{"id":4407,"date":"2018-07-31T08:41:20","date_gmt":"2018-07-31T06:41:20","guid":{"rendered":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4407"},"modified":"2018-08-13T21:14:06","modified_gmt":"2018-08-13T19:14:06","slug":"wunschloses-unglueck-oder-durch-das-raue-zu-den-sternen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4407","title":{"rendered":"&#8220;Wunschloses Ungl\u00fcck&#8221; oder &#8220;Durch das Raue zu den Sternen\u201c !?"},"content":{"rendered":"<h4><strong>&#8220;Wunschloses Ungl\u00fcck&#8221;<sup id=\"fnref:1\"><a href=\"#fn:1\" rel=\"footnote\">1<\/a><\/sup> oder<br \/>\n&#8220;Durch das Raue zu den Sternen\u201c<sup id=\"fnref:2\"><a href=\"#fn:2\" rel=\"footnote\">2<\/a><\/sup>!?<\/strong><\/h4>\n<h4>Wie im gr\u00f6\u00dften \u201eNiedriglohnsektor Europas\u201c Abstiegs- und Kontrollverlust\u00e4ngste bis hin zu \u201eHartz 4\u201c die St\u00e4nde, die mal Schichten waren, perfekt in Schach halten.<\/h4>\n<h4>Und was man da tun Kann. Vielleicht auch tun muss.<\/h4>\n<h4>\u201ePost-Neoismen 4\u201c<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=4342\">(Teil 3 hier)<\/a><\/p>\n<p><strong>von <a href=\"http:\/\/www.anyupae.com\/deutsch\/bezahlbarer-wohnraum-1\/\">Stefan Frischauf<\/a><\/strong><\/p>\n<div style=\"width: 550px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/demozug_implerstrasse.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/demozug_implerstrasse.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"360\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">#ausgehetzt-Demo am 22.07.2018 in M\u00fcnchen<\/p><\/div>\n<p><strong>Franco Clemens<\/strong>, seines Zeichens \u201eStreetworker\u201c K\u00f6lner Herkunft und an einem \u201esozialen Brennpunkt\u201c in D\u00fcsseldorf t\u00e4tig, sagt:<\/p>\n<p>\u201eSchadensbegrenzung am sozialen Abgrund.<\/p>\n<p>Soziale Dienstleistungen, um den Menschen aus ihrer Armut, prek\u00e4ren Situation. Illegalit\u00e4t und Armutskriminalit\u00e4t zu helfen, werden immer sinnloser, solange dies systemisch durch Hartz 4 unterwandert und verhindert wird. F\u00fcr viele Menschen, darunter auch viele junge Mitb\u00fcrgerInnen, lassen sich keine alternativen Visonen und Lebensmodelle auf ein wirtschaftlich selbstbestimmtes Leben mehr erarbeiten, um sie dahin zu begleiten und zu unterst\u00fctzen. <!--more--><\/p>\n<p>Lebenslange Armut und Chancenlosigkeit werden aber bei dem sichtbaren Gesamtreichtum und der eklatanten Ungerechtigkeit in dieser Gesellschaft insbesondere die jungen Menschen nicht einfach weiter hinnehmen. Es legitimiert deshalb moralisch ihren &#8220;vielschichtigen&#8221; Widerstand, der sich je nach Alter, ethnischer Zugeh\u00f6rigkeit, Bildungsgrad, Umfeld und Sozialisation ganz unterschiedlich \u00e4u\u00dfert. Man kann in der Helferrolle dann nur versuchen, die gr\u00f6\u00dften Dummheiten zu verhindern und dass ihr Protest nicht politisch in die v\u00f6llig falsche Richtung entgleitet.\u201c<\/p>\n<p>Franco ist auch sonst \u201eWelt gewandt\u201c: also keiner, der hinter seinem Schreibtisch in Deckung geht. Und er berichtet immer wieder gerne aus seiner reichen Erfahrung. Mit diesem Statement hier hat er vor kurzem \u201eHartz 4\u201c und die Folgen gerade f\u00fcr seine \u201eKundschaft\u201c \u2013 \u201ecoole Kids im Gro\u00dfstadtghetto\u201c und ihre Familien einmal mehr auf den Punkt gebracht.<\/p>\n<p><strong>Hartz 4, \u201esachgrundlose Befristung\u201c und anderes auf \u201efreien M\u00e4rkten\u201c<\/strong><\/p>\n<p>\u201eHartz 4\u201c ist im Prinzip nur der Morast unter der abgetauten \u201eSpitze des Eisbergs\u201c. Besser: der Fl\u00fcgelschlag eines Schmetterlings, der alle Regeln und Normen der \u201esozialen Marktwirtschaft\u201c unter einer erdrutschartigen Schlammlawine begrub. Alle ethischen Normen eben auch von \u201eFreiheit, Gleichheit und Br\u00fcderlichkeit\u201c.<\/p>\n<p>Mithin also die immer wieder gerne angef\u00fchrten \u201eWerte der Aufkl\u00e4rung\u201c.<\/p>\n<p>Die meisten \u201eParteisoldaten\u201c indes, die W\u00f6rter wie \u201esachgrundlose Befristung\u201c immer wieder gerne in den Mund nehmen, haben allzu h\u00e4ufig kaum Ahnung davon, was das in der Praxis so wirklich bedeutet. Wie auch?<\/p>\n<p>In der \u201e(neo-)feudalen Standesgesellschaft\u201c ist jeder zu allererst einmal mit der Sicherung des eigenen Standes besch\u00e4ftigt. Das irgendwie geartete und alimentierte \u201eStaats- und Parteibeamtentum\u201c garantiert da noch einige Sicherheit gegen\u00fcber vielen Abgr\u00fcnden, bei denen man lieber nicht so genau hinsieht.<\/p>\n<p>\u201eFreiheit\u201c als auf privaten und staatlichen M\u00e4rkten gehandeltes Gut bleibt somit alleine stehend. \u201eGleichheit und Br\u00fcderlichkeit\u201c werden angstvoll verdr\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Vor kurzem traf ich zwei hart arbeitende M\u00f6belpacker. Klaviertransporte: noch einmal schwerer als heute g\u00e4ngige Leichtbaum\u00f6bel. Die beiden erz\u00e4hlten, dass ihr Chef auf Forderungen nach Gehaltserh\u00f6hung sagte, dass ein Diplom-Ingenieur ja auch nur auf rund 10 Euro die Stunde k\u00e4me. Was nicht ganz unwahr ist.<\/p>\n<p>Es ist wohl auch gang und g\u00e4be, dass der Angestellte nach der Probezeit erst einmal \u201edie Erwartungen nicht erf\u00fcllt\u201c und dann sich von einem befristeten Vertrag zum n\u00e4chsten hangelt. In dem einen und bald dann (wenn m\u00f6glich) im n\u00e4chsten Unternehmen.<\/p>\n<p>So k\u00f6nnen jegliche Gehaltsverhandlungen stets auf \u00e4u\u00dferst niedrigem Stand gehalten werden. In vielen Branchen. Bei M\u00f6belpackern wie auch bei Diplom-Ingenieuren aller Fakult\u00e4ten.<\/p>\n<p><strong>\u201eHandwerk hat goldenen Boden\u201c und mehr<\/strong><\/p>\n<p>Im \u201ePost-Neoliberalismus\u201c der \u201e(neo-)feudalen Standesgesellschaft\u201c sind alle Weisheiten, die lange Zeit mehrheitlich kulturgeschichtlich \u00fcberlieferte Gewissheiten darstellten, \u00fcber Bord geworfen. Es geht um Geld und dessen Verwaltung. Menschen sind Humankapital. Beliebig zu verschicken. Bereitwillig zur Verf\u00fcgung zu stellen. Jederzeit gegeneinander steuerbar, um so \u201eder Wirtschaft dienlich zu sein\u201c.<\/p>\n<p>Das bedingungslose Diktat der freien M\u00e4rkte wird einmal mehr offenkundig im \u201eBauboom\u201c, in dem die Spitze des Eisbergs des allgemeinen \u201eSanierungsstaus\u201c auch von Infrastrukturen aller Art bearbeitet werden soll.<\/p>\n<p>\u201eHandwerk hat goldenen Boden\u201c ist eine der vielen Weisheiten, die da ausgespielt worden sind. Die eher ungl\u00e4ubig zu hinterfragen sind.<\/p>\n<p>Oder wieso glauben viele Jugendliche dieser Aussage nicht mehr? Wieso mangelt es an Auszubildenden? Wieso mangelt es \u00fcberhaupt bei der Masse an Arbeit und Aufgaben an Handwerkern?<\/p>\n<p>Daf\u00fcr gibt es viele Gr\u00fcnde anzuf\u00fchren:<\/p>\n<ul>\n<li>nat\u00fcrlich ist da auch schon ein tiefgreifender \u201edigitaler Analphabetismus\u201c virulent, in dem Kids glauben, dass der Schritt von der Playstation zum F\u00fchrerschein ein Leichtes, eben \u201edie ganze Wahrheit\u201c sei,<\/li>\n<li>und dass man in \u201ewhite collar jobs\u201c prim\u00e4r im \u201einformellen Sektor\u201c schnell Geld verdienen k\u00f6nne, aber<\/li>\n<li>es ist eben auch offenkundig, dass in \u201eWertsch\u00f6pfungsketten\u201c vieler Art manuelle, also ausf\u00fchrende T\u00e4tigkeiten gering geachtet sind und<\/li>\n<li>die Ausf\u00fchrenden eben auch oft genug die Verfehlungen der Planenden und Verwaltenden hinzunehmen haben.<\/li>\n<li>Bis hin zum Bankrott, wenn die Baustelle nicht mehr l\u00e4uft.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dabei w\u00e4re es ein Leichtes, auch Handwerksberufe und ihre Ausbildungsinhalte wieder attraktiver zu machen:<\/p>\n<p>Alleine bei Tischlern gibt es inzwischen so viele neue Materialien, deren Verarbeitung spezielle Anforderungen an Mensch und Werkzeug stellen, dass es vielerlei Zusatzqualifikationen f\u00fcr Gesellen und Meister g\u00e4be, die entsprechend vermittelt und dann auch zertifiziert und honoriert werden sollten. Holz, Corian und andere Acrylwerkstoffe, aber auch Fertigungsprozesse wie CNC-Fr\u00e4sen: ein ganz weites Feld. Bei Stahl und Glas, bei Maurer- und Putzarbeiten nicht minder.<\/p>\n<p>Wenn aber Stellenanzeigen f\u00fcr handwerkliche Berufe prim\u00e4r von Zeitarbeitsfirmen geschaltet werden, dann fragt sich, was die Interessensverb\u00e4nde der Handwerker und \u201edie Politik\u201c da nicht sehen wollen. Oder k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>Mit dem, was Richard Sennett da in \u201eHandwerk\u201c nett beschreibt, hat das nicht das Geringste gemein<sup id=\"fnref:3\"><a href=\"#fn:3\" rel=\"footnote\">3<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p><strong>\u201eQuartiere ohne Zukunft\u201c<sup id=\"fnref:4\"><a href=\"#fn:4\" rel=\"footnote\">4<\/a><\/sup>: Orte ohne Perspektive und mehr<\/strong><\/p>\n<p>Das gro\u00dfe, an solchen Orten erst wirklich sichtbare Problem der \u201ePerspektivlosigkeit&#8221; bringt Konrad Hummel recht anschaulich am Beispiel der Neckarstadt-West in Mannheim auf den Punkt.<\/p>\n<p>Man bedenke: der Innenminister und &#8220;oberste Heimatsch\u00fctzer&#8221; ist auch Minister f\u00fcr Bau! Diese Aufgabe kann er aber so wie viele Dinge gar nicht erf\u00fcllen. Orte f\u00fcr Menschen und deren Zukunftsperspektiven darin kann man nur vor Hochfrequenzhandel mit Fl\u00e4chen und Immobilien darauf und darin mit dem entschiedenen Willen sch\u00fctzen, die Interessen dieser Menschen auch hart auf hart an ihren zu erweiternden M\u00f6glichkeiten orientiert vertreten zu wollen. Und dabei eben auch neue Formen der Teilhabe im Rahmen der &#8220;Daseinsf\u00fcrsorge&#8221; und &#8220;Daseinsvorsorge&#8221; zu entwickeln.<\/p>\n<p>Den politischen Willen daf\u00fcr weisen aber weder die Groko-Partner an den Fleischt\u00f6pfen, noch die Opposition, auch an veganen F\u00fcllh\u00f6rnern der politischen Macht derzeit auf. Zugegebenerma\u00dfen erfordern solche Strategien einen langen Atem. Die Willensbildung daf\u00fcr jedoch ist so deutlich derzeit im Parteienspektrum nirgends erkennbar artikuliert.<\/p>\n<p>Aber es geht eben um Zukunftsperspektiven von Wohnen, Leben und Arbeiten, von Kommen und Bleiben, Sein und Werden. Auch und gerade an Orten, die so abgeh\u00e4ngt scheinen wie das Beispiel Neckarstadt-West hier in Mannheim.<\/p>\n<p>Ein Ort, den es vielerorts gibt.<\/p>\n<p>Besagter Hochfrequenzhandel mit Immobilienportfolios mit allerhand bebauten und unbebauten Fl\u00e4chen drin ist dabei &#8220;nur&#8221; ein globaler Faktor. Einer von vielen &#8220;Ausw\u00fcchsen der Immobilienwirtschaft&#8221;.<\/p>\n<p>Ein &#8220;glokaler Faktor&#8221; ist denn auch der derzeitige &#8220;Bauboom&#8221; mit gleichzeitigem zunehmendem Mangel an Handwerkern und Verantwortungsgeschubse auf allen Ebenen. Und damit denn auch mangelnder Verpflichtung zu Kooperation, um da wirklich zielorientiert arbeiten zu k\u00f6nnen. Zielorientiert und vor allem:<\/p>\n<p>am gesellschaftlichen Bedarf orientiert.<\/p>\n<p>Diesen gilt es dabei \u00fcberhaupt erst wieder definieren zu wollen. Da das Ganze eben auch in allen Phasen charakterisiert ist durch einen \u00dcberhang an Verwaltung, deren Positionen allzu h\u00e4ufig nur noch von Angst vor Kontrollverlust gepr\u00e4gt sind, bleiben die dr\u00e4ngenden Themen jedoch zumeist auf der Strecke liegen.<\/p>\n<p>Auf &#8220;lokaler Ebene&#8221; f\u00fchrt dies denn auch allzu h\u00e4ufig zur Simulation von Beteiligungsprozessen, bei denen aber immer mehr B\u00fcrger in die R\u00f6hre gucken. Weil die Beh\u00f6rden verlernt haben, mit den B\u00fcrgern, durch deren Steuergelder sie ja finanziert werden zu arbeiten?<br \/>\nOder weil &#8220;die Politik&#8221; ihnen nicht diese Rechte oder Pflichten vorgibt?<br \/>\nWeil Angst \u00fcberall die Themen beherrscht?<\/p>\n<p>Weil Angst aber auch auf Dauer ein schlechter Berater f\u00fcr Fragen nicht nur der Zukunft ist? Auch gegenw\u00e4rtig dr\u00e4ngende Fragen, die sich lange in der Vergangenheit aufgestaut haben?<br \/>\nVielleicht.<\/p>\n<p>In jedem Falle: weil es am Willen fehlt, Menschen wieder Hoffnung zu geben.<br \/>\nUnd f\u00fcr und mit ihnen die uns alle betreffenden Kernthemen anzugehen.<br \/>\n<sup>&#8220;<\/sup>Kognitive Dissonanz&#8221; der \u201eHerrschenden\u201c?<br \/>\nDer &#8220;Entscheidungstr\u00e4ger&#8221;?<br \/>\nVielleicht auch das.<br \/>\nAber wo ein Wille ist, da sollte sich irgendwann dann auch einmal ein Weg auftun.<br \/>\nAuf allen Ebenen.<\/p>\n<p><strong>\u201eEpochenwechsel\u201c<sup id=\"fnref:5\"><a href=\"#fn:5\" rel=\"footnote\">5<\/a><\/sup>: Zeitenwenden und mehr<\/strong><\/p>\n<p>Man spricht von \u201ePrinzipien\u201c und vielem mehr. Die Kanzlerin begutachtet die Tr\u00fcmmer des Streits mit dem kleinen regionalen Koalitionspartner, der auch das C vorne stehen hat. Gefolgt aber vom S des anderen Partners.<\/p>\n<p>Und manche Journalisten reden sogleich von \u201eVisionen der Kanzlerin\u201c.<\/p>\n<p>Ein \u201eBauminister\u201c, der nicht bauen kann und will und von anderen Themen und Unzul\u00e4nglichkeiten seiner Amtsf\u00fchrung als Innenminister und \u201eoberster Heimatschutzminister\u201c mit viel Get\u00f6se ablenkt ist nur einer von Vielen, die da im selbst gemachten R\u00e4derwerk gefangen sind.<\/p>\n<p>Andere wiederum sprechen von Merkels \u201eSituationsvernunft\u201c, den \u201ekontrollierten Sprengungen der Regeln der alten BRD\u201c<sup id=\"fnref:6\"><a href=\"#fn:6\" rel=\"footnote\">6<\/a><\/sup>, die nun mit Schwinden ihrer Macht erkennbar sind.<\/p>\n<p>Abgesehen davon, dass bei dem ganzen schlechten Polit-Theater zumindest der letzten zwei Dekaden die \u201ekontrollierte Sprengung\u201c andernorts durchaus mehr als (nur) eine Metapher sein k\u00f6nnte, werfen da manche Politiker St\u00f6ckchen, um von eigenen Unf\u00e4higkeiten abzulenken und die Mehrzahl der Medienvertreter springt drauf an.<\/p>\n<p>In der Regel sollte man doch, wenn man sich die Stirn an einer Mauer blutig geschlagen hat, andere Methoden zur \u00dcberwindung dieses Hindernisses erw\u00e4gen. Zumal man auch vorher beim Versuch, \u00fcber diese Mauer zu klettern keinen Halt finden konnte und auch dieses Unterfangen abgebrochen werden musste.<\/p>\n<p>Da sollte man doch \u00fcberlegen, wie man da weiter verfahren kann.<\/p>\n<p>W\u00e4re eine \u201evern\u00fcnftige\u201c, \u201erationale\u201c Vorgehensweise.<\/p>\n<p>Eine \u201eMenschlich Allzu Menschliche\u201c. Einem Menschen, der sich in einer Zeit nach einem \u201eZeitalter der Aufkl\u00e4rung\u201c und vielen anderen sch\u00f6nen und weniger sch\u00f6nen Epochen in der Folge w\u00e4hnt w\u00fcrdige und verantwortungsvolle Vorgehensweise.<\/p>\n<p>Den Weg um die Mauer herum durch allerhand Dornengestr\u00fcpp freizulegen ist kein einfaches Unterfangen. Aber irgendwo endet jede Mauer. Manche werden nicht einmal richtig ausgeschrieben und nicht wenige Freunde mit Sombreros lachen sich einen Ast dar\u00fcber.<\/p>\n<p>Viele aber finden das weniger zum Lachen im globalen Krieg \u201eArm\u201c gegen \u201eReich\u201c.<\/p>\n<p>So lange dieser Krieg \u201erelativ armer Menschen\u201c gegen \u201erelativ noch \u00e4rmere Menschen\u201c von \u201erelativ reichen und m\u00e4chtigen Menschen\u201c \u201ebedingungs- und alternativlos\u201c weitergef\u00fchrt und von \u201ema\u00dflos reichen und m\u00e4chtigen Menschen\u201c in Vorder- und Hintergrund mit Hilfe von vom \u201erelativen Reichtum tr\u00e4umenden Menschen\u201c gesteuert wird, bleibt die W\u00fcrde des Menschen nicht nur angetastet:<\/p>\n<p>Sie wird t\u00e4glich neu mit Schmutz beworfen. Und Widerstand dagegen im Rahmen des Grundgesetzes als verfassungsgem\u00e4\u00dfe Plattform der Werte der Aufkl\u00e4rung: \u201eFreiheit, Gleichheit, Br\u00fcderlichkeit\u201c sollte nicht nur geachtet werden.<\/p>\n<p><strong>\u201eSeenotrettung ist kein Schwerverbrechen\u201c<sup id=\"fnref:7\"><a href=\"#fn:7\" rel=\"footnote\">7<\/a><\/sup>.<\/strong><\/p>\n<p>Wohl aber der Jahre, nun schon bald zwei Jahrzehnte lange Gebrauch des \u201eKampfes der Kulturen\u201c als Werkzeugkasten f\u00fcr die Kriege und anderen tagt\u00e4glichen Verbrechen, die vielen Menschen den Boden unter den F\u00fc\u00dfen und mehr geraubt haben. Die viele Menschen \u00fcberhaupt erst in Seenot gebracht haben.<\/p>\n<p>Kriege dort, wo die US den \u201eMittleren Osten\u201c lokalisieren.<br \/>\nDer f\u00fcr uns aber der \u201eNahe Osten\u201c ist<sup id=\"fnref:8\"><a href=\"#fn:8\" rel=\"footnote\">8<\/a><\/sup>.<br \/>\nHandelskriege und hei\u00dfe Kriege in der Erbfolge von Kolonialismus und Unterjochung von Menschen und ganzen V\u00f6lkern.<br \/>\nAlles im Namen des globalen Krieges \u201eReich\u201c gegen \u201eArm\u201c.<\/p>\n<p>Europa wird dies in einer \u201eWelt ohne Allianzen\u201c<sup id=\"fnref:9\"><a href=\"#fn:9\" rel=\"footnote\">9<\/a><\/sup> f\u00fcr sein eigenes \u00dcberleben sch\u00e4rfer artikulieren m\u00fcssen. Einfach auch, um wirklich einen friedlichen Umbau und Wiederaufbau im Inneren und nach au\u00dfen hin nach all den Kriegen in j\u00fcngerer und \u00e4lterer Zeit leisten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Um Menschen widerstandsf\u00e4higer gegen viel gr\u00f6\u00dfere Einfl\u00fcsse machen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Denn Mannheim Neckarstadt-West ist wie Ratingen-West und D\u00fcsseldorf-Garath-S\u00fcd und K\u00f6ln-Chorweiler. Und nicht nur ein bisschen wie Brancaccio und der ZEN-Distrikt in Palermo oder Magliana und Pietralata vor den Toren von Rom.<\/p>\n<p>\u201eBig beautiful buildings\u201c<sup id=\"fnref:10\"><a href=\"#fn:10\" rel=\"footnote\">10<\/a><\/sup>, deren Optimismus aus ihrer Bauzeit auch mit und f\u00fcr die Bewohner dort wiederzugewinnen ist.<\/p>\n<p>Es gibt kein Zur\u00fcck zu dem Sozialstaat der Zeit nach dem 2. Weltkrieg. Aber es gibt ein Vorw\u00e4rts zu mehr Sicherheit und Vertrauen in eine Zukunft, an der wir alle bauen k\u00f6nnen. Dieses Recht aber werden wir uns erk\u00e4mpfen m\u00fcssen. Und dazu denn eben auch neue, andere Formen der sozialen Sicherung. Von Solidarit\u00e4t.<\/p>\n<p>Freiheit, Gleichheit, Br\u00fcderlichkeit. Und mehr.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr m\u00fcssen wir einen m\u00e4chtigen Partner gewinnen. Den wichtigsten \u00fcberhaupt.<br \/>\nEinen, den wir niemals bezwingen k\u00f6nnen werden.<br \/>\nEinen, der uns unseren Lebensraum gew\u00e4hrt.<br \/>\nUnd mehr. Planet A, f\u00fcr den es keinen Ersatz, keinen Planet B gibt.<br \/>\nDenn bei dem haben wir wirklich Schulden.<br \/>\nMutter Erde.<br \/>\nAlles andere ist tilgbar.<\/p>\n<p>Die Summe der lokalen Wetterdaten wird uns 2018 ein neues Rekordjahr bieten.<\/p>\n<p>Die h\u00f6chste jemals gemessene Tagesminimumtemperatur von 42,6 \u00b0C, gemessen in Quriyat im Oman am 26.\u00a0Juni\u00a02018 ist da nur eines von vielen Daten<sup id=\"fnref:11\"><a href=\"#fn:11\" rel=\"footnote\">11<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Sich abzeichnenden globalen Klimaver\u00e4nderungen kann man nur mit dem Minimalkonsens, dem Kampf gegen lokale Umweltzerst\u00f6rung begegnen. Der Ausstieg aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe ist da nur ein Baustein. Hier wie dort. Wo auch immer.<\/p>\n<p>Dies kann auch ein gewaltiges Wirtschaftsprogramm zwischen Nord und S\u00fcd, Ost und West sein. Auch um die Resilienz \u2013 die Widerstandskraft der Bewohner dieses Planeten zu st\u00e4rken. Und die Lebensbedingungen zu verbessern. Und mehr<sup id=\"fnref:12\"><a href=\"#fn:12\" rel=\"footnote\">12<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Von der \u201eBek\u00e4mpfung von Fluchtursachen\u201c gar nicht zu sprechen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anmerkungen:<\/p>\n<ol>\n<li id=\"fn:1\"><a href=\"#fnref:1\" rev=\"footnote\">\u2191<\/a> \u201eWunschloses Ungl\u00fcck\u201c ist eine Erz\u00e4hlung von Peter Handke von 1972, in der der Dichter auf seine unnachahmliche strukturalistische Art die \u201eSprachlosigkeit\u201c seiner Mutter als einen ma\u00dfgeblichen Grund f\u00fcr ihren Suizid herausstellt.<br \/>\n\u201eTrauerarbeit\u201c einer ganz eigenen Art.<br \/>\n<a title=\"\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2012\/32\/L-Handke-Wunschloses-Unglueck\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.zeit.de\/2012\/32\/L-Handke-Wunschloses-Unglueck<\/a><\/li>\n<li id=\"fn:2\"><a href=\"#fnref:2\" rev=\"footnote\">\u2191<\/a> \u201ePer Aspera ad Astra\u201c \u2013 alte lateinische Redewendung<\/li>\n<li id=\"fn:3\"><a href=\"#fnref:3\" rev=\"footnote\">\u2191<\/a> <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.perlentaucher.de\/buch\/richard-sennett\/handwerk.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.perlentaucher.de\/buch\/richard-sennett\/handwerk.html<\/a><\/li>\n<li id=\"fn:4\"><a href=\"#fnref:4\" rev=\"footnote\">\u2191<\/a> \u201e\u2019Quartiere ohne Zukunft?\u2019 In manchen Stadtvierteln treten die Folgen von Klima-, Sozial- oder Fl\u00fcchtlingspolitik besonders zutage. Moderne Stadtentwicklung muss darauf eine Antwort finden\u201c. Ein Gastbeitrag vom Soziologen und ehemaligen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Stadtentwicklungsgesellschaft Mannheim und einer Projektgesch\u00e4ftsstelle im Sozialministerium Baden-W\u00fcrttemberg, Konrad Hummel auf Zeit-online: <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2018\/30\/stadtentwicklung-vielfalt-zukunft-probleme\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.zeit.de\/2018\/30\/stadtentwicklung-vielfalt-zukunft-probleme<\/a><\/li>\n<li id=\"fn:5\"><a href=\"#fnref:5\" rev=\"footnote\">\u2191<\/a> <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2018-07\/bundeskanzlerin-angela-merkel-cdu-ueberzeugungen-druck-epochenwechsel\/komplettansicht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2018-07\/bundeskanzlerin-angela-merkel-cdu-ueberzeugungen-druck-epochenwechsel\/komplettansicht<\/a><\/li>\n<li id=\"fn:6\"><a href=\"#fnref:6\" rev=\"footnote\">\u2191<\/a> <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2018-07\/angela-merkel-regierungszeit-regierungsstil-politisches-system\/komplettansicht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2018-07\/angela-merkel-regierungszeit-regierungsstil-politisches-system\/komplettansicht<\/a><\/li>\n<li id=\"fn:7\"><a href=\"#fnref:7\" rev=\"footnote\">\u2191<\/a> <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/2018-07\/seenotrettung-afrika-mittelmeer-florence-kim\/komplettansicht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.zeit.de\/politik\/2018-07\/seenotrettung-afrika-mittelmeer-florence-kim\/komplettansicht<\/a><\/li>\n<li id=\"fn:8\"><a href=\"#fnref:8\" rev=\"footnote\">\u2191<\/a> Siehe dazu auch einen Artikel von Norbert H\u00e4ring, in dem er \u00fcber ein Dossier von Weltwirtschaftsforum und <em>\u201e<\/em>Global Forum on Migration and Development\u00a0(GFMD)\u201c berichtet, das letztlich zum \u201eUN-Migrationspakt\u201c gef\u00fchrt wurde. Eine \u201eWerbung f\u00fcr \u201emehr Migration, niedrigere L\u00f6hne und weniger Sozialstaat\u201c.<br \/>\n<a title=\"\" href=\"http:\/\/norberthaering.de\/de\/27-german\/news\/997-migrationsabkommen-2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/norberthaering.de\/de\/27-german\/news\/997-migrationsabkommen-2<\/a><\/li>\n<li id=\"fn:9\"><a href=\"#fnref:9\" rev=\"footnote\">\u2191<\/a> <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2018\/30\/aussenpolitik-diplomatie-donald-trump-usa\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.zeit.de\/2018\/30\/aussenpolitik-diplomatie-donald-trump-usa<\/a><\/li>\n<li id=\"fn:10\"><a href=\"#fnref:10\" rev=\"footnote\">\u2191<\/a> <a title=\"\" href=\"https:\/\/bigbeautifulbuildings.de\/ueber\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/bigbeautifulbuildings.de\/ueber\/<\/a><\/li>\n<li id=\"fn:11\"><a href=\"#fnref:11\" rev=\"footnote\">\u2191<\/a> <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.spektrum.de\/news\/neuer-temperaturweltrekord-aus-dem-oman\/1574360\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.spektrum.de\/news\/neuer-temperaturweltrekord-aus-dem-oman\/1574360<\/a><\/li>\n<li id=\"fn:12\"><a href=\"#fnref:12\" rev=\"footnote\">\u2191<\/a> <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/yearsclimatefacts\/videos\/511072406006637\/UzpfSTU5NTI4ODIxODoxMDE1NzUwMDQxMDQ1MzIxOQ\/?source=feed_text\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.facebook.com\/yearsclimatefacts\/videos\/511072406006637\/UzpfSTU5NTI4ODIxODoxMDE1NzUwMDQxMDQ1MzIxOQ\/?source=feed_text<\/a><br \/>\nTemperaturangaben hier in Fahrenheit. 100\u00b0 F sind ca. 37,8\u00b0 C.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>M\u00fcnchen macht Mut. Auch im Rest der Republik. Danke allen dort!<\/p>\n<p><small>Bild: <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/GFMUD\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gemeinsam f\u00fcr Menschenrechte und Demokratie<\/a><\/small><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"wpf_wrapper\"><a class=\"print_link\" href=\"\" target=\"_blank\">Drucken<\/a><\/p><!-- .wpf_wrapper --><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_4407 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_4407')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_4407').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"action\":\"recommend\",\"language\":\"de_DE\"},\"twitter\":{\"reply_to\":\"\",\"tweet_text\":\"%20%E2%80%9CWunschloses%20Ungl%C3%BCck%E2%80%9D%20oder%20%E2%80%9CDurch%20das%20Raue%20zu%20den%20...\",\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Twitter senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"language\":\"de\",\"referrer_track\":\"\"},\"gplus\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"referrer_track\":\"\"}},\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. N\\u00e4heres erfahren Sie durch einen Klick auf das <em>i<\\\/em>.\",\"settings_perma\":\"Dauerhaft aktivieren und Daten\\u00fcber-tragung zustimmen:\",\"info_link\":\"http:\\\/\\\/www.heise.de\\\/ct\\\/artikel\\\/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html\",\"uri\":\"https:\\\/\\\/nachdenken-in-muenchen.de\\\/?p=4407\",\"post_id\":4407,\"post_title_referrer_track\":\"%26%238220%3BWunschloses+Ungl%C3%BCck%26%238221%3B+oder+%26%238220%3BDurch+das+Raue+zu+den+Sternen%E2%80%9C+%21%3F\",\"display_infobox\":\"on\"});}});\n\/* ]]> *\/<\/script><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;Wunschloses Ungl\u00fcck&#8221;1 oder &#8220;Durch das Raue zu den Sternen\u201c2!? Wie im gr\u00f6\u00dften \u201eNiedriglohnsektor Europas\u201c Abstiegs- und Kontrollverlust\u00e4ngste bis hin zu \u201eHartz 4\u201c die St\u00e4nde, die mal Schichten waren, perfekt in Schach halten. Und was man da tun Kann. Vielleicht auch tun muss. \u201ePost-Neoismen 4\u201c (Teil 3 hier) von Stefan Frischauf Franco Clemens, seines Zeichens \u201eStreetworker\u201c [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[3,4,7],"tags":[13,47,83,99,102,133,148],"coauthors":[345],"class_list":["post-4407","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-demokratie","category-gesellschaft","category-sozialpolitik","tag-angela-merkel","tag-demokratie","tag-hartz-iv","tag-kapitalismus","tag-klimawandel","tag-neoliberalismus","tag-ressourcen"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4UEhA-195","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4407","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4407"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4407\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4407"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4407"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4407"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcoauthors&post=4407"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}