und ihre Folgen. Ganz gleich, ob diese nun direkt nachweisbar von Menschen verursacht sind oder nicht. Verst\u00e4rkung pers\u00f6nlicher (privater) und gemeinschaftlicher (\u00f6ffentlicher) Sicherheit mit und f\u00fcr gegenw\u00e4rtige und zuk\u00fcnftige Generationen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Im Rahmen von Implementierung und Weiterentwicklung von Energie-autarken oder \u201eLow-Tech-Systemen\u201c bewirkt \u00a0der Einsatz von Pflanzenkl\u00e4ranlagen zudem neben besagter Resilienzsteigerung der Bev\u00f6lkerung gegen Folgen des Klimawandels auch eine besser durchgr\u00fcnte (Stadt- und Regional-) Planung und damit auch eine wirksame Bek\u00e4mpfung von zunehmender Feinstaubbelastung.<\/p>\n<p>Die vielerorts drastisch abgesunkenen Grundwasserspiegel und diese zunehmende Luftverschmutzung durch Verkehr, Hausbrand und Industrie betreffen immer mehr Bewohner des Planeten Erde, seiner St\u00e4dte und Regionen.<br \/>\nDer Kampf gegen die lokale Umweltzerst\u00f6rung und die Zusammenarbeit bei der Verbesserung der Qualit\u00e4t und des Zugangs zu Luft und Wasser sind dabei ganz wesentlich. Gemeinschaft bildende Projekte helfen Menschen \u00fcberall im kleinen und gro\u00dfen Ma\u00dfstab, im Quartier und in Dorf und Stadt aus Perspektiv- und Hoffnungslosigkeit heraus. \u00dcber die Generationen \u2013<br \/>\n\u00fcber soziale und ethnische Grenzen hinaus.<br \/>\nWichtigste Voraussetzung jedoch f\u00fcr all dies ist Einbindung und Auf- und Umbau kommunaler wie staatlicher Organe im Rahmen des Aufbaus f\u00f6deraler institutioneller exekutiver und legislativer Gewaltenteilung.<br \/>\n\u201eLastenausgleiche\u201c im \u201e\u00f6ffentlichen Recht\u201c etc., also auch bei Verteilung, Pflege und Zugang zu Gemeing\u00fctern, \u201eAllmende\u201c wie Luft, Wasser und Boden sind erforderlich. Diese zu vermitteln und mit \u00f6rtlichem Stammes-, Dorf-, Gemeinderecht vereinbar zu gestalten: das ist die gro\u00dfe Kunst. Es ist machbar und erforderlich.<br \/>\nLetztlich \u00fcberlagern sich vielerorts ganz viele verschiedene Zeitschichten.<\/p>\n<div style=\"width: 490px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/76145463451.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/76145463451.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"360\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">13<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 4.08%; vertical-align: top;\"><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong>5.<\/strong><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 95.92%; vertical-align: top;\"><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong><a id=\"a5\"><\/a>\u201eLernen von und Miteinander\u201c<\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Dies kann sich dabei in der Zusammenarbeit auf vielen Ebenen ausdr\u00fccken.<br \/>\n\u201eNeugier\u201c und \u201eWissensdurst\u201c, die Bereitwilligkeit, sich auf den oder die andere(n) einzulassen, ihm oder ihr unvoreingenommen gegen\u00fcberzutreten und Erfahrungen zu teilen: das ist das Wesentliche.<br \/>\nEiner der Tr\u00e4ger des \u201eAlternativen Nobelpreises 2018\u201c, \u201eder Mann, der die W\u00fcste aufhielt\u201c,\u00a0 Yacouba Sawadogo aus Burkina Faso dazu:<br \/>\n\u201eWenn wir etwas nicht selbst \u00e4ndern k\u00f6nnen, dann kann Geld es auch nicht.&#8221;<sup>14<\/sup><br \/>\nDer Landwirt aus dem armen ostafrikanischen Land, in dem auch die Frau des im August 2010 viel zu fr\u00fch verstorbenen Christoph Schlingensief Aino Laberenz mit vielen Unterst\u00fctzern und Partnern Christophs Vision des \u201eOperndorfes\u201c<sup>15<\/sup> weiterf\u00fchrt, erhielt den \u201eRight Livelihood Award\u201c neben mehreren anderen klugen Menschen, die ganz wesentlich ihre Arbeit in den Dienst der Gemeinschaft gestellt haben. Darunter auch \u00a0der australische Entwicklungsarbeiter Tony Rinaudo, der in \u00e4hnlicher Weise \u201ein afrikanischen L\u00e4ndern jahrzehntelang ver\u00f6dete Fl\u00e4chen regeneriert. Seine Methode: Rinaudo pflanzt keine B\u00e4ume, sondern zieht sie aus altem Wurzelwerk, das sich im Boden versteckt.\u201c<sup>14<\/sup><br \/>\nAltes Wissen wird dabei von klugen Beobachtern und Pragmatikern in die jetzige Zeit \u00fcbertragen. Eine \u201enachhaltige und menschenw\u00fcrdige Welt\u201c<sup>16<\/sup> ist eine Erfordernis der Zeit. Sie ist pragmatisch gelebter Realismus von durchaus auch erk\u00e4mpfter Vielfalt, nicht aber der \u201egescheiterte Idealismus\u201c von Raubbau und Zerst\u00f6rung und Krieg und Beherrschung der Welt durch Monokulturen.<\/p>\n<p>Monsanto und Bayer und die Ern\u00e4hrung der Weltbev\u00f6lkerung ist neben vielen hier angerissenen Beispielen noch einmal ein Kapitel f\u00fcr sich, das hier gesonderter Erw\u00e4hnung bedarf: \u201eVorbildlich! Indiens Reis-Revolution \u2013 Weltrekordernte ohne Genmanipulation und ohne Pestizide\u201c \u00fcberschreiben da die \u201eNetzfrauen\u201c einen Bericht. \u201eDie Bauern in Bihar nutzten alte Praktiken und SRI (System of Rice Intensification<sup>17<\/sup>). Die\u00a0SRI-Anbaumethode wurde 1983 von dem jesuitischen M\u00f6nch Henri de Laulanie in Madagaskar erstmals beschrieben. Norman Uphoff, der Leiter des International Institute for Food, Agriculture and Development der\u00a0Cornell Universit\u00e4t<sup>18<\/sup>\u00a0half, die Methode zu etablieren und zu verbreiten.<br \/>\nBei der SRI-Methode pflanzt der Bauer weniger und in breiteren Abst\u00e4nden sein Getreide oder seine Reispflanzen. Er verwendet wenig Wasser, daf\u00fcr reichlich organischen D\u00fcnger wie Kompost. Der Boden kann so besser atmen, die Wurzeln bekommen mehr Luft. Die Erfolge, die nun im Bihar mit dieser Methode erzielt wurden, gehen in den Schlagzeilen um die Welt.<br \/>\nWir hoffen, dass dieses System Schule macht und der Welt zeigt, dass es bessere M\u00f6glichkeiten gibt, die Welt zu ern\u00e4hren, anstatt sie mit Genmanipulierten Sorten und gef\u00e4hrlichen Pestiziden zu vergiften.\u201c<sup>19<\/sup><\/p>\n<p>Es versteht sich von selbst, dass Arbeit so eine ganz andere Wertigkeit erf\u00e4hrt als sie es derzeit hat. Arbeit auf dem Feld und in der kleinen Manufaktur, die prim\u00e4r zur Ern\u00e4hrung der eigenen Familie oder Sippe dient und deren \u00dcbersch\u00fcsse eben auch auf dem Markt verkauft werden k\u00f6nnen ist \u201enachhaltiger\u201c und wertvoller als die Menschen durch Gro\u00df- und Monokulturen bedingungslos zu Abh\u00e4ngigen zu machen. Erzeugnisse aus landwirtschaftlich gr\u00f6\u00dferen Anbauformen indes zur Ern\u00e4hrung in der Stadt k\u00f6nnen durch h\u00f6her gewerteten Arbeitseinsatz dort auch \u201enachhaltiger\u201c und ges\u00fcnder so hergestellt und vertrieben werden.<br \/>\nDer zusammengebrochene Turmbau zu Babel wird so zum Steinbruch, bei dem nicht mehr das Patent des Turmbaumeisters und die Vorrechte von dessen Geldgebern und Bauherrn im Vordergrund stehen, sondern kleinteilige Schutzr\u00e4ume f\u00fcr Familien und Sippen. Die Herkunft der Baumaterialien und Steine jedoch aus dem Turmbau bleibt ablesbar.<br \/>\n\u201eWer hohe T\u00fcrme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen\u201c<sup>20<\/sup>,<br \/>\nwie der \u00f6sterreichische Komponist Anton Bruckner sagt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 4.08%; vertical-align: top;\"><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong>6.<\/strong><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 95.92%; vertical-align: top;\"><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong><a id=\"a6\"><\/a>\u201eGeht nicht, gibt\u2019s nicht!\u201c<\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Sagt Claudio Sozzani zur gerade von der rot-gr\u00fcnen Wiener Stadt-Regierung verabschiedeten neuen Bauordnung. Die geht drastisch gegen steigende Mieten vor und macht Investoren strenge Vorgaben: Sie setzt f\u00fcr zwei Drittel aller neuen Wohnungen die Preise fest. \u201eDie Miete darf hier nicht mehr als f\u00fcnf Euro netto pro Quadratmeter betragen.\u201c<sup>21<\/sup><br \/>\nOb damit \u00e4hnlich wie beim \u201eRoten Wien\u201c<sup>22<\/sup> mit seinen beschleunigten Genossenschafts-Wohnungsbau-Programmen in den 1920er Jahren ein regelrechter, dem sozialen Ausgleich verpflichteter Bauboom ausgel\u00f6st wird, das wird sich zeigen. Das Thema der \u201eBestandssanierung\u201c ist mindestens genauso wichtig. Zumal im Hinblick auf Gemeinwohl, Energienetze f\u00fcr erneuerbare Energieformen und ihre Teilhabeformen und die \u201eErh\u00f6hung der Widerstandsf\u00e4higkeit\u201c gegen Klimaver\u00e4nderungen und und und. Aber solche Gesetzesnovellen k\u00f6nnen da zumindest wichtige Anf\u00e4nge markieren, endlich die lange ausgesessenen Themenkomplexe gemeinsam synergetisch anzugehen.<br \/>\nAuch n\u00f6rdlich der Alpen. Und zwischen Rhein und Oder.<br \/>\nDenn das sind alles europ\u00e4ische Themen. Die schrittweise \u00fcberall hier auf dem kleinteiligen Kontinent angegangen werden m\u00fcssen. Einem \u201eEuropa der Regionen\u201c, in dem diese friedlich nebeneinander und im Dialog und Handel miteinander sich entwickeln k\u00f6nnen. Und in dem genau das durch Br\u00fcssel gef\u00f6rdert wird.<br \/>\nDas \u201eneue Grundsteuer-Konzept\u201c indes, das Bundesfinanzminister Scholz fordert, zeigt schon in der \u00dcberschrift eines Welt-Artikels seine L\u00fcckenhaftigkeit. Besser: das v\u00f6llige Unverst\u00e4ndnis der Meinungsf\u00fchrer bei den Sozialdemokraten von dem \u201edrastischen Reformbedarf\u201c der Bodenpolitik zum Erreichen sozialer Ausgleiche. Also f\u00fcr eine sozialdemokratische Politik, die k\u00e4mpferisch das Grundbed\u00fcrfnis des Wohnens und Hausens erstreiten will: \u201eScholz\u2019 Pl\u00e4ne k\u00f6nnten Mieten weiter in die H\u00f6he treiben\u201c<sup>23<\/sup>\u00a0 weist einmal mehr auf die v\u00f6llige Stumpfheit \u201etechnokratischer Waffen\u201c im GroKo-Einerlei von Seiten der SPD hin. So wie bei der \u201eMietpreisbremse\u201c wird hier mit Watteb\u00e4uschen geworfen und man scheint sich gar zu wundern, dass nachher diese mit Wasser und Fett getr\u00e4nkt zur\u00fcckgeworfen werden und \u201eder kleine Mann und seine Frau\u201c einmal mehr sehen, dass die \u201eSpezialdemokraten\u201c nicht bereit sind, f\u00fcr sie einzustehen.<\/p>\n<p>Beim \u201eSanierungsstau\u201c von Schul- und Verwaltungsbauten in Deutschland ist zudem ganz deutlich, dass da gesetzliche Anreize zuletzt zu l\u00fcckenhaft waren:<br \/>\nder Fokus bei der Vergabe von KFW-Krediten auf \u201eenergetische Sanierung\u201c f\u00f6rderte die Konzentration auf die Fassade. Da es sich auch bei Uni-Instituten u.a. \u00fcberwiegend um Bauten aus den 1950er bis zu den fr\u00fchen 1970er Jahren handelt, sind jedoch die Themen Schadstoffsanierung und Brandschutz prim\u00e4r denn auch neuen Nutzeranforderungen und Baunormen und rechtlichen Gesetzeswerken anzupassen. Auch, um der Verunsicherung von Baubeteiligten dort in \u00c4mtern und Beh\u00f6rden vorzubeugen und bessere und schnellere Ausf\u00fchrung zu erm\u00f6glichen, sollten Schadstoffgutachten und Brandschutzkonzepte bei diesen kritischen Bau-Jahrg\u00e4ngen von vorneherein als planerische Erstma\u00dfnahmen vom Gesetzgeber gefordert und von KFW und anderen zust\u00e4ndigen Instanzen finanziell gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 4.08%; vertical-align: top;\"><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong>7.<\/strong><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 95.92%; vertical-align: top;\"><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong><a id=\"a7\"><\/a>\u201eWo ein Wille ist, da ist auch ein Weg!\u201c<\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Nationale und internationale Zusammenarbeit erfordert den Blick \u00fcber den Tellerrand. Und klugen Pragmatismus. Der Vorteil der Vielfalt der \u201esozialen Medien\u201c im Internet ist: endlich kommen viele Informationen auch \u00fcber Umwege bei interessierten Lesern an. Wenn Gilbert Kolonko auf Heise Telepolis den ersten Satz der Aussage eines west-bengalischen Journalisten aus Kalkutta \/ Kolkata als \u00dcberschrift nimmt: \u201eIn Indien ist alles vergiftet. Luft, Essen und Wasser. Doch die meisten Menschen in Kolkata haben keine Zeit, sich dagegen zu wehren, denn sie k\u00e4mpfen ums t\u00e4gliche \u00dcberleben&#8221;<sup>24<\/sup>, dann findet er eben in einer \u201einteressierten alternativen \u00d6ffentlichkeit\u201c auch viele Leser. Die Ern\u00fcchterung \u00fcber unvollst\u00e4ndige und l\u00fcckenhafte, oft nur noch rei\u00dferische Information in \u201eLeitmedien\u201c findet so denn auch andere Kan\u00e4le. Im Untertitel zeigt sich dann auch, warum:<br \/>\n\u201eIndiens Verantwortliche und die Weltwirtschaft schreien nach Wirtschaftswachstum &#8211; die Folgen f\u00fcr die indische Bev\u00f6lkerung und die Umwelt sind katastrophal.\u201c<sup>24<\/sup><br \/>\nDenn: es handelt sich um \u201ekluge Systemkritik\u201c, die punktuell an einem fernen Ort \u00e4hnliche \u201eglobale Schieflagen\u201c aufzeigt wie bei uns. In anderen Ausma\u00dfen.<br \/>\nInternationale Zusammenarbeit, um diese Themen anzugehen, mahne ich seit rund 10 Jahren an. Das Echo: Schulterzucken zumeist.<\/p>\n<div style=\"width: 490px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/72353651109.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/72353651109.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"353\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">25<\/p><\/div>\n<p>Diese Bilder aus der \u201eindischen Wirtschaftsmetropole\u201c Bombay \/ Mumbai\u00a0 von 2013 verdeutlichen das. Die \u00dcbersetzung eines Artikels aus der kritischen indischen Zeitschrift \u201eTehelka\u201c<sup>26<\/sup> von damals zeigt da zudem, dass gro\u00dffl\u00e4chige Umweltzerst\u00f6rung vielerorts die Regel, nicht die Ausnahme ist. Die Reise, die da den Journalisten Atul Chaurasia 600 km entlang von einem der \u201eheiligen Fl\u00fcsse\u201c Indiens, den Yamuna gef\u00fchrt hat, ist ein Dokument des Grauens, wie zerst\u00f6rt unser Planet inzwischen ist. Das \u201eKlagelied eines Flusses\u201c<sup>27 <\/sup>bedarf auch des Geh\u00f6rs.<br \/>\nUnd der Arbeit an den Ursachen, um diesen Schaden zu beheben.<br \/>\nAuch gibt es manchen Asienkenner, der durchaus zu Recht betont, dass ein \u201eCrash\u201c der chinesischen \u00d6konomie aufgrund des Pragmatismus im (Neo-) Konfuzianismus wohl eine geringere Gefahr darstelle als die gigantische Umweltzerst\u00f6rung im Rahmen des gerade mal in etwas mehr als einer Generation erfolgten<br \/>\nAufschwungs des \u201eReichs der Mitte\u201c zur Weltmacht.<br \/>\nIn Indien mit seiner noch schneller wachsenden Bev\u00f6lkerung stellt die Erfordernis des Umbaus zu einer \u201enachhaltigen \u00f6kologischen \u00d6konomie\u201c zumindest eine\u00a0 gleichfalls gewaltige Herausforderung dar.<br \/>\nZumal im Hinblick auf Klimawandel und Treibhausgase.<\/p>\n<div style=\"width: 490px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/76738947163.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/76738947163.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"353\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">29<\/p><\/div>\n<!--nextpage-->\n<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 4.08%; vertical-align: top;\"><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong>8.<\/strong><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 95.92%; vertical-align: top;\"><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong><a id=\"a8\"><\/a>\u201eWer will, dass die Welt so bleibt wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.\u201c<\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Erich Fried, Status Quo im Zeitalter atomarer Abschreckung.<sup>29<\/sup><br \/>\nIm Zeitalter der F\u00fchrbarkeit konventioneller Kriege und nun auch der Diskussionen um die F\u00fchrbarkeit von &#8220;begrenzten Atomkriegen&#8221; enth\u00e4lt dieser Spruch umso mehr G\u00fcltigkeit. Eine noch tiefere Wahrheit mithin.<br \/>\n\u201eDas US Milit\u00e4r ist der gr\u00f6\u00dfte Verschmutzer der Welt \u2013 hunderte von Basen sind schwerst belastet\u201c<sup>30<\/sup> sagt Whitney Web in \u201eMintpress-News\u201c.<br \/>\nWie Statistiken oft auf den nationalen Kontext beschr\u00e4nkt bleiben indes verdeutlicht der Untertitel: \u201eDas US Milit\u00e4r produziert mehr gef\u00e4hrlichen Giftm\u00fcll als die f\u00fcnf gr\u00f6\u00dften chemischen Fabriken der US zusammen. Das US-Verteidigunsministerium hat seinen Giftm\u00fcll \u00fcberall auf der Welt hinterlassen: abgereichertes Uran, \u00d6l, Flugzeugtreibstoff, Pestizide, Entlaubungsmittel wie Agent Orange und Blei sind da unter vielen anderen Schadstoffen dabei.\u201c<sup>30<\/sup><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 4.08%; vertical-align: top;\"><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong>9.<\/strong><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 95.92%; vertical-align: top;\"><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong><a id=\"a9\"><\/a>\u201eOpa, die Kriege machen die Erde kaputt!\u201c<\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>wie Ludger Elmer im M\u00e4rz 2016 seinen damals 6-j\u00e4hrigen Enkel auf \u201eNachDenken in M\u00fcnchen\u201c zitiert.<sup>31<\/sup> Die kluge Beobachtung des kleinen Jungen bekommt so ihre eigene \u201estatistische Bewandtnis\u201c. \u201eVerbrannte Erde\u201c und \u201eBlut und Boden\u201c, aber nicht wirklich erforderliche Auf- und Umbauprozesse fordern unserem Planeten viel ab.<br \/>\nOb sie ihm alles abfordern? Schwer zu sagen.<br \/>\n\u201eDer Klimawandel ist hier und passiert jetzt\u201c<sup>32<\/sup> zitiert die Tagesschau den Bericht von US-Regierungsbeh\u00f6rden, die \u201edem Pr\u00e4sidenten nicht gefallen d\u00fcrften: Demnach sind die Folgen in den USA schon jetzt nicht mehr zu \u00fcbersehen.<br \/>\nDie Experten fordern dringend, gegenzusteuern.\u201c<sup>32<\/sup><br \/>\nWie kann aber eine solcherma\u00dfen in sich gefangene Nation wie die US im Taumel des \u201eTrumpismus\u201c und der Dauerkriege weltweit solche Steuerungsfunktionen \u00fcbernehmen? Oder: wie k\u00f6nnen wir da \u201eden Amerikanern auf die Spr\u00fcnge helfen\u201c?<\/p>\n<p>Dass es immer Alternativen zur Hybris des \u201eNeokonservativismus\u201c der US gab und gibt, das verdeutlichen auch zwei Artikel von Justin Raimondo auf \u201eAntiWar.com\u201c vom M\u00e4rz 2001. Der zuletzt schwer an Krebs erkrankte und inzwischen genesende gro\u00dfartige Journalist und Analytiker gerade auch der US-Au\u00dfenpolitik schreibt da \u201eHinter den Schlagzeilen\u201c noch vor dem 11. September 2001 unter der \u00dcberschrift \u201eAmerika, komm nach Hause\u201c<sup>33<\/sup> das, was gerade viele US-Soldaten in Afghanistan nun im Jahr 17 des l\u00e4ngsten Kriegseinsatzes von US-Truppen auf verlorenem Posten sich wahrscheinlich am sehnlichsten w\u00fcnschen. Die tiefgreifende und detaillierte Analyse auch der Regionen der Welt in ihrem Verh\u00e4ltnis zu den US k\u00f6nnte gestern geschrieben worden sein und verdeutlicht die gro\u00dfartige Weitsicht ihres Verfassers. Der verhallte Apell wird zu Recht von der Redaktion von \u201eAntiWar.com\u201c auch f\u00fcr diejenigen, die erst nach 911 geboren wurden in einem \u201efurchterregenden Ritt auf der Justin Raymondo Zeitmaschine\u201c<sup>33<\/sup> nochmals als Lehrst\u00fcck nach vorne gebracht.<br \/>\n\u201eTINA: There is no alternative\u201c \u2013 \u201eDas Credo der Alternativlosigkeit\u201c war immer eine L\u00fcge der M\u00e4chtigen, die da das Rad der Zeit anhalten wollten im Moment ihrer gr\u00f6\u00dften Machtf\u00fclle. Und irgendwann waren sie eben dort komplett erstarrt.<br \/>\nDann gilt es von anderer Stelle, das Rad wieder g\u00e4ngig zu machen.<br \/>\n\u201eRegime-Change\u201c, die endlosen Kriege und die v\u00f6llige Erstarrung der US in diesen Kreisl\u00e4ufen bed\u00fcrfen jedoch auch der klugen Gegenwehr von Seiten ihrer Partner. Und das sind wir. Trotz allem.<\/p>\n<p>\u201eInnerhalb nur eines Jahres wird das Milit\u00e4rbudget um mehr als 10 Prozent erh\u00f6ht. Noch einmal 4,7 Milliarden Euro mehr f\u00fcr den sowieso schon immens hohen Verteidigungsetat sind f\u00fcr mich nicht akzeptabel. Das ist doppelt so viel wie der gesamte Haushalt des Umweltministeriums. Eine so deutliche Erh\u00f6hung des Milit\u00e4rhaushalts ist verantwortungslos. Wir folgen damit klar der Trump-Doktrin, das 2,0%-NATO-Ziel m\u00f6glichst schnell zu erreichen.\u201c<sup>34<\/sup><br \/>\nSo schreibt Marco B\u00fclow, heute aus der SPD ausgetretener MdB aus Dortmund und einer der letzten Aufrechten unter der \u00dcberschrift \u201eHaushalt 2019 setzt absolut falsche Priorit\u00e4ten\u201c<sup>34<\/sup> in seinem Blog. Und: er sollte da nicht alleine gelassen werden.<br \/>\nDaf\u00fcr bedarf es aber auch pragmatischer Gegenvorschl\u00e4ge.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 4.08%; vertical-align: top;\"><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong>10.<\/strong><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 95.92%; vertical-align: top;\"><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong><a id=\"a10\"><\/a>Was k\u00f6nnen wir wie besser machen, um einen \u00dcbergang aus der <\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 11pt;\"><strong>Erstarrung zu ebnen? Wir wollen uns doch nicht ewig f\u00fcr dumm <\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 11pt;\"><strong>verkaufen lassen, oder?<\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Die Revolution frisst ihre Kinder: \u201eAm Freitagmorgen wurden Raed Fares und sein Mitstreiter Hamoud al-Juneid in ihrer Heimatstadt Kafranbel von Unbekannten auf offener Stra\u00dfe erschossen. &#8220;Das Gewissen der Revolution&#8221; \u2013 so nennt man Kafranbel in der Provinz\u00a0Idlib, und diesen Beinamen\u00a0 verdankt die Kleinstadt Aktivisten wie Fares.\u201c<sup>35<\/sup><br \/>\nDas Schicksal des Journalisten Raed Fares, der zwischenzeitlich von den US unterst\u00fctzt wurde, verdeutlicht auch den \u201eWankelmut der Kriegs-Unterst\u00fctzer\u201c auf allen Seiten nicht nur in Syrien: Mal ist man n\u00fctzlich, dann wird man fallen gelassen wie eine hei\u00dfe Kartoffel. In blutig ernsten geostrategischen Machtspielen gibt es kaum eine Chance f\u00fcr kleine, gut verwaltete St\u00e4dte und D\u00f6rfer. Wer da zwischen den Fronten steht, der wird irgendwann zermalmt. So traurig das ist.<br \/>\nSyrien ist inzwischen wie Afghanistan medial nur noch bei gr\u00f6\u00dferen Kriegsereignissen von Interesse hierzulande. Karin Leukefeld kennt Afghanistan nicht. Am Abend dieses Freitags, den 23. November 2018 traf ich die einzige in Syrien akkreditierte deutsche Journalistin in K\u00f6ln, im \u201eAllerweltshaus\u201c in Ehrenfeld. Nicht weit von der neuen Moschee. Der gr\u00f6\u00dften Moschee in Deutschland, die st\u00e4dtebaulich einen neuen \u201eQuartiersankerpunkt\u201c an den Ringen in Ehrenfeld setzt.<br \/>\nUnd die diese wichtige Rolle im K\u00f6lner Stadtraum nach den anf\u00e4nglichen Querelen zur Er\u00f6ffnung mit dem t\u00fcrkischen Staatspr\u00e4sidenten Erdogan auch im Laufe der Jahre einnehmen wird. Stadtr\u00e4umlich und sozialr\u00e4umlich.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/1543322749.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/1543322749.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"360\" \/><\/a><\/p>\n<p>Karin Leukefeld schien am Ende ihres Vortrages unter der \u00dcberschrift: \u201eR\u00fcckkehr zur Normalit\u00e4t?\u201c zum Thema \u201eInteressen und Perspektiven im heutigen Syrien\u201c eher ratlos. Ich pers\u00f6nlich bezeichne den Krieg in Syrien in der Relation zu Afghanistan, wo das Trauerspiel schon fast 40 Jahre andauert als &#8220;Blitzkrieg&#8221;. Ein solcher, der in 7 Jahren ein Zerst\u00f6rungswerk hingelegt hat, das zu Recht viele Menschen hierzulande mehr an den 2. Weltkrieg erinnert hat.<br \/>\nEin Zerst\u00f6rungswerk, an dem zweifelsohne alle Interessensgruppen beteiligt waren. Mit der Zivilbev\u00f6lkerung einmal mehr als Haupt-Leidtragende.<\/p>\n<p>\u201eAssad ist ein Schwein, aber&#8230;\u201c<sup>36<\/sup> zitiert wieder Gilbert Kolonko auf Heise Telepolis viele syrische Freunde und kurze und lange Gespr\u00e4chspartner. \u201eSelbst Syrer, die keine Assad-Freunde sind, sehen die vom Westen unterst\u00fctzten Rebellen nicht als L\u00f6sung. Was soll ich also vom Gut-und-B\u00f6se-Schema halten, das mir unsere Leitmedien vermitteln?\u201c fragt er weiter zu Recht und kommt \u00fcber kluge Beobachtungen zu noch kl\u00fcgeren Schlussfolgerungen.<br \/>\nDas letzte Unter-Kapitel tr\u00e4gt denn auch die \u00dcberschrift:<br \/>\n\u201eEs braucht Ver\u00e4nderungen, nicht nur in Syrien.\u201c<sup>36<\/sup><\/p>\n<p>Weitere 32 Jahre (39 Jahre Krieg in Afghanistan minus 7 Jahre \u201eBlitzkrieg\u201c in Syrien) werden wir auch hier in Europa einen weiter ausgreifenden Fl\u00e4chenbrand nicht durchhalten. Insofern bedarf es der wirklichen ernsthaften Bem\u00fchungen f\u00fcr Frieden und Wiederaufbau auf allen Ebenen, f\u00fcr alle V\u00f6lker und St\u00e4mme Syriens und im Nahen und Mittleren Osten, wie auch J\u00fcrgen Todenh\u00f6fer einmal mehr betont.<sup>37<\/sup><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 4.08%; vertical-align: top;\"><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong>11.<\/strong><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 95.92%; vertical-align: top;\"><span style=\"font-size: 11pt;\"><strong><a id=\"a11\"><\/a>Vom \u201eErstaunen der Welt\u201c zum \u201eLicht der Welt\u201c<\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Die anf\u00e4nglich hier aufskizzierte junge Klimaforschung sollte ja im Zuge ihrer Zusammenf\u00fcgung von Daten und Forschungsergebnissen aus vielen Einzelwissenschaften schon fast so etwas wie ein \u201eGesamtkunstwerk\u201c darstellen. Und jeder K\u00fcnstler, dessen Sehnsucht sich ja nicht zuletzt ma\u00dfgeblich in solchen ambitionierten Werkzielen verwirklicht, wei\u00df auch irgendwann, dass auch solch ein Kunstwerk nie \u201efertig\u201c ist. Dass es immer nur \u201eMomentaufnahme\u201c sein kann. Ein niemals endender Prozess menschlicher Kreativit\u00e4t. Vielleicht auch im Dialog mit Gott als demjenigen, der den Menschen die Materialien f\u00fcr ihre Kreativit\u00e4t gibt, wie Shireen Pasha in dem spannenden Dokumentarfilm \u201eSlowly slowly Mud and Lotus \u2013 Langsam langsam Erde und Lotusblumen\u201c drei afghanische (Kunst-) Handwerker bei ihrer Arbeit sinnieren l\u00e4sst.<sup>38<\/sup><\/p>\n<p>\u201eIch suche nicht \u2013 ich finde,\u201c<sup>39<\/sup> sagt insofern denn auch Pablo Picasso.<br \/>\nDer \u201eVorsto\u00df ins Ungewisse\u201c jedoch ist nicht unbedingt ein wesentliches Charakteristikum der \u201eModerne\u201c. Auch wenn der Basler Historiker Jakob Burckhardt den Stauferkaiser Friedrich II. als \u201eersten modernen Menschen auf dem Throne\u201c<sup>40<\/sup> bezeichnete ist dieser \u201eForschungstrieb\u201c vielleicht viel \u00e4lter im Menschsein an sich angelegt als mancher das wahrhaben will.<br \/>\n\u201eStaune und herrsche. Kaiser Friedrich II., der auch K\u00f6nig von Sizilien war, gilt als mittelalterlicher Vordenker von Aufkl\u00e4rung und Toleranz. Aber war er wirklich ein Freund der Muslime, wie so oft behauptet wird?\u201c<sup>40<\/sup> fragt da in der Zeit der Berliner Historiker Olaf Bruno Rader<sup>41<\/sup>.<br \/>\nDas letzte Unterkapitel \u201eDer Pragmatismus des Augenblicks\u201c beantwortet eigentlich die Frage, ob Friedrich II. da in diesem Sinne als \u201eGutmensch oder als skrupelloser Machtmensch\u201c zu bezeichnen sei. Der wache, staunende Beobachter hatte seine (Verhandlungs-) Gegner und ihre Br\u00e4uche erforscht und vermochte sie so als Gegen\u00fcber und als Partner zu betrachten. Und das n\u00f6tige Vertrauen ihrerseits eben auch zu genie\u00dfen, sodass Sultan Al-Kamil\u00a0ihm im Vertrag von Jaffa 1229 Jerusalem kampflos \u00fcberlie\u00df. Ein \u201eMachtmensch\u201c war er also schon. Aber ein \u00fcberaus kluger.<sup>42<\/sup><\/p>\n<p>Der \u201ePragmatismus des Augenblicks\u201c ist auch in der jetzigen \u00dcberlagerung vieler verschiedener Zeitebenen ma\u00dfgeblich. Erstaunlich ist dabei, wie gro\u00df \u00fcberall die Angst vor Ver\u00e4nderung ist. Und wie viele da scheinbar auf dem Scho\u00df von Friedrich Barbarossa, dem Gro\u00dfvater Friedrich II. sitzen und ganz genau \u00fcber Vorg\u00e4nge und Motive von Akteuren vor fast 800 Jahren Bescheid zu wissen meinen. Wie sehr aber j\u00fcngere Errungenschaften und Kenntnisse scheinbar ruin\u00f6sem Vergessen anheim gefallen sind. Wasser und die Steuerung von Wasserkreisl\u00e4ufen geh\u00f6rt unbedingt dazu. Unser \u201eLebenselixier\u201c Wasser.<br \/>\nEin neu entdeckter \u201eWASSERKREISLAUF: Eine gigantische Wasserbahn ins Erdinnere &#8211; An den Subduktionszonen der Erde verschwinden nicht nur Erdplatten, auch Wasser macht sich auf den Weg in den Mantel\u00a0&#8211; in unerwartet gro\u00dfen Mengen.\u201c<sup>43<\/sup> sollte eigentlich bei jedem \u201eKlimaforscher\u201c und erst recht bei jedem \u201eKlimaskeptiker\u201c jenen \u201eStupor Mundi\u201c \u2013 jenes \u201eStaunen der Welt\u201c hervorrufen.<br \/>\nUnd eine Demut, die Prognosen und ihre Wahrscheinlichkeit schrumpfen, aber die Notwendigkeit des Handelns ob der nun wahrnehmbaren Ereignisse immens wachsen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>\u201eWarum noch SPD?\u201c fragt Ludger Elmer nach der Bayern-Wahl mit einem einstelligen Ergebnis f\u00fcr die Sozialdemokraten im Freistaat. Er endet mit dem Satz:<br \/>\n\u201eDass es ein \u201eWeiter-so\u201c nicht geben kann, das hab\u2018 ich allerdings schon so oft geh\u00f6rt.\u201c<sup>44<\/sup><\/p>\n<p>Nur mittels der klugen Vereinigung der Themen Umwelt-\/ Klimapolitik und Sozialpolitik, die einhergeht mit einer Neubewertung von Arbeit und diese entsprechend auch im Zuge der \u201eIndustrie 4.0\u201c als Wissens- und Technologieaustausch im Sinne des Lernens voneinander programmatisch vorantreibt, k\u00f6nnen wir das seit Langem gewaltsam angehaltene \u201eRad der Geschichte\u201c wieder mit einer \u201eBewegung links von der Mitte\u201c zum Rollen bringen.<br \/>\nDie SPD ist dabei \u00e4hnlich wie in der Kanzlerschaft Willy Brandts nach den Br\u00fcchen der 1968er Spiel entscheidend. Wenn sie diesen \u201ePragmatismus des Augenblicks\u201c verschl\u00e4ft, wird sie zu Recht vom Rad der Geschichte \u00fcberrollt. Den Akteuren, die da von Seiten der Sozialdemokraten in der GroKo das Rad weiter anhalten, wird es dabei buchst\u00e4blich die Hand abrei\u00dfen.<\/p>\n<p>\u201eDas Licht der Welt\u201c und was da davor und danach kommt: das vermag wohl Harald Lesch am besten zu erl\u00e4utern. Zumal in seiner Bedeutung f\u00fcr uns.<sup>45<\/sup><br \/>\nDie schweigende Mehrheit, deren Worte ohnehin verhallen.<br \/>\nAuf einer anderen \u201eMeta-Ebene\u201c zeigt sich aber durchaus auch im Sinne des Lehrers f\u00fcr Theoretische Astrophysik der Ludwig-Maximilian-Universit\u00e4t M\u00fcnchen, dass das \u201eLicht der Welt\u201c vielerorts ganz eigene Wege geht und uns in seinen Bann zieht. Etwa am \u00a0so genannten \u201eRichterfenster\u201c im S\u00fcdquerhaus des Doms zu\u00a0K\u00f6ln. Das vom weltweit renommierten K\u00fcnstler Gerhard Richter entworfene Fenster bietet mit den pixelartig zusammengesetzten farbigen Glasquadraten vielf\u00e4ltige Deutungsm\u00f6glichkeiten. Aufgrund methodologisch hochwertiger Glasf\u00fcgetechniken kann auf Bleiprofile oder \u00e4hnliches verzichtet werden. Die Lichtausbeute, der Transmissionsgrad des Glases ist insofern weitaus h\u00f6her als bei den nach herk\u00f6mmlichen Verfahrensweisen gefertigten Fenstern im Dom.<br \/>\nDas tausend-und-mehrj\u00e4hrige Bauwerk \u2013 man k\u00f6nnte auch sagen \u2013 die tausend- und mehrj\u00e4hrige Baustelle erh\u00e4lt insofern einmal mehr ein wegweisendes Element. So wie seinerzeit die filigrane Stahlkonstruktion des Daches, als die Dombauh\u00fctte mit Gustave Eiffels Turm in Paris damals um den Ruhm als \u201egr\u00f6\u00dfte Stahlkonstruktion der Welt\u201c in Wettstreit trat. Ein Haus, das Licht und Hoffnung geben soll f\u00fcr Menschen jeder sozialen und ethnischen Herkunft \u2013 allen Glaubens \u2013 f\u00fcr Christen, Juden, Moslems \u2013 f\u00fcr uns alle.<sup>46<\/sup><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/63180072710_01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/63180072710_01.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"360\" \/><\/a><br \/>\n<a id=\"a12\"><\/a>Anmerkungen:<\/p>\n<ol>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.spektrum.de\/news\/zeitalter-des-menschen\/1341897\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.spektrum.de\/news\/zeitalter-des-menschen\/1341897<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.raumnachrichten.de\/rezensionen\/306-handbuch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.raumnachrichten.de\/rezensionen\/306-handbuch<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"http:\/\/www.general-anzeiger-bonn.de\/news\/wissen-und-bildung\/wissenschaft\/Verschwiegene-Wahrheiten-article3979505.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.general-anzeiger-bonn.de\/news\/wissen-und-bildung\/wissenschaft\/Verschwiegene-Wahrheiten-article3979505.html<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46734\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46734<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/doerte.christ\/posts\/10205782193671942?comment_id=10205789775461482\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.facebook.com\/doerte.christ\/posts\/10205782193671942?comment_id=10205789775461482<\/a> Danke, Doerte Christ.<\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Keystone-Pipeline\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Keystone-Pipeline<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/commentisfree\/2018\/nov\/14\/earth-death-spiral-radical-action-climate-breakdown\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.theguardian.com\/commentisfree\/2018\/nov\/14\/earth-death-spiral-radical-action-climate-breakdown<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/stefan.frischauf.14\/posts\/2338456442835668\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.facebook.com\/stefan.frischauf.14\/posts\/2338456442835668<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/steuerdiebstahl-cum-ex-adr-1.4220788\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/steuerdiebstahl-cum-ex-adr-1.4220788<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/andreas.heil.50\/posts\/10156775226734800\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.facebook.com\/andreas.heil.50\/posts\/10156775226734800<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/bnd-pakistanischer-geheimdienst-101.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/bnd-pakistanischer-geheimdienst-101.html<\/a>, <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/headley-usagent-terror-europa-101.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/headley-usagent-terror-europa-101.html<\/a> und der Film in der ARD-Mediathek: <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/tv\/Reportage-Dokumentation\/Spur-des-Terrors-Die-Dokumentation\/Das-Erste\/Video?bcastId=799280&amp;documentId=57932342\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.ardmediathek.de\/tv\/Reportage-Dokumentation\/Spur-des-Terrors-Die-Dokumentation\/Das-Erste\/Video?bcastId=799280&amp;documentId=57932342<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4490\">https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4490<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"http:\/\/anyarchitectsandengineers-b-blog.tumblr.com\/post\/76145463451\/die-unsichtbaren-st%C3%A4dte-201-die-b-seiten-the\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/anyarchitectsandengineers-b-blog.tumblr.com\/post\/76145463451\/die-unsichtbaren-st%C3%A4dte-201-die-b-seiten-the<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2018-09\/yacouba-sawadogo-alternativer-nobelpreis-landwirtschaft-trockenheit-boeden\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2018-09\/yacouba-sawadogo-alternativer-nobelpreis-landwirtschaft-trockenheit-boeden<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"http:\/\/www.operndorf-afrika.com\/vision\/#unterstuetzer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.operndorf-afrika.com\/vision\/#unterstuetzer<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.br.de\/themen\/wissen\/alternativer-nobelpreis-2018-102.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.br.de\/themen\/wissen\/alternativer-nobelpreis-2018-102.html<\/a> und <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article181640558\/Alternativer-Nobelpreis-fuer-den-Mann-der-die-Wueste-aufhielt.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article181640558\/Alternativer-Nobelpreis-fuer-den-Mann-der-die-Wueste-aufhielt.html<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/System_of_Rice_Intensification\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/System_of_Rice_Intensification<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"http:\/\/sri.ciifad.cornell.edu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/sri.ciifad.cornell.edu\/<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/netzfrauen.org\/2016\/01\/05\/35997\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/netzfrauen.org\/2016\/01\/05\/35997\/<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.gutzitiert.de\/zitat_autor_anton_bruckner_thema_aufmerksamkeit_zitat_4523.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.gutzitiert.de\/zitat_autor_anton_bruckner_thema_aufmerksamkeit_zitat_4523.html<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/wien-fuenf-euro-pro-quadratmeter-wohnung-so-geht-s-a-1239764.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/wien-fuenf-euro-pro-quadratmeter-wohnung-so-geht-s-a-1239764.html<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"http:\/\/dasrotewien-waschsalon.at\/startseite\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/dasrotewien-waschsalon.at\/startseite\/<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/finanzen\/immobilien\/article184467568\/Scholz-Grundsteuer-Plaene-koennten-Mieten-in-die-Hoehe-treiben.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.welt.de\/finanzen\/immobilien\/article184467568\/Scholz-Grundsteuer-Plaene-koennten-Mieten-in-die-Hoehe-treiben.html<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/In-Indien-ist-alles-vergiftet-4231989.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/In-Indien-ist-alles-vergiftet-4231989.html<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"http:\/\/anyarchitectsandengineers-b-blog.tumblr.com\/post\/72353651109\/die-unsichtbaren-%20st%C3%A4dte-201-die-b-seiten-the\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/anyarchitectsandengineers-b-blog.tumblr.com\/post\/72353651109\/die-unsichtbaren- st%C3%A4dte-201-die-b-seiten-the<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"http:\/\/tehelka.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/tehelka.com\/<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"http:\/\/www.ngo-online.de\/2013\/05\/6\/klagelied-auf-einen-fluss\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.ngo-online.de\/2013\/05\/6\/klagelied-auf-einen-fluss\/<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"http:\/\/anyarchitectsandengineers-b-blog.tumblr.com\/post\/76738947163\/die-unsichtbaren-st%C3%A4dte-201-die-b-seiten-the\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/anyarchitectsandengineers-b-blog.tumblr.com\/post\/76738947163\/die-unsichtbaren-st%C3%A4dte-201-die-b-seiten-the<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/philosophieren14.wordpress.com\/2014\/10\/13\/wer-will-dass-die-welt-so-bleibt-wie-sie-ist-der-will-nicht-das-sie-bleibt-erich-fried\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/philosophieren14.wordpress.com\/2014\/10\/13\/wer-will-dass-die-welt-so-bleibt-wie-sie-ist-der-will-nicht-das-sie-bleibt-erich-fried\/<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.mintpressnews.com\/u-s-military-is-worlds-largest-polluter-hundreds-of-bases-gravely-contaminated\/227776\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.mintpressnews.com\/u-s-military-is-worlds-largest-polluter-hundreds-of-bases-gravely-contaminated\/227776\/<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=3669\">https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=3669<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/klimwandel-trump-101.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/klimwandel-trump-101.html<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/original.antiwar.com\/justin\/2018\/11\/21\/america-come-home-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/original.antiwar.com\/justin\/2018\/11\/21\/america-come-home-2\/<\/a>; Danke einmal mehr an Manfred Hulverscheidt<\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.marco-buelow.de\/haushalt-2019-setzt-absolut-falsche-prioritaeten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.marco-buelow.de\/haushalt-2019-setzt-absolut-falsche-prioritaeten\/<\/a>; Danke einmal mehr an Andreas Schlutter<\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2018-11\/syrien-idlib-read-fares-aktivist-erschossen\/komplettansicht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2018-11\/syrien-idlib-read-fares-aktivist-erschossen\/komplettansicht<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Assad-ist-ein-Schwein-aber-4170828.html?seite=all\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Assad-ist-ein-Schwein-aber-4170828.html?seite=all<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/JuergenTodenhoefer\/photos\/a.10152271626075838\/10155990641105838\/?type=3&amp;theater\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.facebook.com\/JuergenTodenhoefer\/photos\/a.10152271626075838\/10155990641105838\/?type=3&amp;theater<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/vimeo.com\/14905834\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/vimeo.com\/14905834<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/mymonk.de\/ich-suche-nicht-ich-finde-v-pablo-picasso\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/mymonk.de\/ich-suche-nicht-ich-finde-v-pablo-picasso\/<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/zeit-geschichte\/2012\/02\/Friedrich-der-Staufer\/komplettansicht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.zeit.de\/zeit-geschichte\/2012\/02\/Friedrich-der-Staufer\/komplettansicht<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Olaf_B._Rader\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Olaf_B._Rader<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Friedrich_II._(HRR\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Friedrich_II._(HRR<\/a>)<\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.spektrum.de\/news\/eine-gigantische-wasserbahn-ins-erdinnere\/1608912\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.spektrum.de\/news\/eine-gigantische-wasserbahn-ins-erdinnere\/1608912<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4685\">https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4685<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=-OQBJYE2Wrw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=-OQBJYE2Wrw<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"http:\/\/anyarchitectsandengineers-b-blog.tumblr.com\/post\/63180072710\/b-24-here-b-25-das-so-genannte\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/anyarchitectsandengineers-b-blog.tumblr.com\/post\/63180072710\/b-24-here-b-25-das-so-genannte<\/a><\/li>\n<li><a title=\"\" href=\"http:\/\/anyarchitectsandengineers-b-blog.tumblr.com\/post\/75380271918\/die-unsichtbaren-st%C3%A4dte-201-die-b-seiten-the\" target=\"_blank\" 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