{"id":4695,"date":"2018-11-04T16:28:38","date_gmt":"2018-11-04T15:28:38","guid":{"rendered":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4695"},"modified":"2018-11-08T20:42:03","modified_gmt":"2018-11-08T19:42:03","slug":"friedrich-merz-rueckkehr-des-schattenmannes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4695","title":{"rendered":"Friedrich Merz \u2013 R\u00fcckkehr des Schattenmannes"},"content":{"rendered":"<div style=\"width: 550px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Friedrich-Merz-MSC-2014-540x342.jpg\" width=\"540\" height=\"342\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Friedrich Merz bei der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz 2014<\/p><\/div>\n<p>von <strong><a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/waschi\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">blog1<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>CDU-Parteivorsitz<\/strong><\/p>\n<p>Kaum hatte die CDU-Parteivorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel ihren R\u00fcckzug vom Parteivorsitz bekanntgegeben, begann schon das St\u00fchler\u00fccken um ihre Nachfolge.<\/p>\n<p><strong>Nachbeben nach 2 verlorenen Landtagswahlen f\u00fcr die Union<\/strong><\/p>\n<p>Im politischen Alltag gibt es selten Zuf\u00e4lle. Nach der Landtagswahl in Hessen, in der die CDU, aber auch die SPD, kr\u00e4ftig Federn lassen musste, war klar, dass Angela Merkel die Flucht nach vorne antreten musste. Mit ihrem R\u00fcckzug vom Parteivorsitz wollte sie zumindest einen in ihrem Sinne geordneten \u00dcbergang auf ihre Favoritin Annegret Kramp-Karrenbauer sicherstellen. Das betrifft sowohl den Parteivorsitz als auch das Amt der Bundeskanzlerin. Konnte Angela Merkel noch mit einer Kampfkandidatur von Jens Spahn rechnen, war sie sicherlich erstaunt oder sogar \u00fcberrascht dar\u00fcber, dass nun ihr Hauptwidersacher aus vergangenen Tagen Friedrich Merz um die Ecke gebogen kam. Zu den \u00dcberraschungsmomenten aber sp\u00e4ter mehr. <!--more--><\/p>\n<p><strong>Die Mitwettbewerber Kramp-Karrenbauer (AKK) und Spahn<\/strong><\/p>\n<p>AKK wurde nach der desastr\u00f6sen letzten Bundestagswahl von Merkel als neue Generalsekret\u00e4rin installiert. Diese Nominierung war damals ein erster Befreiungsschlag, weil Merkel nat\u00fcrlich registrierte, dass der Zenit ihrer Macht l\u00e4ngst \u00fcberschritten war. Es folgten dann die qu\u00e4lenden Jamaika-Verhandlungen, die nach ihrem Scheitern zu der Neuauflage der Gro\u00dfen Koalition f\u00fchrte. Danach folgte das Sommertheater mit Seehofer und dem Streit um den 63. Punkt seines Masterplans in Sachen Migration. Es dauerte nicht lange, als im Zuge der Ausschreitungen in Chemnitz Verfassungsschutzpr\u00e4sident Maa\u00dfen seine Thesen in der Bild-Zeitung kundtat, der den Zwergenaufstand der SPD ausl\u00f6ste mit dem allseits bekannten Ausgang. Merkel war zwar nicht der Ausl\u00f6ser dieser Regierungskrisen, aber es zeigte sich immer mehr, dass sie nicht mehr die Herrin des Verfahrens war. Sie wirkte wie eine Getriebene, die sich von einem Rettungsanker zum n\u00e4chsten hangelt.<\/p>\n<p>AKK sollte etwas Ruhe in eine aufgew\u00fchlte Partei bringen, indem u.a. unter ihrer Leitung ein neues Grundsatzprogramm erarbeitet werden sollte. AKK hat bewiesen, dass man ein (kleines) Bundesland unaufgeregt regieren und erfolgreich Wahlkampf machen kann. Auch hat sie die F\u00e4higkeit zuzuh\u00f6ren und mit Sicherheit den engsten Kontakt zur Parteibasis. Das zu ihrer Habenseite.<\/p>\n<p>Auf der Sollseite hat sie den Habitus einer Merkel II-Ausgabe, l\u00e4sst sich schwer in die Karten schauen, und schleppt den Malus mit sich herum, dass gerade Bundeskanzlerin Merkel sie als ihre m\u00f6gliche Nachfolgerin nach Berlin geholt hat. Nach 18 Jahren Parteivorsitz und 13-j\u00e4hriger Bundeskanzlerschaft gibt es in der CDU viele, die nicht unbedingt wieder eine Frau in diesen \u00c4mtern sehen wollen. AKK verk\u00f6rpert also nicht den Willen nach Erneuerung und Aufbruch, den die CDU doch so bitter notwendig hat.<\/p>\n<p>Jens Spahn wird dem konservativen Lager der CDU zugerechnet. Er traute sich auch offen gegen Merkel Position zu beziehen. Spahn geht keiner Diskussion aus dem Weg und ist medial pr\u00e4sent. Bei der Kabinettsbildung war Merkel gezwungen, ihn als Gesundheitsminister zu berufen, wohl auch deshalb, um ihn in die Kabinettsdisziplin einzubinden. Mit der Zeit h\u00e4tte er sich als Gesundheitsminister in diesem Amt aufgerieben, so ihr Kalk\u00fcl. Ob Spahn jedoch eine ernsthafte Konkurrenz zu den beiden Mitwettbewerbern darstellen kann, wage ich zu bezweifeln. Meine Prognose geht dahin, dass Spahn \u2013 gegen entsprechende Gegenleistung nat\u00fcrlich \u2013 auf seine Kandidatur verzichten wird. Dieser Verzicht erfolgt entweder kurz vor dem Parteitag der CDU oder w\u00e4hrenddessen.<\/p>\n<p><strong>Friedrich Merz \u2013 Mr. BlackRock<\/strong><\/p>\n<p>\u201eIch hei\u00dfe Friedrich Merz mit e\u201c, so begann sein Auftritt in der Bundespressekonferenz, weil sein Name in der Einladung wohl falsch geschrieben wurde. Dann folgte in gewohnt eloquenter Art und Weise die Begr\u00fcndung f\u00fcr sein Comeback aus den exzellent bezahlten H\u00f6hen der Finanzbranche.<\/p>\n<p>Jetzt wird in der Presse zitiert, dass \u201eGeheimrat\u201c Wolfgang Sch\u00e4uble zu seinen F\u00f6rderern geh\u00f6rt und ihn wohl schon vor geraumer Zeit instruiert hat, dass er sich auf seine R\u00fcckkehr in die CDU \u2013 an exponierter Stelle wohlgemerkt \u2013 vorbereiten solle. Wenn dies stimmen sollte, ist mir immer noch nicht klar, ob Sch\u00e4uble nur Jens Spahn verhindern wollte, damit AKK am Ende doch das Rennen macht, getreu nach dem Motto, wenn zwei sich streiten, freut sich die Dritte. Unbestritten ist, dass Merz auf einen breiten Kreis von Unterst\u00fctzern z\u00e4hlen kann. Dazu geh\u00f6ren der CDU-Wirtschaftsrat sowie die Werte-Union.<\/p>\n<p>Merz wird zum neuen Messias der CDU aufgebaut. Er soll die Partei wieder zur Volkspartei machen. Aufgrund von mehreren Wahlschlappen in Folge, Umfrageergebnisse in der Gr\u00f6\u00dfenordnung von 25% und einem drohenden Verlust der Vormachtstellung in den neuen Bundesl\u00e4ndern hinter der AfD ist die Parteiseele zutiefst angeschlagen. Zur Mitte integrieren hei\u00dft die Devise. Alle W\u00e4hler, die urspr\u00fcnglich die CDU gew\u00e4hlt haben, sollen zur\u00fcckgeholt werden. Dabei wird schnell vergessen, dass die CDU \u2013 trotz einer massiven W\u00e4hlerabwanderung in der SPD \u2013 gleicherma\u00dfen an B\u00fcndnis 90\/die Gr\u00fcnen und die AfD verloren hat. Wenn man auf der einen Seite gewinnt, verliert man auf der anderen.<\/p>\n<p>Friedrich Merz ist ein Neoliberaler reinsten Wassers. Er bekleidet diverse Aufsichtsratsmandate, u.a. bei der HSBC Trinkhaus &amp; Burkhardt und der deutschen Tochter des weltgr\u00f6\u00dften Fondsverwalters BlackRock mit einem verwalteten Verm\u00f6gen von \u00fcber 6 Billionen USD.<\/p>\n<p>Merz hat entscheidend an der Zerschlagung der WestLB mitgewirkt, deren Aktiva von HSBC Trinkhaus &amp; Burkhardt \u00fcbernommen wurde, nachdem die Ramschpapiere vorher in eine Bad Bank ausgelagert wurden. F\u00fcr seine Dienste wurde Merz mit einem f\u00fcrstlichen Honorar (5.000\u00a0\u20ac pro Tag) entlohnt und bescherte ihm anschlie\u00dfend einen Sitz im Aufsichtsrat der Bank. Dezent agieren und zweimal kassieren, so die Devise eines \u00fcberzeugten Kapitalisten. Die ganze Transaktion hat den Steuerzahler 18 Milliarden \u20ac gekostet. In einer Bad Bank arbeiten im \u00dcbrigen keine \u201eschlechten\u201c Leute, aber die schlechten Leute in der Bank sind daf\u00fcr verantwortlich, dass die \u201efaulen\u201c Papiere in die Bad Bank ausgelagert werden, ohne dass die \u201eschlechten\u201c Leute mitgehen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>HSBC Trinkhaus &amp; Burkhardt war in so genannten Cum-Ex-Gesch\u00e4fte verwickelt, die zu einem steuerlichen Gesamtschaden von 12 Milliarden \u20ac gef\u00fchrt hat.<\/p>\n<p>Aber dem nicht genug. Friedrich Merz fungiert seit M\u00e4rz (mit \u00e4) 2016 \u00a0als Aufsichtsratsvorsitzender der BlackRock Asset Management Deutschland AG. Diese Position wird ihm noch zu schaffen machen, weil seine Begr\u00fcndung, BlackRock verwalte ja nur <strong>treuh\u00e4nderisch<\/strong> das Verm\u00f6gen von hunderttausenden von Anlegern, nicht bei allen verfangen wird. Zu diesen Anlegern geh\u00f6ren prim\u00e4r die<a title=\"\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Million%C3%A4r#World_Wealth_Report\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> UHNWIs<\/a> (Ultra High Net Worth Individuals) bzw. HNWIs. BlackRock fungiert als Aktion\u00e4r bei den meisten deutschen DAX-Konzernen und h\u00e4lt dort zum Teil strategische Aktienpakete. Merz ist ja auch deshalb geholt worden, um als Schl\u00fcsselfigur f\u00fcr die Ausweitung des Gesch\u00e4fts f\u00fcr die Region Europa (speziell Deutschland), Naher Osten und Afrika im Sinne einer Wachstumsstrategie der Konzernmutter in den USA zu agieren.<\/p>\n<p>Sollte Merz als Parteivorsitzender gew\u00e4hlt werden, die ihm unweigerlich die Kanzlerschaft bzw. die Kanzlerkandidatur im Falle von Neuwahlen einbringen wird, wird er nat\u00fcrlich von allen Aufsichtsratsmandaten zur\u00fccktreten. Geld verdient hat der Mann schlie\u00dflich genug. Nur reicht das aus?<\/p>\n<p>Man stelle sich einmal folgende Szenarien vor:<\/p>\n<ul>\n<li>Merz sitzt als Bundeskanzler im Kanzleramt. Ein bedeutendes Infrastrukturprojekt wird mit milliardenschweren staatlichen Anschubinvestitionen begleitet durch ein Gesetz angeschoben. Gleichzeitig wird die Umsetzung des Projekts unter dem Stichwort Privatisierung durch ein oder mehrere DAX-Unternehmen vorangetrieben. Im Vorfeld nimmt Merz Kontakt mit seinem alten Freund Dirk Schmitz, Vorstandschef von BlackRock Deutschland auf und informiert ihn dar\u00fcber, dass es in ein paar Monaten mit der Verabschiedung des daf\u00fcr relevanten Gesetzes so weit sein wird. Ein solcher Tipp ist im wahrsten Sinne des Wortes Geld wert.<\/li>\n<li>Aber auch ein weiteres Szenario ist denkbar, das von Jens Berger von den Nachdenkseiten sensibilisiert wird. Hierbei handelt sich um einen weiteren Kahlschlag in der umlagefinanzierten Altersversorgung zugunsten einer kapitalgedeckten Altersversorgung, die letzten Endes nur den Finanzkonzernen dient, die sich \u00fcber v\u00f6llig \u00fcberh\u00f6hte Provisionsmodelle und <a title=\"\" href=\"https:\/\/wirtschaftslexikon.gabler.de\/definition\/management-fee-40153\/version-263546\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Management-Fees<\/a> reich rechnen k\u00f6nnen, so wie bereits jetzt die Riester-Rente und die betriebliche Altersversorgung zur Entreicherung breiter Bev\u00f6lkerungsschichten beigetragen hat. Daf\u00fcr steht wie kein anderer Friedrich Merz. Unter dem Stichwort Eigenverantwortung l\u00e4sst sich so einiges subsummieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Man k\u00f6nnte die Reihe beliebig fortsetzen. Merz ist (Gr\u00fcndungs-)Mitglied neoliberaler Denkfabriken wie z.B. Initiative neue soziale Marktwirtschaft und der Stiftung Markwirtschaft.<\/p>\n<p>Merz ist seit 2009 Vorstandsvorsitzender der Atlantik-Br\u00fccke, die laut der Expertise von Anna Zetsche als Schwesterorganisation des ACG (American Council of Germany) agiert und sich als Organ der transatlantischen Elitenvernetzung und -koordination versteht. Das passt 1:1 auf den Habitus eines Friedrich Merz, der in 2002 von Merkel aus dem Amt des Fraktionsvorsitzenden gedr\u00e4ngt wurde und der 7 Jahre vergeblich darauf gewartet hat, dass Merkel st\u00fcrzt. Diese Schmach hat Merz niemals verwunden. Sie war aber auch die Triebfeder f\u00fcr seine Karriere in Wirtschaft und auch daf\u00fcr, dass er seine politischen Kontakte zu entscheidenden Personen in der CDU niemals vernachl\u00e4ssigt hat. Nur so l\u00e4sst es sich erkl\u00e4ren, dass er so schnell in das politische Rampenlicht gelangen konnte. Ein(e) k\u00fcnftiger Parteivorsitzende(r) der CDU soll den wirtschaftsliberalen, konservativen und sozialen Fl\u00fcgel miteinander vers\u00f6hnen. Merz mag ja noch den konservativen Fl\u00fcgel der Partei f\u00fcr sich einnehmen, in dem er beispielsweise dem Sicherheitsbed\u00fcrfnis bzw. dem Ruf nach Recht und Ordnung in dieser Klientel eher als Merkel Rechnung tr\u00e4gt. Mit seinen Thesen zur \u201eDeutschen Leitkultur\u201c streichelt er regelrecht die Seele der Konservativen.<\/p>\n<p>Wie das im Hinblick auf den sozialen Fl\u00fcgel funktionieren soll, ist mir ein R\u00e4tsel. Hier m\u00fcsste Merz im wahrsten Sinne des Wortes Kreide fressen. Merz verachtet im Grunde alle Menschen, die dem Leistungsgedanken in westlichen Demokratien nicht Rechnung tagen. \u201eWer es zu nichts bringt, hat nicht den Anspruch, alimentiert zu werden, von Ausnahmen einmal gesehen\u201c.<\/p>\n<p>Merz hat die F\u00e4higkeit, dass ihm die Menschen zuh\u00f6ren. Er gilt als kritisch und unbequem. Er ist unter den Kontrahenten um den Parteivorsitz mit Abstand der Wortgewaltigste. Kritik prallt weitestgehend an ihm ab. Er ist ein intellektuell beeinflusster Vereinfacher, was er u.a. mit seiner Bierdeckelreform in Sachen Einkommensteuer demonstriert hat. Von ihm kann man schnelle Entscheidungen erwarten, egal, ob man ihnen zustimmt oder nicht.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Wie das Rennen um den Parteivorsitz ausgehen wird, ist schwer einzusch\u00e4tzen. Klar f\u00fcr mich ist, dass nur AKK und Merz eine wirkliche Chance haben. Sollte Spahn auf eine Kandidatur verzichten, steigen die Chancen von Merz erheblich. AKK ist zwar in der Partei besser verankert und damit auch bei den rund 1.000 Delegierten, die den Parteivorsitzenden w\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Merz ist aber bei potentiellen CDU-W\u00e4hlern deutlich popul\u00e4rer. Der mediale Hype um ihm kann ihm nutzen, aber auch schaden und zwar dann, wenn er sich argumentativ verheddert. Nur Merz ist nicht Schulz, daf\u00fcr ist er zu clever.<\/p>\n<p>Sollte Merz das Rennen machen, w\u00e4re das keine \u00dcberraschung. F\u00fcr die \u201eLinken\u201c b\u00f6te er eine ideale Projektionsfl\u00e4che. Vielleicht wacht dann ein Teil der Mandatstr\u00e4ger der Linkspartei, B\u00fcndnis 90\/die Gr\u00fcnen und der SPD endg\u00fcltig auf, wenn ein gemeinsames \u201eFeindbild\u201c mit Merz verinnerlicht wurde.<\/p>\n<p><small>Bildquelle: <a title=\"\" href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:MSC50_unplugged_youth_event_(12232998784).jpg?uselang=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wikimedia Commons<\/a>|Public Domain<\/small><\/p>\n<a href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4695&amp;wp_email_popup=1\" onclick=\"email_popup(this.href); return false;\"  title=\"Beitrag versenden\" rel=\"nofollow\">Beitrag versenden<\/a>\n<p class=\"wpf_wrapper\"><a class=\"print_link\" href=\"\" target=\"_blank\">Drucken<\/a><\/p><!-- .wpf_wrapper --><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_4695 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_4695')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_4695').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"action\":\"recommend\",\"language\":\"de_DE\"},\"twitter\":{\"reply_to\":\"\",\"tweet_text\":\"%20Friedrich%20Merz%20%E2%80%93%20R%C3%BCckkehr%20des%20Schattenmannes%20%C2%BB%20Nachdenken%20in%20...\",\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Twitter senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"language\":\"de\",\"referrer_track\":\"\"},\"gplus\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"referrer_track\":\"\"}},\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. N\\u00e4heres erfahren Sie durch einen Klick auf das <em>i<\\\/em>.\",\"settings_perma\":\"Dauerhaft aktivieren und Daten\\u00fcber-tragung zustimmen:\",\"info_link\":\"http:\\\/\\\/www.heise.de\\\/ct\\\/artikel\\\/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html\",\"uri\":\"https:\\\/\\\/nachdenken-in-muenchen.de\\\/?p=4695\",\"post_id\":4695,\"post_title_referrer_track\":\"Friedrich+Merz+%E2%80%93+R%C3%BCckkehr+des+Schattenmannes\",\"display_infobox\":\"on\"});}});\n\/* ]]> *\/<\/script><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von blog1 CDU-Parteivorsitz Kaum hatte die CDU-Parteivorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel ihren R\u00fcckzug vom Parteivorsitz bekanntgegeben, begann schon das St\u00fchler\u00fccken um ihre Nachfolge. Nachbeben nach 2 verlorenen Landtagswahlen f\u00fcr die Union Im politischen Alltag gibt es selten Zuf\u00e4lle. Nach der Landtagswahl in Hessen, in der die CDU, aber auch die SPD, kr\u00e4ftig Federn lassen musste, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[3,4],"tags":[39,43,133,356,482],"coauthors":[350],"class_list":["post-4695","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-demokratie","category-gesellschaft","tag-bundesregierung","tag-cdu","tag-neoliberalismus","tag-privatisierung","tag-sozialstaat"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4UEhA-1dJ","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4695","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4695"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4695\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4695"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4695"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4695"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcoauthors&post=4695"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}