{"id":347,"date":"2014-07-25T00:03:40","date_gmt":"2014-07-24T23:03:40","guid":{"rendered":"http:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=347"},"modified":"2014-07-25T00:03:40","modified_gmt":"2014-07-24T23:03:40","slug":"kleine-medienschau-zum-thema-krieg-im-gaza","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=347","title":{"rendered":"Kleine Medienschau zum Thema Krieg im Gaza und dem Umgang damit in Deutschland"},"content":{"rendered":"<p>Gestern Mittag im B\u00fcro. Ein Kollege zeigt mir eine Mail, die er f\u00fcr makaber h\u00e4lt. Darin enthalten ein Foto der siebenk\u00f6pfigen deutsch-pal\u00e4stinensischen Familie, die bei den Angriffen auf den Gaza-Streifen ums Leben gekommen ist, das auch durch die Presse gegangen ist. Und ein weiteres wom\u00f6glich vom Einschlagort, wo das Ehepaar mit f\u00fcnf Kindern ums Leben kam.<\/p>\n<p>Ich frage mich warum. Warum dieser Krieg, der keines der Probleme zwischen Israel und den Pal\u00e4stinensern dauerhaft l\u00f6sen kann? Warum wird \u00fcber den Krieg h\u00e4ufig so unhistorisch berichtet, so als ob da zwei Streith\u00e4hne wieder mal aufeinander losgehen? Und warum die Vermengung zwischen berechtigter Kritik an der israelischen Politik in Bezug auf die besetzten Gebiete und einer undifferenzierten Kritik an den Juden, die wahrnehmbar antisemitische Z\u00fcge hat? <!--more--><\/p>\n<p>Ein schwieriges Thema, gerade in Deutschland, aber was geschieht hier eigentlich in der Berichterstattung? Dazu gibt es einen erhellenden Kommentar von David Goe\u00dfmann \u00fcber die Rolle der Medien. Er ist verantwortlicher Redakteur bei <a title=\"Kontext TV - Das unabh\u00e4ngige Nachrichtenmagazin\" href=\"http:\/\/www.kontext-tv.de\/\" target=\"_blank\">Kontext TV<\/a>, einem unabh\u00e4ngigen Nachrichtenmagazin, das regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber Internet und nicht-kommerzielle Radio- und TV-Stationen sendet und\u00a0 Hintergrundinformationen zu dr\u00e4ngenden Gegenwarts- und Zukunftsthemen wie Klimawandel, Krieg und Frieden, Finanzkrise, soziale Gerechtigkeit und Migration liefert. Tr\u00e4ger ist ein gemeinn\u00fctziger Verein, die Auswahl der G\u00e4ste ist immer wieder spannend und empfehlenswert. David Goe\u00dfmann schreibt:<\/p>\n<blockquote><p>Die Medien sind dazu verpflichtet akkurat und fair zu berichten, relevante Hintergr\u00fcnde zu liefern, damit sich die B\u00fcrger ein realistisches und wahrheitsgem\u00e4\u00dfes Bild von den Vorg\u00e4ngen machen k\u00f6nnen. Hat die deutsche Presse ihre journalistische Verpflichtung im aktuellen Konflikt erf\u00fcllt? (&#8230;)<br \/>\nDer Vorwurf, die Hamas missbrauche die Gaza-Bev\u00f6lkerung als \u201emenschliches Schutzschild\u201c, ist eine Behauptung der israelischen Regierung, standardm\u00e4\u00dfig auch von den Medien erhoben, aber auch standardm\u00e4\u00dfig nicht belegt. Etliche Studien vom Goldstone-Bericht bis hin zu Untersuchungen von Amnesty International haben Israels vergangene Gaza-Kriege genau untersucht. Sie fanden keinen einzigen Fall, der den rituellen Vorwurf, Hamas nutze Gaza-Bewohner als Schutzschilde, erh\u00e4rtete. (&#8230;)<br \/>\nMan sollte sich auch in Erinnerung rufen, dass das Westjordanland und auch Gaza nach internationalem Recht weiter besetztes Gebiet ist und Israel V\u00f6lkerrecht bricht. Israel kontrolliert alle Grenzen in Gaza zu Wasser, zu Luft und auf dem Land. Die Besetzung eines Gebiets gilt nach internationalem Recht als ein Akt des Krieges. Auf diesen grundlegenden Versto\u00df muss immer wieder hingewiesen werden, sonst wird ein Kernbestandteil des Konflikts unterdr\u00fcckt. Doch die Medien reduzieren ihn zu einem Kampf von Streith\u00e4hnen, zu einer Abfolge von irrationalen Gewalttheatern. Doch die Gewalt in Nahost ist nicht Ausdruck eines unl\u00f6sbaren Konflikts. Eine friedliche und gerechte L\u00f6sung ist m\u00f6glich. Die minimale Basis daf\u00fcr ist Respekt vor internationalem Recht. Israel muss daher die Besatzung beenden und die illegalen Siedlungen im Westjordanland (sprich alle) r\u00e4umen, die widerrechtliche Annexionsmauer abbauen und den Weg frei machen f\u00fcr eine vom V\u00f6lkerrecht und der internationalen Gemeinschaft geforderte Zweistaatenl\u00f6sung, mit einem Pal\u00e4stinenserstaat innerhalb der Grenzen vor 1967, eventuell mit kleinen Gebietsanpassungen und -austauschen.<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.kontext-tv.de\/node\/436\" target=\"_blank\">GAZA, ISRAEL UND DIE ROLLE DER MEDIEN<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Dieser Einsch\u00e4tzung kann ich zustimmen. Insbesondere versucht Goe\u00dfmann, Zusammenh\u00e4nge herzustellen, ohne Schuldzuschreibungen vorzunehmen. Er kritisiert zu Recht die h\u00e4ufig einseitige Berichterstattung in den deutschen Medien, die letztlich eine verh\u00e4ngnisvolle Folie bedient: Israel und der Westen sind die Guten. Die CDU hat ja schon vor zwei Jahren erkl\u00e4rt, <a title=\" Integrations-Debatte: Merkel widerspricht CDU-Konservativen in Islam-Frage \" href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2012-05\/merkel-islam-friedrich\" target=\"_blank\">die Leitkultur in Deutschland sei die christlich-j\u00fcdisch-abendl\u00e4ndische Kultur<\/a>. Und damit wohl auch klar gemacht, wer nicht dazugeh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Damit kommen wir aber zu einem innerdeutschen, innereurop\u00e4ischen Problem. Der\u00a0 Ausgrenzung der Einwanderer und ihrer hier geborenen Kinder und Enkelkinder. Heribert Prantl dazu in der Ausgabe der <a title=\"Antisemitismus in Deutschland: Neue Gefahr aus Nahost\" href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/judenfeindlichkeit-alter-antisemitismus-mit-neuen-protagonisten-1.2059440\" target=\"_blank\">S\u00fcddeutschen Zeitung vom 24.7.2014:<br \/>\n<\/a><\/p>\n<blockquote><p>Es gibt aber eine neue Gruppe von migrantischen islamischen Jugendlichen in Deutschland, die ganz selbstverst\u00e4ndlich israelfeindlich und antisemitisch ist, deren besondere Aggressivit\u00e4t sich jetzt am Gaza-Krieg entz\u00fcndet &#8211; und die sich die jungen Maghrebiner in Frankreich zum Vorbild nimmt. Nicht ganz wenige dieser Jugendlichen sind gewaltgeneigt. Das ist eine neue Gefahr; sie signalisiert grobe\u00a0Integrationsdefizite.<\/p>\n<p>Diese groben Integrationsdefizite kann, muss man beklagen; man kann und muss sie aber vor allem bek\u00e4mpfen &#8211; zu allererst mit p\u00e4dogischen Konzepten; Strafrecht ist Ultima Ratio. (&#8230;) Hier m\u00fcssen staatliche Mittel investiert werden, die nicht geringer sind als die Mittel f\u00fcr das Neonazi-Aussteigerprogramm\u00a0Exit.<\/p><\/blockquote>\n<p>Ja, ich hatte in meiner Grundschulklasse nur einen t\u00fcrkischen Sch\u00fcler, ist auch schon lange her. Ich habe H\u00fcrriyet auch nicht als Au\u00dfenseiter gesehen, zumindest sicher nicht mehr als mich selbst, dessen Gro\u00dfeltern im Ort wohnten. Sp\u00e4ter in der Jugend, als ich mir vom Taschengeld Singles kaufte, fand ich es schon befremdlich, wie der Eigent\u00fcmer des Radio- und Fernsehgesch\u00e4fts bei uns in der Kleinstadt bei offensichtlich t\u00fcrkischen Kunden s\u00e4mtliche Deutschkenntnisse verga\u00df, zu radebrechen begann und alle duzte in dem Stil &#8220;du nix wissen, aber ich dir sagen, Ger\u00e4t gut&#8230;&#8221;<\/p>\n<p>In der Tat, vor vielleicht zwei Jahren gab es einen aufschlussreichen Artikel im <em>Stern<\/em> von gut qualifizierten B\u00fcrgern mit t\u00fcrkischem Migrationshintergrund (und Pass), die Deutschland den R\u00fccken gekehrt haben. Sie wurden, soweit ich mich erinnere, immer auf ihren Migrationshintergrund zur\u00fcckgeworfen und sahen in der T\u00fcrkei bessere Chancen f\u00fcr ihre berufliche Existenz. Auch ein Anwalt war darunter, wie gesagt, es ging um gut qualifizierte, zum Teil studierte junge Leute.<\/p>\n<p>Zudem sind auf Grund der eskalierenden Konflikte seit mehr als 10 Jahren Fl\u00fcchtlinge, darunter viele junge Menschen aus Afghanistan, Irak und neuerdings aus Syrien nach Deutschland gekommen. Ja, welche M\u00f6glichkeiten r\u00e4umen wir ihnen denn ein sich zu integrieren? Prantl benennt die Integrationsdefizite zu Recht, wir sind faktisch eine Einwanderungsgesellschaft, aber mental eine Abschottungsgesellschaft. Und die Aussage zur christlich-j\u00fcdisch-abendl\u00e4ndischen Kultur ist doch Trug. Die Geschichte war doch anders, und unsere besondere Verpflichtung unserer Geschichte und unserer Verbrechen den Juden gegen\u00fcber sollte ehrlich vorgetragen werden statt Geschichtsklitterung zu betreiben.<\/p>\n<p>H\u00fcrriyet hat \u00fcbrigens dann in Fulda studiert und Anja geheiratet und ist &#8211; anders als ich &#8211; in der Heimat geblieben. Ich dagegen bin ausgewandert. Von Ostwestfalen-Lippe nach Bayern.<\/p>\n<p>Aber zur\u00fcck zur Kritik in Deutschland bez\u00fcglich des Konflikts in Gaza: &#8220;Der V\u00f6lkerrechtler Hans-Joachim Heintze h\u00e4lt die Angriffe auf Gaza wegen der vielen zivilen Opfer f\u00fcr unzul\u00e4ssig. Auch wenn Israel sich gegen die Hamas verteidigen d\u00fcrfe&#8221; (Quelle: <a title=\"Gaza-Konflikt: &quot;Israel \u00fcberzieht massiv&quot;\" href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2014-07\/gaza-israel-hamas-angriffe-zivilisten-voelkerrecht-interview\" target=\"_blank\">Zeit Online<\/a>).<\/p>\n<p>Und im Deutschlandfunk gab es vor drei Tagen ein interessantes <a title=\"Anti-israelische Proteste: &quot;Wer hat uns das denn eingebrockt?&quot;\" href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/anti-israelische-proteste-wer-hat-uns-das-denn-eingebrockt.694.de.html?dram:article_id=292408\" target=\"_blank\">Interview mit Rolf Verleger<\/a>, ehemaliges Direktoriums-Mitglied im Zentralrat der Juden in Deutschland. Kurzer Auszug:<\/p>\n<blockquote><p><strong>Armbr\u00fcster:<\/strong> W\u00fcrden Sie dann der israelischen Regierung das Recht absprechen, sich gegen den Terror der Hamas zu wehren?<\/p>\n<p><strong>Verleger:<\/strong> W\u00fcrden Sie der Gazabev\u00f6lkerung das Recht absprechen, sich gegen den Terror Israels zu wehren? Ich meine, so kommt man doch nicht weiter. Man muss doch Kausalketten sehen. Was doch gelaufen ist, dass die Friedensverhandlungen unter Kerry zusammengebrochen sind aufgrund Israels \u2013 das hat Kerry ziemlich klar gesagt -, \u00a0 weitergehenden Siedlungspolitik, aufgrund der Nichtfreilassung von Gefangenen, wie vereinbart. Daraufhin hat sich die pal\u00e4stinensische Hamas mit Fatah zusammengetan, das wurde allgemein begr\u00fc\u00dft in USA und Europa. Nur Netanjahu wollte das zerschlagen und hat eine Kampagne gegen die Hamas gestartet, und dann wurden diese drei israelischen Sch\u00fcler entf\u00fchrt und diese Kampagne hat er dann benutzt, um die Hamas in der Westbank zu zerschlagen, im Gazastreifen auch noch ein paar Leute umzubringen. Das steht hier nicht in der Zeitung. Dass die dann ihre komischen Raketen abschie\u00dfen, das ist nicht sch\u00f6n, aber das ist doch eine verst\u00e4ndliche Folge all dieser Dinge. Da kann man doch nicht irgendwo aufh\u00f6ren und sagen, das war jetzt aber Gewalt, da m\u00fcssen wir dagegen sein.<\/p><\/blockquote>\n<p>Solche Qualit\u00e4t w\u00fcnschen wir uns im \u00f6ffentlich-rechtlichen Radio viel \u00f6fter. Aber stattdessen h\u00e4ufig: Schwarz-wei\u00df-Vereinfachungen in vielen Medien. Zumindest fehlende Kritik an der israelischen Politik. Meines Erachtens w\u00e4re gerade von deutscher Seite eine Klarstellung notwendig. Aus unserer Geschichte heraus, aus unser Verantwortung und Sensibilit\u00e4t gegen\u00fcber den Juden und der Existenz des Staates Israel heraus m\u00fcsste es eine unmissverst\u00e4ndliche Aufforderung, ein unerm\u00fcdliches Bem\u00fchen geben, dass die Waffen schweigen, dass Verhandlungen und gegenseitige Anerkennung notwendige Grundlage f\u00fcr einen Frieden in Israel und Pal\u00e4stina sind. Und das Gute ist, wir k\u00f6nnten uns dabei auf j\u00fcdische Stimmen st\u00fctzen, nicht nur auf Herrn Verleger, sondern auch auf Juden in Israel. Zum Beispiel der Schriftsteller Nir Baram <a title=\"Wir m\u00fcssen Israel aus seiner Lebensl\u00fcge wecken\" href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/debatten\/der-schriftsteller-nir-baram-zur-zukunft-israels-13036603.html\" target=\"_blank\">in der F.A.Z.<\/a>:<\/p>\n<blockquote><p>Seit vielen Jahren, wie gesagt, vermarktet die Linke ihre Idee der Zwei-Staaten-L\u00f6sung. Doch nicht nur ist diese Vision niemals zustande gekommen. W\u00e4hrend dieser ganzen Zeit verlor die Linke die israelischen Gegenwart aus dem Blick. Sie hat die wichtigste Aufgabe nicht erledigt: gegen den allt\u00e4glichen Rassismus und f\u00fcr die Gleichberechtigung aller hier lebenden Menschen zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Mehr als das Predigen von zwei Staaten und die Unterst\u00fctzung neuer vergeblicher Verhandlungen unter amerikanischen Vermittlung w\u00e4re es zu dieser Stunde die eigentliche Aufgabe der Linken, die j\u00fcdische Bev\u00f6lkerung aus ihrer Lebensl\u00fcge zu wecken. Dass sie gar nicht in einer Gesellschaft leben m\u00fcssen, in der von Juden gegen Nichtjuden, Juden gegen Pal\u00e4stinenser, Juden gegen \u201eGojim\u201c gesprochen wird. Dieses vergiftete Denken hat uns lange geformt, jetzt m\u00fcssen wir dagegen ank\u00e4mpfen. Zweistaatlichkeit wird den Rassismus nicht beenden. Die israelische Gesellschaft braucht eine grundlegende Revolution ihrer Werte.&#8221;<\/p><\/blockquote>\n<p>Oder Uri Averny, Journalist, Schriftsteller, Friedensaktivist auf seinem <a title=\"Wer gewinnt?\" href=\"http:\/\/www.uri-avnery.de\/news\/295\/17\/Wer-gewinnt\" target=\"_blank\">deutschsprachigen Blog<\/a>:<\/p>\n<blockquote><p>WAS WIRD das Ende davon sein? Es wird kein Ende geben, nur eine Runde nach der anderen, wenn nicht eine politische L\u00f6sung\u00a0 angenommen wird.<\/p>\n<p>Dies w\u00fcrde bedeuten: stoppt die Raketen und die Bomben, beendet die israelische Blockade, erlaubt den Menschen im Gazastreifen ein normales Leben zu leben, f\u00f6rdert die pal\u00e4stinensische Einheit unter einer wirklichen Einheitsregierung, f\u00fchrt ernsthafte Friedensverhandlungen, MACHT FRIEDEN.<\/p><\/blockquote>\n<p>Die einzige Chance ist Frieden, was nur in gegenseitiger Anerkennung geht. Gewalt f\u00fchrt nur zu Hass und Gegengewalt, zu Rachegef\u00fchlen und verhindert eine politische, eine friedliche L\u00f6sung. Und in Anbetracht der Lage ist hier m.E. eindeutig die israelische F\u00fchrung gefordert ihren Kurs zu \u00e4ndern. Was nicht die Hamas von ihrer Verantwortung freisprechen soll.<\/p>\n<p>Genauso wie wir gefordert sind, unsere westlich-saturierte \u00dcberheblichkeit gegen\u00fcber muslimischen Mitb\u00fcrgern abzulegen. Nur in der tats\u00e4chlichen Begegnung und im tats\u00e4chlichen Austausch unter Anerkennung der unterschiedlichen Religionen und Kulturen besteht auch bei uns die Chance auf (sozialen) Frieden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"wpf_wrapper\"><a class=\"print_link\" href=\"\" target=\"_blank\">Drucken<\/a><\/p><!-- .wpf_wrapper --><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_347 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_347')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_347').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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