{"id":413,"date":"2014-08-06T12:14:40","date_gmt":"2014-08-06T11:14:40","guid":{"rendered":"http:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=413"},"modified":"2014-08-06T12:14:40","modified_gmt":"2014-08-06T11:14:40","slug":"heiner-flassbeck-10-mythen-der-krise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=413","title":{"rendered":"Heiner Flassbeck &#8211; 10 Mythen der Krise"},"content":{"rendered":"<p>Heiner Flassbeck, ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler, der von 1998 bis 1999 beamteter Staatssekret\u00e4r im Bundesministerium der Finanzen und von Januar 2003 bis Ende 2012 Chef-Volkswirt (Chief of Macroeconomics and Development) bei der UNO-Organisation f\u00fcr Welthandel und Entwicklung (UNCTAD) in Genf war (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heiner_Flassbeck\" target=\"_blank\">siehe Wikipedia<\/a>), hat 2012 ein kleines B\u00fcchlein mit dem Titel \u201e10 Mythen der Krise\u201c herausgegeben. Das Buch ist erschienen im Suhrkamp-Verlag.<br \/>\nNachfolgend sind wichtige Aussagen und Zitate von Heiner Flassbeck aufgef\u00fchrt. Der Autor dieses Artikels hat wenige eigene Gedanken hinzugef\u00fcgt. <!--more--><\/p>\n<p>1. Der &#8220;Mainstream-\u00d6konom&#8221; sucht nach Ursachen f\u00fcr die Krise, die mit staatlichem Handeln zu tun haben, er sucht nicht nach Problemen im Markt, &#8220;weil er ja wei\u00df, dass der Markt effizient ist.&#8221;<br \/>\n2. &#8220;Aus der Finanzkrise wurde die Schuldenkrise&#8221;. Staatliche Schulden waren aber &#8220;eindeutig erst im Gefolge der Krise&#8221; gestiegen.<\/p>\n<ul>\n<li><em>\u2026 was mir dazu einf\u00e4llt \u2026<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Griechenland\u2019s Schuldenlast ist seit Ausbruch der Krise nicht wirklich gesunken, es ist nur umgeschuldet worden. Die privaten Gl\u00e4ubiger, n\u00e4mlich Banken, Versicherungen, Hedgefonds sind entlastet worden. Die \u00f6ffentlichen, vom Steuerzahler zu tragenden Institutionen, wie EZB (Europ\u00e4ische Zentralbank) und ESM (Europ\u00e4ischer Stabilit\u00e4tsfonds) haben \u00fcbernommen. In Deutschland haben die staatlichen Haushalte, und damit der Steuerzahler mehrere Hundert Milliarden \u20ac durch die Rettung der maroden Banken, die in sog. Bad Banks \u00fcberf\u00fchrt wurden, \u00fcbernehmen m\u00fcssen.<\/em><\/p>\n<p>3. An Finanzm\u00e4rkten handelt man mit Dingen, die man nicht braucht f\u00fcr den eigenen Lebensunterhalt oder die Produktion.<br \/>\n4. Man kauft und verkauft Verm\u00f6genstitel. &#8220;Es werden also nicht Verbrauchs- oder Produktionsentscheidungen getroffen, sondern Verm\u00f6gensentscheidungen.&#8221;<br \/>\n5. Kauf und Verkauf einer Aktie finden nicht statt anhand von Fundamentaldaten der Unternehmen sondern wenn man glaubt, da\u00df die Aktie steigen wird. Man kauft deswegen, weil man erwartet, da\u00df andere das gleiche tun: das ist Herdenbildung.<\/p>\n<ul>\n<li>\u00a0<em>\u2026 es war doch immer schon so \u2026<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Die klassischen Aufgaben einer Bank, so wie sie Sparkassen und Raiffeisenbanken ausf\u00fchren, sind Verwaltung der Ersparnisse, Organisation des Zahlungsverkehrs und Gew\u00e4hrung von Krediten f\u00fcr wirtschaftliche Projekte. Investmentbanken schaffen \u201eProdukte\u201c (z.B. Derivate), die keiner braucht, die aber gro\u00dfe Risiken beinhalten. George Soros, US-amerikanischer Investor, der sicherlich wei\u00df, wovon er spricht, sagt: \u201eDerivate sind Massenvernichtungsmittel!\u201c Und wie verr\u00fcckt ist es, dass die durchschnittliche Haltedauer einer Aktie an der New Yorker B\u00f6rse 22 Sekunden betr\u00e4gt. Der Radiosender BR5 berichtet immerhin \u201enur\u201c jede halbe Stunde \u00fcber das B\u00f6rsengeschehen.<\/em><\/p>\n<p>6. Im Jahr 2008, das BIP war um 5% gesunken, war ein kurzer lichter Moment, es gab tats\u00e4chlich kein anderes Mittel als Keynesianismus in der Form staatlicher Anreize, die Nachfrage nach Konsumg\u00fctern zu steigern.<\/p>\n<ul>\n<li><em>\u00a0\u2026 obwohl \u2026<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>\u00d6kologisch ist die Abwrackpr\u00e4mie allerdings ein falscher Schritt gewesen, weil 25% des CO<sub>2<\/sub>-Ausstosses eines Autos bei seiner Herstellung erzeugt werden.<\/em><br \/>\n<em>Kurzarbeitergeld und die Abwrackpr\u00e4mie waren aber in der Krise sicherlich die richtigen keynesianischen Werkzeuge.<\/em><\/p>\n<p>7. &#8220;Weltweit sind die Staatsschulden erst nach dem Ausbruch der Krise&#8221; und wegen der Rezession gestiegen. Aber dem Staat wird &#8220;wieder die Schuld in die Schuhe geschoben und der Markt reingewaschen.&#8221;<br \/>\n8. Weil nach dem bereits &#8220;fr\u00fcher etablierten Dogma des Neoliberalismus gilt, da\u00df Steuererh\u00f6hungen f\u00fcr alle Zeiten verboten, Steuersenkungen jedoch jederzeit geboten sind,&#8221; erzwingt diese Politik das permanente K\u00fcrzen staatlicher Ausgaben.<br \/>\n9. Anstatt die Krisenursachen anzugehen, wird die Schuldenbremse \u2013 auch europaweit \u2013 \u00fcber die sog. Stabilit\u00e4tspolitik eingef\u00fchrt.<br \/>\n10. Aber, wenn investiert werden soll, mu\u00df einer sparen und ein anderer sich verschulden.<br \/>\n11. &#8220;Wenn der Staat sich nicht verschuldet, die privaten Haushalte aber sparen, mu\u00df man eine Wirtschaftspolitik betreiben, bei der die Unternehmen gezwungen sind, sich zu verschulden und in Sachanlagen zu investieren.&#8221;<br \/>\n12. Steuererleichterungen f\u00fcr Unternehmen und Lohnzur\u00fcckhaltung f\u00fchren aber dazu, da\u00df auch die Unternehmen als Gruppe sparen, also h\u00f6here Gewinne machen anstatt zu investieren.<\/p>\n<ul>\n<li><em>\u2026 f\u00fcr Deutschland gilt \u2026<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Die realen Lohnsteigerungen sind in den letzten zwanzig Jahren weit hinter den Produktivit\u00e4tssteigerungen zur\u00fcckgeblieben. Die Lohnquote ist gesunken. Die Nachfrage hat sich dementsprechend nicht wie das gesamte Volkseinkommen entwickelt, auch weil der hohe Niedriglohnsektor (mit Leiharbeit, befristeten Vertr\u00e4gen, Minijobs und Werkvertr\u00e4gen) geschaffen wurde.<\/em><\/p>\n<p>13. Deutschland erzeugt \u00dcbersch\u00fcsse im Au\u00dfenhandel: Wir leben unter unseren Verh\u00e4ltnissen, ein Teil der Reserven, die anderen zur Verf\u00fcgung gestellt werden, sind endg\u00fcltig verloren. Wir verteidigen aber unsere \u00dcbersch\u00fcsse und zwingen die anderen, sich an ihre Verh\u00e4ltnisse anzupassen.<br \/>\n14. Einzelwirtschaftlich stimmt es: der Schuldner kann seine Position meist revidieren, ohne den Markt oder den Einflussbereich des Gl\u00e4ubigers zu ber\u00fchren. Gesamtwirtschaftlich ist das praktisch nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<ul>\n<li><em>\u00a0\u2026 die Geschichte \u2026<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>von der Schw\u00e4bischen Hausfrau sagt, da\u00df der private Haushalt sehr wohl eine zeitlich befristete Einkommensminderung \u00fcberwinden kann. Wenn aber eine gro\u00dfe Gruppe von B\u00fcrgern, etwa Rentner, Studenten, Arbeitslose oder Beamte auf Dauer Einkommensk\u00fcrzungen hinnehmen m\u00fcssen, f\u00fchrt dies \u00fcber Konsumeinschr\u00e4nkungen, nachfolgende Steuermindereinnahmen und weiteren staatlichen Einsparungen zu einer andauernden Spirale nach unten, zu Wachstums- und Wohlstandsverlusten.<\/em><\/p>\n<p>15. &#8220;Eine W\u00e4hrungsunion ist auch eine Inflationsgemeinschaft.&#8221; Die Entwicklung der L\u00f6hne ins Verh\u00e4ltnis gesetzt zur Entwicklung der jeweiligen nationalen Arbeitsproduktivit\u00e4t (die sog. Lohnst\u00fcckkosten) erkl\u00e4rt die Inflation: &#8220;Es gibt eine eindeutige Kausalit\u00e4t von den L\u00f6hnen zu den Preisen.&#8221;<br \/>\n16. Deutschland unterlief das gemeinsam festgesetzte Inflationsziel, um durch Lohnsenkungen seine Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu erh\u00f6hen. Die Produktivit\u00e4t ist in Deutschland von 1999 bis 2011 j\u00e4hrlich um 1,2% gestiegen, die Reall\u00f6hne (inflationsbereinigte Nominall\u00f6hne pro Stunde) um 0,7% j\u00e4hrlich. In Frankreich stiegen im gleichen Zeitraum die Reall\u00f6hne mit 0,8% etwas st\u00e4rker als die heimische Produktivit\u00e4t. &#8220;Damit hat sich die Wettbewerbsf\u00e4higkeit von Frankreich gegen\u00fcber Deutschland erheblich verschlechtert.&#8221;<br \/>\n17. In Deutschland produzierte Waren und Dienstleistungen sind um 25% (gegen\u00fcber S\u00fcdeuropa) und 20% (gegen\u00fcber Frankreich) billiger geworden. Ein Nachziehen dieser L\u00e4nder f\u00fchrte sie in die Rezession.<br \/>\n18. &#8220;Die Neoliberalen sagen, der Staat tue etwas grunds\u00e4tzlich Unanst\u00e4ndiges, wenn er Schulden macht.&#8221;<br \/>\n19. Aber den Schulden entsprechen immer Verm\u00f6gen bzw. Infrastruktur in der gleichen Gr\u00f6\u00dfenordnung. Zu jeder Schuldenuhr geh\u00f6rt im gleichen Ma\u00dfstab eine Verm\u00f6gensuhr. Das hei\u00dft: Die Forderungen an den Staat wachsen in gleichem Ma\u00dfe wie seine Schulden.<br \/>\n20.\u00a0Vererbt werden also nicht nur die Schulden des Staates, sondern auch die diesen Schulden gegen\u00fcberstehenden Forderungen der Kreditgeber sowie die Infrastruktur, also die Stra\u00dfen und die Br\u00fccken, das Gesundheits- und das Bildungssystem, das Rechtssystem, die Innere Sicherheit, die Wasserversorgung.<br \/>\n21. &#8220;Es gibt einen Zusammenhang zwischen Konjunktur und Einkommenserwartungen.&#8221; In den USA, in Europa und in Japan stockt die Konjunktur, weil der private Konsum stockt. &#8220;Gro\u00dfe Wirtschaftsr\u00e4ume haben nur diesen Motor&#8221;, anders ist es in Deutschland, das 40% seines BIP\u2019s exportiert.<br \/>\n22. Der Konsum stockt, weil die L\u00f6hne nicht steigen! Die L\u00f6hne steigen nicht, weil die Arbeitslosigkeit hoch ist.<\/p>\n<ul>\n<li><em>&#8230; da f\u00e4llt mir ein &#8230;<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Norbert Bl\u00fcm hat einmal gesagt, das deutsche Nachkriegswirtschaftswunder sei in Wirklichkeit ein Lohnwunder gewesen. <\/em><br \/>\n<em>Wir m\u00fcssen also den G\u00fcrtel nicht enger schnallen! Wir leben also nicht \u00fcber<strong>,\u00a0<\/strong>sondern eher unter unseren Verh\u00e4ltnissen, weil wir eine hohe Sparquote und eine hohe Exportquote haben. (Was den Verbrauch von nat\u00fcrlichen Ressourcen, also Rohstoffen aus dem Wasser, aus dem Boden, aus dem Wald angeht, da leben wir \u00fcber unseren nat\u00fcrlichen Verh\u00e4ltnissen.)<\/em><\/p>\n<p>23. &#8220;Weltweit ist die Arbeitslosigkeit gestiegen, obwohl die L\u00f6hne nicht gestiegen sind. Die Arbeitslosigkeit sinkt nicht, obwohl die L\u00f6hne sinken.&#8221;<br \/>\n24. Wachstum kann es so nur \u00fcber staatliche Ankurbelungsprogramme geben, aber die \u201eM\u00e4rkte\u201c und die Politik f\u00fcrchten neue staatliche Schulden, also werden wir Stagnation und Deflation wie in Japan haben.<br \/>\n25. Unternehmen verschulden sich heute nicht, investieren zu wenig. &#8220;Sie wissen nicht mehr wohin mit dem Geld, sie investieren nicht in Sachanlagen, sondern in den Kapitalmarkt.&#8221;<br \/>\n26. &#8220;Die neoliberale These, Unternehmen m\u00fcssten erst \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum Gewinne machen, bevor sie zu einer verst\u00e4rkten Investitionst\u00e4tigkeit bereit sind, ist v\u00f6llig haltlos.&#8221; Sachinvestitionen werden nur durch eine gute aktuelle Auslastung und positive Absatzaussichten ausgel\u00f6st.<\/p>\n<ul>\n<li><em>\u2026 Also gilt folgendes \u2026<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Die L\u00f6hne m\u00fcssen in Deutschland kr\u00e4ftig steigen, damit die Unternehmen im deutschen Binnenmarkt wieder Mut zum Investieren haben. <\/em><br \/>\n<em>Gefordert ist also die Wiedereinf\u00fchrung einer produktivit\u00e4tsorientierten Lohnpolitik, in der die L\u00f6hne wie die Produktivit\u00e4t plus Inflationsrate steigen!<\/em><br \/>\n<em>Und der Student der Volkswirtschaftslehre lernt im ersten Semester, da\u00df die Unternehmen investieren, wenn die Nachfrage steigt.<\/em><\/p>\n<p class=\"wpf_wrapper\"><a class=\"print_link\" href=\"\" target=\"_blank\">Drucken<\/a><\/p><!-- .wpf_wrapper --><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_413 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_413')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_413').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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