{"id":4458,"date":"2018-08-08T15:47:31","date_gmt":"2018-08-08T13:47:31","guid":{"rendered":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4458"},"modified":"2018-08-16T00:28:56","modified_gmt":"2018-08-15T22:28:56","slug":"die-wirtschaftsentwicklung-dient-grundsaetzlich-dem-glueck-des-volkes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4458","title":{"rendered":"\u201eDie Wirtschaftsentwicklung dient grunds\u00e4tzlich  dem Gl\u00fcck des Volkes.\u201c"},"content":{"rendered":"<h4>\u201eWandel, Fortschritt, Gl\u00fcck und Gr\u00fcn\u201c<sup id=\"fnref:1\"><a href=\"#fn:1\" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup> als Parameter f\u00fcr kluges Gestalten<\/h4>\n<h4>\u201ePost-Neoismen 5\u201c<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4407\">(Teil 4 hier)<\/a><\/p>\n<p>von <a title=\"\" href=\"http:\/\/www.anyupae.com\/deutsch\/s-i-n-i-c-c-o-l-schulen-f%C3%BCr-entwicklungs-zusammenarbeit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Stefan Frischauf<\/strong><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/GFS_10_daymax_temp_24-07-2018.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/GFS_10_daymax_temp_24-07-2018.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"517\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><a title=\"\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/photo.php?fbid=10217127572770609&amp;set=a.1726598773957.95130.1508068200&amp;type=3&amp;theater\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ulrich Kasparick<\/a>: <\/strong><\/p>\n<blockquote><p>\u201eDie Nordhalbkugel der Erde im Juli 2018. Ein neues Ph\u00e4nomen wird sichtbar: die gesamte Nordhalbkugel erlebt gleichzeitig eine enorme Hitzewelle. (Grafik: Universit\u00e4t Maine\/USA).<br \/>\nWenn die CO2-Emissionen so weiter steigen wie gegenw\u00e4rtig, wenn Energie- und Verkehrswende nicht gelingen, wenn der Vertrag von Paris nicht umgesetzt wird, dann wird etwa ein Drittel der jetzt noch bewohnten Erde am Ende des Jahrhunderts unbewohnbar sein. Das ist in sp\u00e4testens siebzig Jahren.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Realismus und die Demut der Erkenntnis<\/strong><\/p>\n<p>Als ich im Fr\u00fchsommer 2011 auf einer Tagung der TU-Dortmund zum Thema \u201eSt\u00e4dtebau und Klimawandel\u201c gegen\u00fcber einem Klimaforscher anmerkte, dass \u201eseine Wissenschaft\u201c als gigantischer Datenpool, der Erkenntnisse aus Geologie, Arch\u00e4ologie, Meteorologie und vielen anderen Wissenschaften zusammenf\u00fchre doch recht jung sei und somit nicht behaupten k\u00f6nne, \u201edie ganze Wahrheit\u201c abbilden und prognostizieren zu k\u00f6nnen, da wehrte dieser Klimaforscher doch etwas emp\u00f6rt ab.<\/p>\n<p>Das totalit\u00e4r idealistische Bild von Wissenschaft motiviert den einzelnen Wissenschaftler zu Faustischen Allmachtsphantasien. Diese kapitulieren aber nicht nur in Goethes Hauptwerk vor manchen Realit\u00e4ten.<\/p>\n<p>Ph\u00e4nomene wie die komplette \u00dcberhitzung der Nordhalbkugel und die damit zusammenh\u00e4ngende anhaltende Trockenheit in diesem Sommer k\u00f6nnen so nicht vorhergesehen werden. Auch das Verhalten des Golfstroms und andere mehr oder weniger atmosph\u00e4risch bedingte Aktions- und Reaktionsweisen unseres Heimatplaneten und seiner komplexen \u201e\u00d6kosysteme\u201c sind kaum berechenbar.<\/p>\n<p>Ein Grund mehr, warum besonders (alt-)kluge Volksverf\u00fchrer =<br \/>\npolitisch\/ populistische Maximalverdr\u00e4nger mit Spr\u00fcchen in der Art von:<br \/>\n\u201eKlima? Kenne ich nicht! Ich kenne nur das Wetter. Und das ist gut oder schlecht!\u201c<br \/>\npunkten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u201eViel Theater\u201c \u2013 und alles bleibt wie es ist?<\/strong><\/p>\n<p>Das hei\u00dft aber f\u00fcr die meisten Menschen: es wird kontinuierlich schlechter.<br \/>\nUnd sie selbst werden zusehends wehrloser.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich hat es Klimaver\u00e4nderungen immer gegeben. Die Erde aber ist einige Jahre \u00e4lter als die Kreatur, die sich als Homo Sapiens Sapiens hier bezeichnet. Und die in der Masse eben nun den Planeten beherrscht. Oder zu beherrschen meint<sup id=\"fnref:2\"><a href=\"#fn:2\" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Wir, die wir nun auch auf der Nordhalbkugel mit einem \u201ebisher so nicht vorgesehenen Ph\u00e4nomen\u201c konfrontiert sind: einer \u201eHitzewelle\u201c, die D\u00fcrre, Missernten und mehr mit sich bringt. Dinge, die auf der S\u00fcdhalbkugel vielerorts schon viel l\u00e4nger die Regel sind. Aber da kommen dann zu \u201erelativer Wehrlosigkeit gegen\u00fcber den Launen der Natur\u201c auch noch Themen wie \u201e\u00dcberbev\u00f6lkerung, Korruption, Clan- und Stammesfehden\u201c und mehr. Teilweise nat\u00fcrlich auch noch resultierend aus der langj\u00e4hrigen \u201eVorherrschaft des wei\u00dfen Mannes\u201c dort: also \u201epostkolonialem Erbe\u201c.<\/p>\n<p>Ob lange Unterjochung und Kolonialisierung oder eher archaisches Wesen von Stammeskulturen oder beides zusammen zu gleichen Teilen ma\u00dfgeblich urs\u00e4chlich f\u00fcr solche Miseren sind: das ist einmal mehr eine Frage nach Henne und Ei. Was da zuerst war oder ist, das kann so pauschal nicht beantwortet werden.<\/p>\n<p>Jens Berger beschreibt dies auf den Nachdenkseiten sehr gut. Er fordert im Titel: \u201e<a title=\"\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45160\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Brennpunkt Afrika \u2013 Auch wenn die Debatte unbequem ist, m\u00fcssen wir sie endlich f\u00fchren<\/a>\u201c und weist auf die Notwendigkeit hin, endlich \u201eFluchtursachen\u201c durch Zusammenarbeit zwischen Norden und S\u00fcden zu bek\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Viele seiner Punkte und Beispiele sind in sich schl\u00fcssig.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eZu allererst muss Afrika die Freiheit bekommen, sich vom Freihandelssystem abzukoppeln. Auch Deutschland hing im 19. Jahrhundert hoffnungslos hinter dem fr\u00fch industrialisierten England zur\u00fcck und konnte den R\u00fcckstand sp\u00e4ter aufholen. China war 1980 noch ein bitterarmes Entwicklungsland und z\u00e4hlt heute zu den fortschrittlichsten Industriestaaten der Welt. In beiden F\u00e4llen konnten die Volkswirtschaften jedoch nur aufschlie\u00dfen, weil sie sich gnadenlos protektionistisch vom Weltmarkt abgekoppelt haben.\u201c<sup id=\"fnref:3\"><a href=\"#fn:3\" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup><\/p><\/blockquote>\n<p>Das ist unbestritten. Auch andere Themen, die Jens Berger da anf\u00fchrt, bringen wesentlich die Dinge auf den Punkt. Sein Bild von \u201eEntwicklungshilfe\u201c jedoch dabei ist l\u00e4ngst \u00fcberholt. Das wei\u00df er ja auch selbst.<\/p>\n<p>Tatsache ist: diese Art von \u201eEntwicklungshilfe\u201c, die reiche \u201eFeudalherren\u201c und ihre Clans reicher und die Masse der Menschen \u00e4rmer und perspektivloser macht, scheint immer noch die Regel. Ob unwillentlich oder nicht von Seiten der \u201eGeber von Entwicklungshilfe\u201c, unter denen ja auch viele \u201eehemalige Kolonialherren (und -frauen!) sind: Auch diese Frage kann und will hier nicht weiter er\u00f6rtert werden.<br \/>\n\u201eDenn sie wissen nicht, was sie tun\u201c steht da sicher neben mancher auch gewollter Blindheit.<\/p>\n<p>Zu Jens Bergers wichtiger Pr\u00e4misse des \u201eProtektionismus\u201c, der wirtschaftlich schwachen Staaten Zeit und M\u00f6glichkeiten zur Entwicklung geben soll, hat aber Manfred Huverscheidt einmal mehr einen sehr klugen Einwand:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eEr \u00fcbersieht dabei allerdings, dass es in Afrika keinen einzigen Staat gibt, der auf einen tief verankerten Konfuzianismus oder eine bis ins 16. Jahrhundert zur\u00fcckreichende kapitalistische Mentalit\u00e4t, eine Mischung aus Technik, produktivem Erfindergeist und Effizienz zur\u00fcckblicken kann.\u201c<sup id=\"fnref:4\"><a href=\"#fn:4\" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup><\/p><\/blockquote>\n<p>Und genau da werfen sich denn bald weitere Fragen auf:<br \/>\nSollen \u201ehalbstaatliche\u201c, \u201ehalb-private Initiativen und Organisationen\u201c die \u201eEntwicklungsarbeit\u201c auf den B\u00f6den der Tatsachen leisten?<br \/>\nWer mit wem und wie unter welchen rechtlichen Bedingungen?<\/p>\n<p>Denn: Angeboten bedarf es in den \u201ekomplexen Gemengelagen der Globalisierung\u201c Ende der 2010er Jahre gerade auch von hier: aus dem Norden. Vom alten Kontinent. Europa, das ja irgendwie auch \u201edazwischen\u201c liegt.<\/p>\n<p>Bildung: die F\u00f6rderung von Ausbildungsstrukturen vor Ort und hier sind da ein ganz wesentlicher Punkt. Auf- und Ausbau \u00f6rtlicher und bilateraler \u201eBildungsinfrastrukturen\u201c jedoch bedarf gerade aufgrund des \u201ekolonialen Erbes\u201c vieler europ\u00e4ischer Staaten einmal mehr intensiven Vertrauensaufbaus.<\/p>\n<p>Faire Initiativen zur Verbesserung der Perspektiven gerade vieler junger Menschen funktionieren nur als Netzwerke mit Leuten vor Ort. Bleibeperspektiven f\u00fcr junge Menschen k\u00f6nnen nur mit Bildungsinitiativen und intensiven Austauschprogrammen und mehr geweckt werden. Die Verbesserung der Lebensbedingungen vor Ort geht einher mit praktischer Ausbildung an Projekten, die eben auch gemeinsam entwickelt werden. Die lokalen Bedarfsermittlungen folgen. Die Schulung von \u00f6rtlichen Studenten, Absolventen und Auszubildenden soll so auch nachfolgende Wartung und mehr von solchen bedarfsgerechten Projekten sichern.<\/p>\n<p>Im Austausch auf Augenh\u00f6he.<br \/>\nEs geht nur mit Entwicklungszusammenarbeit.<br \/>\nAlles sch\u00f6n und gut.<\/p>\n<p>Das n\u00e4chste \u201eAber\u201c jedoch: welche Interessen finden da wo und wie zusammen?<br \/>\nWelche Interessen und Notwendigkeiten wiederum m\u00fcssen da unbedingt wo und wie zusammengef\u00fchrt werden?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wo bedarf es welcher Art von Interessensausgleichen?<\/strong><\/p>\n<p>Der \u201ePost-Neo-Liberalismus\u201c des (neo-)feudalen Rechts-Staates mit (post-)demokratisch-sozialstaatlichen Fragmenten trifft da auf die \u201eabsolute Freiheit\u201c des feudalen Staates, der nie wirklich demokratisch-sozialstaatliche Regelungen kannte. Sehr \u00fcberspitzt gesagt. Aber gr\u00f6\u00dftenteils eben so darstellbar<sup id=\"fnref:5\"><a href=\"#fn:5\" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Wer immer in den letzten 10-20 Jahren l\u00e4nger im \u201eglobalen S\u00fcden\u201c gelebt und gearbeitet und die Dinge mit halbwegs offenen Sinnen bemerkt hat, der oder die wird mir zustimmen, dass der Planet inzwischen in einem Ausma\u00df verdreckt ist, das uns bisweilen unvorstellbar erschien.<\/p>\n<p>Luft, Wasser (und Liebe) als wichtigste uns umgebende Dinge ben\u00f6tigen jedoch eine gewisse \u201eReinhaltung\u201c.<br \/>\nSonst gehen wir zugrunde.<br \/>\nUnd daf\u00fcr ben\u00f6tigen wir eben auch klare Regeln, wie das zu gew\u00e4hrleisten ist.<br \/>\n\u201eGlobales Klima\u201c entspricht da auch in diesem Sinne der \u201eSumme von lokalen Umwelteinfl\u00fcssen\u201c. Mithin: \u201eglokaler Um- oder Mitweltzerst\u00f6rung\u201c.<\/p>\n<p>Dass dies alles andere als einfach ist, das wird schon durch die Vorstellung, dass jeder \u201esein oder ihr Wetter\u201c bestimmen k\u00f6nnte plastisch begreifbar. Luft und Wasser sind wesentliche Elemente unserer Um- oder Mitwelt. F\u00fcr jeden von uns sind sie (\u00fcber-)lebenswichtig. Sie sind aber auch unmittelbar \u201eeigentumsrechtlichen Anspr\u00fcchen\u201c ausgesetzt. Das Wasser als wesentlicher Bestandteil des Bodens noch mehr als die Atemluft, die vielen Schadstoffen, resultierend aus Verbrennungsprozessen aller Art mehr als alles andere zumeist schutzlos ausgesetzt ist.<\/p>\n<p>Wie schon gesagt: der beschleunigte Ausstieg aus fossilen Verbrennungsprozessen ist das Eine<sup id=\"fnref:6\"><a href=\"#fn:6\" rel=\"footnote\">6<\/a><\/sup>. Und da sollten wir eigentlich als ehedem \u201e1. Welt\u201c, also \u201eentwickelte L\u00e4nder\u201c etwas weiter sein als die ehedem \u201e3. Welt\u201c der \u201esich entwickelnden L\u00e4nder\u201c.<br \/>\nGanz wesentlich jedoch hier ist der Faktor der Zusammenarbeit bei jeglichen Entwicklungsprozessen. Und Wille und erforderliche Regeln daf\u00fcr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wasser und \u201enachhaltiges Wirtschaften\u201c:<br \/>\n<\/strong><strong>Kreisl\u00e4ufe zwischen Verbrauch und Wiederverwendung<\/strong><\/p>\n<p>Kreisl\u00e4ufe dieser Art und die damit verbundenen Interessensausgleiche wurden in Folge der Studenten- und B\u00fcrgerrechtsbewegungen der sp\u00e4ten 1960er und fr\u00fchen 1970er Jahre bei uns installiert. Besser gesagt: die Gesetze f\u00fcr diese Regelungen wurden in Kraft gesetzt. Und das waren alles andere als einfache \u201ekampflose Entwicklungen\u201c.<\/p>\n<p>Letztlich haben viele Menschen hier gesehen, dass unsere Lebensgrundlagen zunehmend zerst\u00f6rt waren. Und dass da dringender Handlungsbedarf bestand.<\/p>\n<p>Kabul, die Hauptstadt Afghanistans liegt nicht in Afrika, wo Jens Berger ja die Debatte zur \u201eBek\u00e4mpfung der Fluchtursachen\u201c verorten will. Da ich aber 2009\/10 viele dieser Themen hier im Rahmen meiner Arbeit dort am Hindukusch zusammengef\u00fchrt habe und vieles auch exemplarisch f\u00fcr andere Orte \u201eim S\u00fcden\u201c gilt, will ich diese Erfahrungswerte hier im folgenden Teil auf den Punkt bringen.<\/p>\n<p>Es geht dabei nicht um das \u00fcbliche Spiel des \u201eBedenken vortragen von der Schreibtischkante aus\u201c.<\/p>\n<p>Es geht dabei darum, gut vorbereitet Hindernissen auf allen Wegen zu begegnen und entsprechend strategisch klug L\u00f6sungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr dr\u00e4ngende Probleme entwickeln zu k\u00f6nnen. Um eben Wege \u00fcber und um diese Hindernisse herum zu finden. Und somit \u201eneue Wege begehbar zu machen\u201c.<\/p>\n<p>(Fortsetzung dazu erscheint eben n\u00e4chste Woche)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anmerkungen:<\/p>\n<ol>\n<li id=\"fn:1\"><a href=\"#fnref:1\" rev=\"footnote\">\u2191<\/a> Aus einem Vortrag des Botschafters der Volksrepublik China in Berlin zur Einf\u00fchrung des 12. F\u00fcnfjahresplan Ende Mai 2011. <a title=\"\" href=\"http:\/\/www.china-botschaft.de\/det\/dszl\/baogao\/t826701.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.china-botschaft.de\/det\/dszl\/baogao\/t826701.htm<\/a><\/li>\n<li id=\"fn:2\"><a href=\"#fnref:2\" rev=\"footnote\">\u2191<\/a> <a title=\"\" href=\"https:\/\/iwr-institut.de\/de\/presse\/presseinfos-klima\/klimaerwaermung-gab-es-schon-mal-aber-keine-7-mrd-menschen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/iwr-institut.de\/de\/presse\/presseinfos-klima\/klimaerwaermung-gab-es-schon-mal-aber-keine-7-mrd-menschen<\/a> und <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/hitze-in-deutschland-warum-denn-in-der-ferne-schwitzen\/22767938.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/hitze-in-deutschland-warum-denn-in-der-ferne-schwitzen\/22767938.html<\/a><\/li>\n<li id=\"fn:3\"><a href=\"#fnref:3\" rev=\"footnote\">\u2191<\/a> <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45160\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45160<\/a><\/li>\n<li id=\"fn:4\"><a href=\"#fnref:4\" rev=\"footnote\">\u2191<\/a> <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/manfred.hulverscheidt\/posts\/2019759148069243\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.facebook.com\/manfred.hulverscheidt\/posts\/2019759148069243<\/a><\/li>\n<li id=\"fn:5\"><a href=\"#fnref:5\" rev=\"footnote\">\u2191<\/a> Der erneute Hinweis hier auf den vorangegangenen Artikel dieser Serie zu \u201eGl\u00fcck und Globalisierung\u201c sei in diesem Zusammenhang nochmals gestattet:<\/li>\n<li id=\"fn:6\"><a href=\"#fnref:6\" rev=\"footnote\">\u2191<\/a> Der prominente Klimaforscher Mojib Latif, wie viele seiner Zunft auch aus oben angef\u00fchrten und anderen Gr\u00fcnden schon mehr als einmal als \u201ePharis\u00e4er\u201c beschimpft, dazu j\u00fcngst:<br \/>\n<a title=\"\" href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wissen\/mojib-latif-ueber-hitzewelle--wir-haben-eine-situation--die-es-so-noch-nie-gegeben-hat--31015514\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wissen\/mojib-latif-ueber-hitzewelle&#8211;wir-haben-eine-situation&#8211;die-es-so-noch-nie-gegeben-hat&#8211;31015514<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><small>Titelbild: Climate Change Institute, The University of Maine, 24. Juli 2018, Temperaturangaben in \u00b0C<br \/>\n<a title=\"\" href=\"https:\/\/climatereanalyzer.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/climatereanalyzer.org\/<\/a><\/small><\/p>\n<p class=\"wpf_wrapper\"><a class=\"print_link\" href=\"\" target=\"_blank\">Drucken<\/a><\/p><!-- .wpf_wrapper --><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_4458 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_4458')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_4458').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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