{"id":4412,"date":"2018-08-10T10:49:54","date_gmt":"2018-08-10T08:49:54","guid":{"rendered":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4412"},"modified":"2018-08-10T10:49:54","modified_gmt":"2018-08-10T08:49:54","slug":"gemeinwohl-oekonomie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4412","title":{"rendered":"Gemeinwohl-\u00d6konomie"},"content":{"rendered":"<div style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/gemeinwohl-neu2018.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"main-book-img current\" src=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/gemeinwohl-neu2018.jpg\" width=\"200\" height=\"312\" data-uid=\"10003498\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">Quelle: Piper Verlag<\/p><\/div>\n<p>Wenn sich Wikipedia mehr mit der Kritik an der Gemeinwohl-\u00d6konomie als mit einer W\u00fcrdigung der Idee und der Darstellung von Chancen besch\u00e4ftigt, dann muss wohl was dran sein an diesem alternativen Konzept.<\/p>\n<p>Das Buch des Gr\u00fcndungsmitglieds von attac \u00d6sterreich, Christian Felber, ist nun in einer \u00fcberarbeiteten Neuauflage als Taschenbuch erschienen.<\/p>\n<p>Was St\u00e9phane Hessel, der franz\u00f6sische Resistance-K\u00e4mpfer und politische Aktivist, dazu sagt, auch das verschweigt Wikipedia:<\/p>\n<blockquote><p>Die gegenw\u00e4rtige Wirtschaftsordnung ist eine Gefahr f\u00fcr die Demokratie, f\u00fcr den sozialen Frieden und die Menschenrechte. Es ist wichtig, aufzustehen und sich \u00fcber die Praktiken der Finanzindustrie zu emp\u00f6ren, \u00fcber die sogenannten freien M\u00e4rkte, die Ungerechtigkeit hervorrufen; und \u00fcber den fortschreitenden Demokratieverlust. Genauso wichtig ist es, sich zu engagieren f\u00fcr demokratische, solidarische und \u00f6kologische Alternativen. Die Gemeinwohl-\u00d6konomie ist ein vollst\u00e4ndiges Alternativmodell, das all diese Werte vereint und bereits in der Praxis Fu\u00df fasst. Ich rufe alle Menschen, denen die Menschenw\u00fcrde, die Demokratie, und der blaue Planet ein Anliegen sind, auf: Engagiert Euch f\u00fcr konkrete Alternativen! Engagiert Euch f\u00fcr die Gemeinwohl-\u00d6konomie! (Text auf der R\u00fcckseite des Buches)<\/p><\/blockquote>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Kurzanalyse zu Beginn des Buches verweist auf die innere Spaltung &#8211; sowohl der Individuen als auch der Gesellschaft. Die Philosophie der freien Marktwirtschaft propagiert Gewinnstreben und Konkurrenz, w\u00e4hrend unser Wertekompass Begriffe wie Ehrlichkeit, Respekt, Zuh\u00f6ren, Empathie und Kooperation umfasst. Und zahlreiche Gesetze, Regulierungen und Abkommen von Nationalstaaten, der EU und der Welthandelsorganisation WTO schreiben vor, dass die Wirtschaft nach Finanzgewinn und Konkurrenz streben soll.<\/p>\n<blockquote><p>Doch in der kapitalistischen Marktwirtschaft werden die M\u00e4chtigeren geradewegs dazu ermutigt, ihren Vorsprung, das Machtgef\u00e4lle, auszunutzen, denn daraus &#8211; aus dem Streben nach dem eigenen Vorteil und der daraus resultierenden Konkurrenz &#8211; ergibt sich erst die ganz spezielle &#8220;Effizienz&#8221; des Marktes. (Seite 17)<\/p><\/blockquote>\n<p>Felber zitiert eine wissenschaftliche Metastudie, deren mehrheitlicher (78%) Befund aussagt, dass Konkurrenz eben nicht die effizienteste wirtschaftliche Methode ist sondern Kooperation, weil diese \u00fcber eine gelingende Beziehung und \u00fcber Anerkennung und Wertsch\u00e4tzung motiviert.<\/p>\n<p>Und es folgt ein Seitenhieb auf die Garde der \u00d6konomen:<\/p>\n<blockquote><p>Keiner der nobelpreisgekr\u00f6nten \u00d6konomen hat jemals mit einer Studie bewiesen, dass &#8220;Wettbewerb die effizienteste Methode ist, die wir kennen&#8221;. (Seite 19)<\/p><\/blockquote>\n<p>Diese Behauptung stammt von Friedrich August von Hayek, dem \u00f6sterreichischen \u00d6konomen, der als bedeutender Vertreter des Neoliberalismus gilt. Eine empirische Studie dazu hat er allerdings nie geliefert.<\/p>\n<p>Es liest sich wie eine Beschreibung des Neoliberalismus, wenn Felber sagt, dass der Wettbewerb nur funktioniert, wenn es auch Verlierer gibt und viele Angst haben, zu verlieren, n\u00e4mlich die soziale Sicherheit und den Arbeitsplatz.<\/p>\n<p>Bestehende Machtverh\u00e4ltnisse werden nur in Frage gestellt werden k\u00f6nnen, wenn die Menschen sich solidarisieren und kooperieren anstatt die Ellbogen auszufahren.<\/p>\n<p>Felber f\u00fchrt auf die 10 Krisen des Kapitalismus:<\/p>\n<ol>\n<li>Der Wachstumszwang des Kapitalismus f\u00fchrt zur Bildung von Gro\u00dfkonzernen. Diese missbrauchen oft ihre Marktmacht, schotten die M\u00e4rkte ab, blockieren Innovationen und verdr\u00e4ngen Konkurrenten aus dem Markt.<\/li>\n<li>Sind nur noch wenige gro\u00dfe Marktteilnehmer vorhanden, kooperieren diese gerne &#8211; sprechen Preise ab und vereinbaren Marktanteile. Sie wissen, Kooperation &#8211; taktisch &#8211; ist vorteilhaft f\u00fcr sie.<\/li>\n<li>Standorte konkurrieren \u00fcber Sozial-, Steuer- und Umweltdumping, das generiert\u00a0 Standortvorteile. Nationalismus entsteht anstatt offener, globaler M\u00e4rkte.<\/li>\n<li>Preise spiegeln nicht tats\u00e4chliche Kosten und Nutzen wider sondern die Marktverh\u00e4ltnisse. \u00d6ffentliche und Gemeinschaftsg\u00fcter haben keinen Preis (saubere Luft, Artenvielfalt, Sicherheit). Sie k\u00f6nnen kostenlos genutzt und zerst\u00f6rt werden.<br \/>\n<blockquote><p>Wer einen gr\u00f6\u00dferen Schaden anrichtet als andere, verschafft sich einen Wettbewerbsvorteil. (Seite 23)<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li>Das Machtgef\u00e4lle zwischen den Marktakteuren f\u00f6rdert die Ungleichheit und vergr\u00f6\u00dfert die Kluft zwischen Arm und Reich.<\/li>\n<li>Der Kapitalismus befriedigt nicht die Grundbed\u00fcrfnisse, die Zahl der Hungernden ist weltweit hoch &#8211; liegt heute bei 843 Millionen. Dort, wo keine Kaufkraft ist, wird der Bedarf an Nahrung, Bildung, medizinischer Versorgung und Wohnung nicht gedeckt.<\/li>\n<li>Umweltschutz steht nicht auf der Priorit\u00e4tenliste des Kapitalismus. Der Zustand aller \u00d6kosysteme (Meere, Fl\u00fcsse, Gebirge, W\u00e4lder) hat sich seit 1950 drastisch verschlechtert.<br \/>\n<blockquote><p>Der Kapitalismus zerst\u00f6rt, da er blind die Vermehrung des Finanzkapitals und nicht das Wohl aller anstrebt, die nat\u00fcrlichen Lebensgrundlagen der Menschen und der Wirtschaft. (Seite 25)<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li>Der Kapitalismus predigt die Anh\u00e4ufung materieller Werte. Geldverdienen wird zum eigentlichen Sinn, Konsumzwang und Kaufsucht dominieren.<\/li>\n<li>In der kapitalistischen Wirtschaft werden Egoismus und Konkurrenzverhalten belohnt, diese &#8220;Werte&#8221; \u00fcbertragen sich auf alle Bereiche der Gesellschaft.<br \/>\n<blockquote><p>&#8220;Der kapitalistische Charakter formt den Gesellschaftscharakter&#8221;, formulierte bereits Erich Fromm. (Seite 25)<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li>\u00dcber Lobbyismus, Medienkonzentration und Public Relations werden Partikularinteressen bedient. Die Demokratie ist das Opfer.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Alle Verfassungen dieser Erde stimmen \u00fcberein, das Ziel des Wirtschaftens ist die F\u00f6rderung des Gemeinwohls. Dieses Prinzip will die Gemeinwohl-\u00d6konomie in der realen Wirtschaftsordnung umsetzen &#8211; nicht mehr und nicht weniger.<\/p>\n<p>Das Problem ist, dass wirtschaftlicher Erfolg in der Volkswirtschaft, in der Betriebswirtschaft und bei jeder Investition mit monet\u00e4ren Indikatoren definiert und gemessen wird. Dabei ist das Geld doch nicht das Ziel des Wirtschaftens sondern nur das Mittel.<\/p>\n<blockquote><p>M\u00f6glicherweise ist das der zentrale Systemfehler der gegenw\u00e4rtigen Wirtschaftsordnung. Bei der Erfolgsmessung werden Ziel und Mittel verwechselt. (Seite 29)<\/p><\/blockquote>\n<p>Wie kann man nun in der Gemeinwohl-\u00d6konomie den Erfolg einer Wirtschaft messen? Felber zieht dazu das Gemeinwohl-Produkt f\u00fcr die Volkswirtschaft und die Gemeinwohl-Bilanz f\u00fcr das Unternehmen heran.<\/p>\n<p>Die Werte, die in der Gemeinwohlbilanz gemessen werden, entstammen den Verfassungen demokratischer Staaten: Menschenw\u00fcrde, Solidarit\u00e4t, Gerechtigkeit, \u00f6kologische Nachhaltigkeit und demokratische Mitentscheidung.<\/p>\n<p>Erstellt wird dann eine Gemeinwohl &#8211; Matrix, in der diese Grundwerte gespiegelt werden an Personengruppen. Diese sind von der T\u00e4tigkeit eines Unternehmens betroffen. Es sind Zulieferer, Geldgeber, Mitarbeiter, Kunden, Kommunen, zuk\u00fcnftige Generationen und die Umwelt einschlie\u00dflich des Klimas.<\/p>\n<p>Diese <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.ecogood.org\/de\/metanavigation-top\/news\/die-gemeinwohl-matrix-50-ist-offiziell-veroffentlicht-fur-vereinfachte-und-optimierte-gemeinwohl-bilanzen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gemeinwohl-Matrix<\/a> ist grob definiert und liefert den Wertekanon zur Beurteilung von Investitionen, Unternehmen und Volkswirtschaft.<\/p>\n<p>Immerhin: In Deutschland erstellen schon 300 (von vier Millionen Unternehmen) eine Gemeinwohlbilanz, in \u00d6sterreich sind es 220 (von 350.000).<\/p>\n<p>Definiert sind auch die Kriterien, die herangezogen werden bei der Bildung der Gemeinwohlbilanz: Es sind u.a. die partizipative Entwicklung (breite Bewegung statt Experten), die Ganzheitlichkeit (alle Grundwerte sind gefordert, nicht nur \u00f6kologische), Messbarkeit (also objektive Bewertung) und \u00d6ffentlichkeit (online abrufbar).<\/p>\n<p>Daraus resultiert das Ergebnis der Gemeinwohlbilanz, eine bestimmte Punktzahl, die jedem Unternehmen und all seinen Produkten und Dienstleistungen zugordnet wird wie ein Label.<\/p>\n<p>Wer erstellt denn nun die Gemeinwohlbilanz? Finanzbilanzen werden heute intern gebildet, extern gepr\u00fcft und dann vom Staat und dem Finanzamt akzeptiert. So \u00e4hnlich lauft es bei der Gemeinwohlbilanz, die vom Unternehmen, am besten von allen Mitarbeitern, aufgestellt, von einem internen Gemeinwohlbeauftragten und extern von einem Gemeinwohl-Auditor testiert wird.<\/p>\n<p>Aus der Bilanz wird abgeleitet die K\u00f6rperschaftssteuerstufe, die Zolltarifstufe und die Kreditkonditionenklasse. Je besser das Ergebnis, umso lukrativer die finanziellen Rahmenbedingungen.<\/p>\n<p>Gewinne sind erlaubt in der Gemeinwohl\u00f6konomie, entscheidend ist ihre Verwendung. Gewinne k\u00f6nnen genutzt werden f\u00fcr Investitionen, allerdings nur f\u00fcr solche, die einen sozialen und \u00f6kologischen Mehrwert schaffen, zudem generell zur R\u00fccklagenbildung, zur Aufstockung des Eigenkapitals, zur Aussch\u00fcttung an die Mitarbeiter und f\u00fcr Darlehen an Mitunternehmen.<\/p>\n<p>Nicht erlaubt sind Finanzinvestments, die Aussch\u00fcttung von Gewinnen an Eigent\u00fcmer, die nicht im Unternehmen arbeiten, Firmenaufk\u00e4ufe und -fusionen sowie Parteispenden.<\/p>\n<p>Allerdings, im Kapitel \u00fcber erlaubte und nicht erlaubte Gewinnverwendungen sind eine Menge an Restriktionen und Bedingungen aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Wie weit wir von den Grundz\u00fcgen einer Gemeinwohlk\u00f6konomie entfernt sind, zeigt ein Kommentar in der SZ vom 8.8. zur Frage, wie sich die Firma Daimler angesichts der US-Sanktionen gegen den Iran verhalten soll:<\/p>\n<blockquote><p>B\u00f6rsennotierte Unternehmen sind zuerst einmal ihren Aktion\u00e4ren verpflichtet, denen an einer positiven Entwicklung des Unternehmens und steigenden Aktienkursen gelegen ist.<\/p><\/blockquote>\n<p>Dieser eine Satz spiegelt das komplette Dilemma der kapitalistischen Wirtschaft wider: Zuerst kommt die Rendite.<\/p>\n<p>Ganz anders liest sich das dann am gleichen Tag &#8211; mal wieder im <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wissen\/klimawandel-kippelemente-1.4084429\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Feuilleton-Teil<\/a>, der einen Appell von namhaften Wissenschaftlern an die Weltgemeinschaft unter dem Eindruck neuer bedrohlicher Klimaszenarien enth\u00e4lt:<\/p>\n<blockquote><p>Wir schlagen eine tiefe Transformation vor, die auf einer fundamentalen Neuorientierung der menschlichen Werte beruht, von gerechter Verteilung, Verhalten, Institutionen, Wirtschaft und Technologie.<\/p><\/blockquote>\n<p>Es ist nicht so, da\u00df wir nicht w\u00fcssten, wo wir stehen und welche Wege wir gehen m\u00fcssten: Die Gemeinwohl\u00f6konomie stellt einen wesentlicher Baustein einer dringend notwendigen Transformation dar.<\/p>\n<a href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4412&amp;wp_email_popup=1\" onclick=\"email_popup(this.href); return false;\"  title=\"Beitrag versenden\" rel=\"nofollow\">Beitrag versenden<\/a>\n<p class=\"wpf_wrapper\"><a class=\"print_link\" href=\"\" target=\"_blank\">Drucken<\/a><\/p><!-- .wpf_wrapper --><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_4412 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_4412')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_4412').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"action\":\"recommend\",\"language\":\"de_DE\"},\"twitter\":{\"reply_to\":\"\",\"tweet_text\":\"%20Gemeinwohl-%C3%96konomie%20%C2%BB%20Nachdenken%20in%20M%C3%BCnchen%20%23Demokratie%20...\",\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Twitter senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"language\":\"de\",\"referrer_track\":\"\"},\"gplus\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"referrer_track\":\"\"}},\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. N\\u00e4heres erfahren Sie durch einen Klick auf das <em>i<\\\/em>.\",\"settings_perma\":\"Dauerhaft aktivieren und Daten\\u00fcber-tragung zustimmen:\",\"info_link\":\"http:\\\/\\\/www.heise.de\\\/ct\\\/artikel\\\/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html\",\"uri\":\"https:\\\/\\\/nachdenken-in-muenchen.de\\\/?p=4412\",\"post_id\":4412,\"post_title_referrer_track\":\"Gemeinwohl-%C3%96konomie\",\"display_infobox\":\"on\"});}});\n\/* ]]> *\/<\/script><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn sich Wikipedia mehr mit der Kritik an der Gemeinwohl-\u00d6konomie als mit einer W\u00fcrdigung der Idee und der Darstellung von Chancen besch\u00e4ftigt, dann muss wohl was dran sein an diesem alternativen Konzept. Das Buch des Gr\u00fcndungsmitglieds von attac \u00d6sterreich, Christian Felber, ist nun in einer \u00fcberarbeiteten Neuauflage als Taschenbuch erschienen. Was St\u00e9phane Hessel, der franz\u00f6sische [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[3,4,7,8],"tags":[47,509,99,133,148,176,189],"coauthors":[345],"class_list":["post-4412","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-demokratie","category-gesellschaft","category-sozialpolitik","category-volkswirtschaft","tag-demokratie","tag-gemeinwohloekonomie","tag-kapitalismus","tag-neoliberalismus","tag-ressourcen","tag-umverteilung","tag-wachstum"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4UEhA-19a","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4412","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4412"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4412\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4412"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4412"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4412"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcoauthors&post=4412"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}