{"id":2038,"date":"2015-05-16T14:40:39","date_gmt":"2015-05-16T13:40:39","guid":{"rendered":"http:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=2038"},"modified":"2015-05-16T14:40:39","modified_gmt":"2015-05-16T13:40:39","slug":"es-wird-eng-frau-merkel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=2038","title":{"rendered":"Es wird eng Frau Merkel"},"content":{"rendered":"<p><b>Realsatire<\/b><br \/>\n<b>Die BND-Aff\u00e4re zieht Kreise. Die Wirtschaft ist verunsichert. Das wird Folgen haben. Steht die Bundeskanzlerin vor dem politischen Aus?<\/b><\/p>\n<p><strong>Ein Gastbeitrag von <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/waschi\" target=\"_blank\">blog1<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Manche Ereignisse beginnen eher unscheinbar und nehmen im Laufe der Zeit immer mehr an Fahrt auf, vergleichbar mit einer Schneelawine, die zun\u00e4chst klein beginnt und in der Folge immer mehr Schneepartikel mit sich rei\u00dft, um sich am Ende zu einer tonnenschweren Schneemasse aufzut\u00fcrmen, die jeden erdr\u00fcckt, der unter ihr begraben wird.\u00a0 Es braut sich etwas zusammen gegen die Bundeskanzlerin, die bislang als unangreifbar galt, fast schon \u00fcberm\u00e4chtig, so dass jeder politische Gegner von ihr allein marginalisiert wurde.<\/p>\n<p>In der Nobelherberge \u201eBadrutt\u00b4s Palace\u201c in St. Moritz treffen sich <strong>Ulrich Grillo<\/strong>, Pr\u00e4sident des <strong>Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI<\/strong>), <strong>Ingo Kramer<\/strong>, Pr\u00e4sident der <strong>Deutschen Arbeitgeberverb\u00e4nde (BDA)<\/strong>, <strong>Thomas Enders<\/strong>, Konzernchef von <strong>EADS\/Airbus<\/strong>, <strong>Joe Kaeser<\/strong>, Vorstandschef von<strong> Siemens <\/strong>und last but not least<strong> Friedrich Merz, <\/strong>Vorstandschef der Stiftung<strong> Atlantik-Br\u00fccke<\/strong> und seit nicht allzu langer Zeit Mitglied der CDU-Parteikommission \u201eGesellschaftlicher Zusammenhalt\u201c.\u00a0 Das Treffen steht unter dem Thema \u201e<strong>Industriestandort Deutschland \u2013 Perspektiven und politische Hindernisse\u201c. <\/strong> <!--more--><\/p>\n<p><strong>Grillo:<\/strong> Meine Herren, es freut mich sehr, dass sie meiner Einladung alle gefolgt sind. Ich habe mit meiner \u00c4u\u00dferung \u201edas Vertrauensverh\u00e4ltnis zwischen Staat und Wirtschaft ist durch die BND-NSA-Aff\u00e4re erheblich belastet\u201c massiv Staub aufgewirbelt. Zu dieser \u00c4u\u00dferung stehe ich nach wie vor. Sollten sich die Verdachtsmomente erh\u00e4rten, dass der BND der NSA mit Wissen der Bundesregierung aktive Sch\u00fctzenhilfe beim Ausspionieren deutscher Unternehmen geleistet hat, dann m\u00fcssen Konsequenzen ohne R\u00fccksicht auf die Person gezogen werden.<\/p>\n<p><strong>Kramer:<\/strong> Dem kann ich mich nur anschlie\u00dfen, mein lieber Ulrich.<\/p>\n<p><strong>Enders:<\/strong> Wir haben bereits reagiert und Anzeige erstattet. Das hat den <strong>Sigmar Gabriel<\/strong> immerhin aus der Deckung gelockt.<\/p>\n<p><strong>Kaeser:<\/strong> Gabriel ist zwar SPD-Vorsitzender, Wirtschaftsminister und Vizekanzler, aber ein K\u00f6nigsm\u00f6rder taugt niemals zum neuen K\u00f6nig.<\/p>\n<p><strong>Merz:<\/strong> Ich bin ja, wie jedermann wei\u00df, nicht gerade ein Freund unserer Bundeskanzlerin, aber untersch\u00e4tzen sollten wir sie nicht. Sie verf\u00fcgt \u00fcber einen Machtinstinkt, der seinesgleichen sucht. Meine Vermutung geht dahin, dass <strong>Thomas de Maizi\u00e8re<\/strong> als Bauernopfer herhalten muss. <strong>Ronald Pofalla<\/strong>, der ein noch geeigneter Kandidat w\u00e4re, ist ja nicht mehr greifbar. Er hat sich offensichtlich rechtzeitig in den wohlverdienten politischen Ruhestand bei der Deutschen Bahn zur\u00fcckgezogen.<\/p>\n<p><strong>Enders:<\/strong> Je mehr ich dar\u00fcber nachdenke, desto mehr k\u00f6nnte man auch die These vertreten, dass Pofalla den Braten rechtzeitig gerochen hat. Schlie\u00dflich war Snowden zu dem Zeitpunkt kein Unbekannter mehr.<\/p>\n<p><strong>Grillo:<\/strong> Zur\u00fcck zum Hauptthema. Ich habe mit Gabriel bereits gesprochen. Er hat mir versichert, dass er Frau Merkel nicht beerben will. Er m\u00f6chte zun\u00e4chst einmal die SPD aus dem Stimmungstief in der W\u00e4hlergunst herausholen. Die Bremen-Wahl wirkt bei ihm noch nach. Ich zitiere ihn mit den Worten: \u201eDie SPD kann doch nicht auf Dauer die Mehrheitsbeschafferin der CDU sein\u201c.<\/p>\n<p><strong>Kramer: <\/strong>Ja, so ist das nun mal, wer nicht wei\u00df, wo er hingeh\u00f6rt, der findet auch seinen Platz nicht.<\/p>\n<p><strong>Enders:<\/strong> Umso mehr ist es wichtig, dass wir solchen Leuten wie Herrn Gabriel eine Orientierungshilfe anbieten. Es scheint ja so, dass Herr Gabriel gerne kommuniziert. Mit mir hat er auch gesprochen und mich tats\u00e4chlich gefragt, ob ich denn etwas ver\u00e4rgert bin wegen seiner ablehnenden Haltung in Sachen <strong>R\u00fcstungsexporte<\/strong> nach\u00a0 <strong>Saudi-Arabien<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Kaeser:<\/strong> Ich habe mich auch schon des \u00d6fteren gefragt, warum Herr Gabriel beispielsweise bei Russlands Staatspr\u00e4sident <strong>Putin<\/strong> aufschl\u00e4gt. Aus Putins direktem Umfeld habe ich erfahren, dass Gabriel stets bem\u00fcht ist, seinem Vorbild <strong>Gerhard Schr\u00f6der<\/strong> nachzueifern, dabei aber zu vergessen scheint, dass allein seine politische Vergangenheit in Niedersachsen dazu nicht ausreicht.<\/p>\n<p><strong>Merz: <\/strong>Meine Herren, wir sind doch nicht zusammen gekommen, um \u00fcber die F\u00e4higkeiten von Herrn Gabriel zu debattieren. Es geht doch hier um Frau <strong>Merkel<\/strong>, die ein seltsames Staatsverst\u00e4ndnis an den Tag legt, das mit ihrem Amtseid nicht im Ansatz kompatibel ist. Ich habe ja \u00fcber die <strong>Atlantik-Br\u00fccke<\/strong> einen sehr guten Draht zu meinen US-amerikanischen Freunden. Die sagen mir immer, Deutschland muss nur mehr milit\u00e4rische Verantwortung \u00fcbernehmen und die USA vor allem in dem <strong>Ukraine-Konflikt<\/strong> entsprechend entlasten. Dann l\u00e4sst sich \u00fcber vieles reden, was heute noch tabu ist.<\/p>\n<p><strong>Grillo:<\/strong> Treffend formuliert, mein lieber Friedrich. Wenn Deutschland seine f\u00fchrende Rolle in der Welt als Exportnation behaupten will, dann k\u00f6nnen staatliche Beh\u00f6rden nicht im vorauseilenden Gehorsam Geheimnisverrat begehen. Der wirtschaftliche Schaden, der durch <strong>Industriespionage<\/strong> verursacht wird, geht in die Milliarden. Das k\u00f6nnen und werden wir nicht hinnehmen. Aber auch die milit\u00e4rische Pr\u00e4senz Deutschlands muss deutlich erh\u00f6ht werden. Wer sich aus allem heraush\u00e4lt, sitzt am Ende zwischen allen St\u00fchlen.<\/p>\n<p><strong>Kramer:<\/strong> Wer am Stuhl der Kanzlerin s\u00e4gt, muss auch einen Nachfolger in petto haben, mein lieber Ulrich.<\/p>\n<p><strong>Enders:<\/strong>\u00a0 Das ist schon ein Problem. Alle politischen Widersacher innerhalb der CDU hat unsere Bundeskanzlerin weggebissen. Man nennt sie nicht umsonst die \u201eschwarze Witwe\u201c der CDU. In der CSU tun sich auch keine Alternativen auf, wenn ich an den Alpentaliban <strong>Seehofer<\/strong> denke. Der <strong>Guttenberg<\/strong> hat sich auch verabschiedet. Ja und \u00fcber die SPD haben wir schon geredet.<\/p>\n<p><strong>Kaeser:<\/strong> Dann muss eben jemand aus dem Hut gezaubert werden, der zwar die politische B\u00fchne mit tatkr\u00e4ftiger Unterst\u00fctzung der Bundeskanzlerin verlassen hat, der aber <strong>einer von uns<\/strong> ist und der, wenn ich mich recht entsinne, schon einmal eine Steuerreform auf dem Bierdeckel konzipiert hat.<\/p>\n<p><strong>Alle Teilnehmer au\u00dfer Merz:<\/strong> blicken vielsagend auf <strong>Friedrich Merz<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Merz <\/strong>(etwas konsterniert und nach Worten ringend, schnell aber wieder die Fassung erlangend): Nein, meine Herren, ich mache das nicht, nicht zu dem Gehalt und mit dieser Verantwortung und Zeitbeanspruchung. Wie soll denn das Ganze ablaufen, wenn ich denn zustimmen w\u00fcrde, was ich aktuell zwar ausschlie\u00dfen w\u00fcrde, aber dem ich u.U. n\u00e4her treten w\u00fcrde, wenn die Rahmenbedingungen sich f\u00fcr mich schl\u00fcssig darstellen w\u00fcrden.<\/p>\n<p><strong>Grillo:<\/strong> Also, \u00fcber Deine zuk\u00fcnftige Apanage solltest Du Dir keine Gedanken machen, mein lieber Friedrich. Aktuell ist es doch so, dass es bei einem R\u00fccktritt der Bundeskanzlerin aller Wahrscheinlichkeit nach zu Neuwahlen kommt, weil ein konstruktives Misstrauensvotum keinen neuen Kanzler oder neue Kanzlerin hervorbringen w\u00fcrde. In diesem Kontext m\u00fcsste dann \u00fcber die Medien unser Freund <strong>Friedrich <\/strong>ins Spiel gebracht werden.<\/p>\n<p><strong>Kramer: <\/strong>Die Medienlandschaft ist ja \u00fcberschaubar. Wenn wir Frau <strong>Springer<\/strong> und Frau <strong>Mohn<\/strong> hinter uns bringen, dann ist die Chose praktisch gelaufen. Ein Gro\u00dfteil der Deutschen geht ohnehin nicht zum W\u00e4hlen. Das w\u00e4re in diesem Fall eher f\u00f6rderlich.<\/p>\n<p><strong>Enders:<\/strong> Wir k\u00f6nnten ja die Anzeige gegen die Bundesregierung zur\u00fcckziehen, wenn die Bundeskanzlerin freiwillig zur\u00fccktritt. Das k\u00f6nnte den Entscheidungsprozess bei Frau Merkel deutlich beschleunigen.<\/p>\n<p><strong>Kaeser:<\/strong> \u00dcber das Wahlkampfbudget sollte wir uns auch Gedanken machen. Aber da verf\u00fcgt <strong>Siemens<\/strong> ja \u00fcber ausreichend Erfahrung, wie Gelder mit kritischem Verwendungszweck gesammelt und vor allem diskret wieder verteilt werden.<\/p>\n<p><strong>Merz:<\/strong> Mein lieber Ulrich, da hast Du Dir ja ein sch\u00f6nes Pl\u00e4tzchen f\u00fcr unser Sondierungsgespr\u00e4ch ausgesucht. Auch der Slogan des Hotels \u201eYour Wish, Our Spirit\u201c gef\u00e4llt mir. Hier sollen ja die Sch\u00f6nen und die Reichen ein- und ausgehen, wobei mich eher ersteres interessiert. Also, meine Herren, st\u00fcrzen wir uns in das Vergn\u00fcgen. Gemeinsam Erlebtes soll ja bekannterma\u00dfen zusammenschwei\u00dfen.<\/p>\n<p>Die Sitzung ist beendet. Hinter dem Hotel geht die Sonne unter und taucht die Bergwelt in ein mattgelb-orangefarbenes Licht. Wie wir alle wissen, sind die Alpen ein so genanntes Faltengebirge, das vor Millionen von Jahren durch die Verschiebung der tektonischen Platten entstanden ist. Es mag zwar sein, dass in Berlin kurzfristig ein politisches Beben zu verzeichnen ist. Es ist aber nichts gegen die Kr\u00e4fte, die gewirkt haben m\u00fcssen, ein solches Gebirge entstehen zu lassen.<\/p>\n<p><em><strong>blog1<\/strong> ist nat\u00fcrlich ein Pseudonym. Unter diesem Namen ver\u00f6ffentlicht ein uns bekannter kritischer Geist regelm\u00e4\u00dfig Realsatiren in der Freitag-Community. Dieser Beitrag ist zeitgleich ebenfalls <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/waschi\/es-wird-eng-frau-merkel\" target=\"_blank\">dort erschienen<\/a>.<\/em><\/p>\n<a href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=2038&amp;wp_email_popup=1\" onclick=\"email_popup(this.href); return false;\"  title=\"Beitrag versenden\" rel=\"nofollow\">Beitrag versenden<\/a>\n<p class=\"wpf_wrapper\"><a class=\"print_link\" href=\"\" target=\"_blank\">Drucken<\/a><\/p><!-- .wpf_wrapper --><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_2038 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_2038')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_2038').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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