{"id":3405,"date":"2016-12-01T10:44:51","date_gmt":"2016-12-01T09:44:51","guid":{"rendered":"http:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=3405"},"modified":"2023-04-08T22:33:03","modified_gmt":"2023-04-08T20:33:03","slug":"warum-eigentlich-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=3405","title":{"rendered":"Warum eigentlich nicht?"},"content":{"rendered":"<div style=\"width: 490px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"yui_3_5_1_1_1480335980656_3852\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/VSA_Blaschke_ua_Grundeinkommen.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"292\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Quelle: Rosa Luxemburg Stiftung<\/p><\/div>\n<p>Im heutigen Bundestag haben Sozialdemokraten, Gr\u00fcne und die Abgeordneten der Linken eine Mehrheit. Sie nutzen sie aber nicht. Der gro\u00dfen Koalition von CDU\/CSU und SPD stehen die Oppositionsparteien Linke und Gr\u00fcne gegen\u00fcber. Ob es zu einer Mehrheit f\u00fcr SPD, Gr\u00fcne und Linke bei der Wahl im n\u00e4chsten Jahr kommt, ist ungewiss. Und selbst wenn es sie gibt, scheint ein R2G-B\u00fcndnis unwahrscheinlich, weil einige Positionen (Au\u00dfenpolitik, Sozialpolitik, Friedenspolitik) sehr weit auseinander liegen. Und jedes solche B\u00fcndnis ist eben auch machtpolitischen und pers\u00f6nlichen Einfl\u00fcssen unterworfen. Kann man sich Sahra Wagenknecht als Ministerin in einem Kabinett Gabriel vorstellen?<!--more--><\/p>\n<p>Umso wichtiger ist es, sich heute Klarheit zu verschaffen \u00fcber m\u00f6gliche Positionen und Politikfelder, wo ein Konsens m\u00f6glich erscheint, ja gesellschaftlich dringend erforderlich ist. Dazu drei Themen:<\/p>\n<p><strong>1 Steuergerechtigkeit<\/strong><\/p>\n<p>In der <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/panama-papers-staroekonom-stiglitz-attackiert-europa-1.3250188\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">SZ vom 19.11.16<\/a> berichtet Frederik Obermaier \u00fcber den US-\u00d6konom Joseph Stiglitz, der Europa attackiert und zum weltweiten Kampf gegen Steueroasen aufruft. Gemeinsam mit dem Schweizer Korruptionsexperten Mark Pieth hat Stiglitz einen Bericht verfasst und Empfehlungen ausgesprochen, die bei entsprechender Umsetzung<\/p>\n<blockquote><p>die internationale Finanzindustrie von einem Tag auf den anderen [umkrempeln w\u00fcrde]. Es w\u00e4re das Ende s\u00e4mtlicher Steueroasen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Stiglitz und Pieth wollen Datenbanken schaffen, die es niemandem mehr gestatten, seine Bankkonten, seine Villen, seine Yachten und seine Beteiligungen hinter anonymen Firmen zu verstecken. Damit w\u00e4re das Ende der Briefkastenfirmen besiegelt, denn ihre Existenz verdanken sie nur der Geheimhaltung. Konzerne wie Apple zahlen einen effektiven Steuersatz von 0,005 %. Irland spielt dabei mit und der EU-Kommissionspr\u00e4sident Jean-Claude Juncker hat derartige Steuersparmodelle in Luxemburg eingef\u00fchrt. Den Staaten der OECD entgehen so j\u00e4hrlich Steuereinnahmen in H\u00f6he von gesch\u00e4tzt 100 bis 240 Milliarden Dollar.<\/p>\n<p>Es muss also ein multilateraler Informationsaustausch stattfinden und es m\u00fcssen alle mitmachen. Probleme bereiten allerdings die USA und Gro\u00dfbritannien, die zwar Steueroasen heftig kritisieren, aber innerhalb ihrer Landesgrenzen derartige Aktivit\u00e4ten wohlwollend dulden.<\/p>\n<blockquote><p>Wenn es in einer globalisierten Welt eine letzte Insel der Geheimhaltung gibt, werden die Gelder genau dorthin flie\u00dfen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Werden Sozialdemokraten, Gr\u00fcne und Linke sich einigen k\u00f6nnen? In diesem Punkt sollte es nicht so schwer sein, aus deutscher Sicht den Druck auf andere Staaten zu erh\u00f6hen. Immerhin winken enorme Zuw\u00e4chse an Steuereinnahmen, damit ein Mehr an Steuergerechtigkeit und das sollte die W\u00e4hler \u00fcberzeugen.<\/p>\n<p><strong>2 Industrielle Landwirtschaft<\/strong><\/p>\n<p>Auf der gleichen Seite am gleichen Tag erscheint ein <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/gruenen-fraktionschef-hofreiter-deutsche-agrarpolitik-fuer-fluechtlingskrise-mitverantwortlich-1.3251677\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interview mit Anton Hofreiter<\/a>, einer der beiden Fraktionsvorsitzenden der Gr\u00fcnen im Deutschen Bundestag. Die \u00dcberschrift in der Internet-Ausgabe formuliert sehr deutlich:<\/p>\n<blockquote><p>Deutsche Agrarpolitik f\u00fcr Fl\u00fcchtlingskrise mitverantwortlich<\/p><\/blockquote>\n<p>Hofreiter nennt all die bekannten Argumente zur europ\u00e4ischen Agrarpolitik:<\/p>\n<ul>\n<li>Unsere Exporte zu Dumpingpreisen, gef\u00f6rdert durch EU-Subventionen<\/li>\n<li>Dadurch hervorgerufene gewaltige Probleme bei afrikanischen B\u00e4uerinnen und Bauern, die in die Perspektivlosigkeit und in die Flucht getrieben werden<\/li>\n<li>Unertr\u00e4gliche Tierqu\u00e4lerei und massive Umweltprobleme, verursacht durch die industrielle Agrarpolitik<\/li>\n<li>Massenhaftes H\u00f6festerben auch in Deutschland<\/li>\n<li>Gro\u00dfe Mastfabriken produzieren so viel D\u00fcnger, dass Boden und Gew\u00e4sser \u00fcberlastet sind<\/li>\n<li>Zigtausende von Tieren sind zusammengepfercht, werden vollgepumpt mit Antibiotika<\/li>\n<li>Produkte in Superm\u00e4rkten, die nachweislich mit Menschenrechtsverletzungen verbunden sind<\/li>\n<li>F\u00fcr Futtermittel werden riesige Anbaufl\u00e4chen ben\u00f6tigt, Kleinbauern\u00a0 in S\u00fcdamerika werden wiederum mit Gewalt von ihren L\u00e4ndern vertrieben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hofreiter fordert F\u00f6rderinstrumente, die an tierfreundliche St\u00e4lle gekoppelt sind und Transparenz f\u00fcr Kunden, die nicht wissen (wollen), was sie kaufen.<\/p>\n<blockquote><p>Kritische Lebensmittel sollen k\u00fcnftig im internationalen Handel nach fairen Produktionsbedingungen zertifiziert werden wie Holz. Die Welthandelsregeln w\u00fcrden das zulassen.<\/p>\n<p>Hofreiter k\u00fcndigt zudem an, dass die Gr\u00fcnen die Ern\u00e4hrung zum Wahlkampfthema machen. &#8220;Im Bundestagswahlkampf sollte es um die Themen gehen, die die Menschen besch\u00e4ftigen. Gesunde Lebensmittel und eine andere Landwirtschaft geh\u00f6ren sicher\u00a0dazu.&#8221;<\/p><\/blockquote>\n<p>Wollen wir zusehen, dass die Gr\u00fcnen ihre agrarpolitischen Forderungen in einer schwarz-gr\u00fcnen Koalition allzu kompromissbereit reduzieren? M\u00fcssen Linke und Sozialdemokraten sie nicht massiv unterst\u00fctzen? Nur ein starkes B\u00fcndnis kann uns die Perspektive auf einen h\u00f6heren Anteil an lokaler und umweltfreundlicher Agrarwirtschaft er\u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Angef\u00fcgt ist die j\u00fcngste Rede von <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/ZDFheute\/videos\/10154789192445680\/?pnref=story\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anton Hofreiter im Bundestag<\/a> zu den Fragen des Populismus, der erneuten Kandidatur von Angela Merkel und den ungel\u00f6sten Themen dieser Republik. H\u00e4tte Sahra Wagenknecht das anders sagen k\u00f6nnen?<\/p>\n<p><strong>3 Grundeinkommen<\/strong><\/p>\n<p>Nun ist das Thema endlich in der gesellschaftlichen Diskussion angelangt. Der Vorstandsvorsitzende von Siemens<a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/sz-wirtschaftsgipfel-siemens-chef-plaediert-fuer-ein-grundeinkommen-1.3257958?utm_source=Maileon&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=SZ+Espresso+am+Morgen+Sa.+26.11.16&amp;utm_content=http%3A%2F%2Fwww.sueddeutsche.de%2Fwirtschaft%2Fsz-wirtschaftsgipfel-siemens-chef-plaediert-fuer-ein-grundeinkommen-1.3257958&amp;utm_term=html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Joe K\u00e4ser fordert das bedingungslose Grundeinkommen<\/a>, um die sozialen Verwerfungen, die der technologische Wandel mit sich bringen wird, abzufedern.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/unterstuetzer-eine-idee-viele-interpretationen-1.3259168\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Idee des Grundeinkommens ist nicht neu<\/a>. Sogar Milton Friedman und auch Martin Luther King hatten es gefordert, der dm-Gr\u00fcnder G\u00f6tz Werner hat ein Buch dar\u00fcber geschrieben, die Schweiz hat k\u00fcrzlich dar\u00fcber eine Volksabstimmung durchgef\u00fchrt und es mehrheitlich abgelehnt. Es gibt einige Modellversuche, in Finnland und in den Niederlanden und vermehrt mischen sich die Stimmen der Wirtschaft in die Debatte ein. Und alle Diskussionen w\u00fcrden verstummen, wenn nur die Bed\u00fcrftigkeit festgestellt wird. Das w\u00e4re dann endlich das Ende aller Sanktionen gegen die Hart-IV-Bezieher.<\/p>\n<p>Michael Bohmeyer, politischer Aktivist, will ein bedingungsloses Grundeinkommen per Crowd-funding finanzieren, hat eine Ein-Themen-Partei gegr\u00fcndet und wird bei der Bundestagswahl 2017 antreten. Er sagt<\/p>\n<blockquote><p>Die Tatsache, dass die Linkspartei, die Gr\u00fcnen, der Siemens-Chef, die Querfrontnazis und die Anthroposophen sich damit befassen, zeigt, dass es eine postideologische, anschlussf\u00e4hige Idee ist.<\/p><\/blockquote>\n<p>Hier sind nur drei Beispiele einer rot-rot-gr\u00fcnen Zusammenarbeit aufgef\u00fchrt. Weitere Themen liegen auf der Hand,<\/p>\n<ul>\n<li>wie die B\u00fcrgerversicherung (Alle B\u00fcrger unter Einbeziehung aller Einkunftsarten leisten Beitr\u00e4ge und sind versichert, das duale System von privater und gesetzlicher Krankenversicherung wird aufgehoben),<\/li>\n<li>wie ein Rentenmodell nach dem \u00f6sterreichischen Vorbild (Alle Berufsgruppen und Einkunftsarten zahlen ohne Beitragsbemessungsgrenze ein, die Mindestrente liegt bei gut 1.000 \u20ac, die H\u00f6chstrente bei knapp unter 2.000 \u20ac, das System basiert vollst\u00e4ndig auf dem Umlageverfahren),<\/li>\n<li>wie eine gemeinsame Klima- und Energiepolitik, die das Moratorium f\u00fcr fossile Kraftwerk beinhaltet,<\/li>\n<li>wie die Abkehr von einer Politik der Schwarzen Null, die anstelle dessen den Ausbau der maroden Infrastruktur (Autobahnen, Br\u00fccken, Schienen, Schulen, kommunale Einrichtungen) in den Mittelpunkt stellt,<\/li>\n<li>wie die teilweise schon durchgef\u00fchrte Rekommunalisierung der Energieversorgung (\u00fcber die Stadtwerke) und den Stopp aller Privatisierungen der Bereitstellung und Produktion von G\u00fctern und Dienstleistungen, die der Daseinsvorsorge der B\u00fcrger dienen,<\/li>\n<li>wie steuerpolitisch die &#8211; von den Gr\u00fcnen schon beschlossene &#8211; Aufhebung des Ehegattensplittings zugunsten eines Familiensplittings.<\/li>\n<\/ul>\n<p>F\u00fcr die heutige SPD mag es schwer genug sein, gerade in der Sozialpolitik Fehler einzugestehen und politischen Schritten zuzustimmen, den Niedriglohnsektor wieder zu verringern.<\/p>\n<p>Aber was haben wir gelernt aus der Analyse von Didier Eribon, der den Linken (und dazu geh\u00f6ren nicht nur die Sozialdemokraten) ein Versagen vorwirft, das den Rechten erst den Zugang zu den sozial abgeh\u00e4ngten erm\u00f6glicht hat? Auch bei uns hat die AfD der Linken Stimmen abgenommen.<\/p>\n<p>K\u00f6nnen wir etwas lernen aus dem R\u00fccktritt\u00a0 von Oskar Lafontaine aus dem Kabinett Schr\u00f6der 1999? Schlie\u00dflich war Lafontaine damals auch Vorsitzender der SPD, hatte er keine Mitstreiter im Parteipr\u00e4sidium, war er nicht mehr kompromissf\u00e4hig? Solange die Linke sich weigert, politische L\u00f6sungen mit offenem Ergebnis zu verhandeln, kommt es mir so vor, als w\u00fcrden sie Angst haben vor der eigenen Courage, also nur wenig gewinnen, aber viel verlieren zu k\u00f6nnen. Wenn sie es nicht ernsthaft angehen, die Grundpfeiler eines R2G-B\u00fcndnisses zu definieren, wenn sie jetzt schon Bedenken haben, in einer R2G-Koalition unterzugehen, dass man sie nicht mehr wiedererkennt, dann haben sie jetzt schon ihre Chance und ihren Auftrag, mitzugestalten, verspielt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"wpf_wrapper\"><a class=\"print_link\" href=\"\" target=\"_blank\">Drucken<\/a><\/p><!-- .wpf_wrapper --><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_3405 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_3405')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_3405').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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