{"id":1539,"date":"2015-01-27T21:05:02","date_gmt":"2015-01-27T20:05:02","guid":{"rendered":"http:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=1539"},"modified":"2018-09-19T23:24:08","modified_gmt":"2018-09-19T21:24:08","slug":"der-islam-ist-nicht-das-problem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=1539","title":{"rendered":"Der Islam ist nicht das Problem"},"content":{"rendered":"<div style=\"width: 250px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/4227485479_4c13d67684_b.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/4227485479_4c13d67684_b.jpg\" alt=\"salat -- prayer \/ From the Blue Mosque in Istanbul\" width=\"240\" height=\"320\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">Foto: Susanne Koch \/ CC BY-NC-SA 2.0<\/p><\/div>\n<p>Es war die gestrige Ausgabe der S\u00fcddeutschen Zeitung, die mich dazu gebracht hat, diesen Beitrag fertigzustellen. Viele der Gedanken gehen mir seit Wochen durch den Kopf, ganz klar auch ausgel\u00f6st von dem schrecklichen Attentat auf die Redaktion der Satire-Zeitschrift \u201eCharlie Hebdo\u201c. Das eine war der Kommentar \u201e<a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/tod-des-saudischen-koenigs-pilgerfahrt-ins-mittelalter-1.2319856\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pilgerfahrt ins Mittelalter<\/a>\u201c. Robert Rossmann schreibt darin:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eLeider belassen es die Staats- und Regierungschefs aber nicht beim Kondolieren, sie machen einen Kotau.<br \/>\nIn dem Land, das die K\u00f6nigsfamilie sich untertan gemacht hat, gelten Frauen nichts. Homosexuelle werden verfolgt, Blogger ausgepeitscht, Todesurteile \u00f6ffentlich mit S\u00e4beln vollstreckt. Es grenzt an eine Selbstaufgabe der Demokraten, wenn in London sogar die Fahnen am Parlament auf Halbmast gesetzt werden, weil K\u00f6nig Abdullah gestorben ist.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Das andere unter der \u00dcberschrift \u201eGespenstische Leere\u201c ein Artikel \u00fcber die brutale Gewalt der Polizei \u00c4gyptens am Revolutionstag. Darin hei\u00dft es: \u201eDann schie\u00dfen pl\u00f6tzlich schwarz uniformierte und maskierte Polizisten mit Tr\u00e4nengas und Schrotkugeln auf den friedlichen Protestzug, wie Augenzeugen berichten.\u201c (SZ, 26.01.2015, Seite 6). Am Abend lese ich in der Online-Ausgabe, dass es 18 Tote und 54 Verletzte gegeben haben soll. <!--more--><\/p>\n<p>Eine Mittelalter-Theokratie und eine Milit\u00e4rdiktatur, das sind die Partner des aufgekl\u00e4rten, humanistischen Westens in der arabischen Welt. \u00c4gypten bekommt sogar wieder \u2013 nach Einschr\u00e4nkungen unter der Regierung Mursi \u2013 umfangreiche Milit\u00e4rhilfe aus den USA. Hier l\u00e4uft etwas schief. Zumal die hier lebenden Muslime irgendwie schon mitverhaftet werden daf\u00fcr, was zum Beispiel der Islamische Staat an Terror im Irak und in Syrien verbreitet. Deshalb ist es meines Erachtens zwingend, genauer hinzuschauen. Dazu im Folgenden einige unvollst\u00e4ndige Gedanken, die zum Nachdenken, zur Diskussion anregen sollen.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst: es gibt nicht den Islam, es gibt nicht die eine Auslegung der Gelehrten. Neben Sunniten und Schiiten gibt es noch den Sufismus sowie die Ibaditen. Die Sunniten haben f\u00fcnf Rechtsschulen, die Schiiten drei. Der Rechtsschule der Hanbaliten geh\u00f6ren etwa f\u00fcnf Prozent der Sunniten an, damit ist es die kleinste. In Saudi-Arabien ist es dies allerdings die staatlich befolgte Rechtsschule \u2013 bei uns besser bekannt unter den Begriffen \u201eWahabiten\u201c bzw. \u201eWahabismus\u201c. Auch der in Deutschland so viel erw\u00e4hnte Salafismus ist dieser kleinen Minderheit zuzuordnen.<\/p>\n<p>Dass in gro\u00dfen Teilen der arabischen Welt aktuell eine extrem konservative Auslegung auf dem Vormarsch ist, hat m.E. mit zwei Entwicklungen zu tun. Zum einen mit der Politik des Westens in den letzten 100 Jahren, also nach dem Zerfall des osmanischen Reiches. Zun\u00e4chst haben Frankreich und England die Region zwischen Mittelmeer und dem Iran unter sich aufgeteilt und nach ihrem Gutd\u00fcnken geschaltet und gewaltet. Dann nach dem Zweiten Weltkrieg ging das Drama weiter, seit dem Sturz der Regierung von Mohammad Mossadegh im Jahr 1953 durch CIA und MI6 sind die Amerikaner mit drin im Spiel ums \u00d6l, denn darum ging es von Anfang an. Im Zuge dieses Sturzes entstand diese \u201ewunderbare\u201c Allianz zwischen den USA und Saudi-Arabien, also dem Land, wo die Koranauslegung unter den Wahabiten r\u00fcckst\u00e4ndig und intolerant ist. Durch die Allianz mit den USA ist Saudi-Arabien das reichste und m\u00e4chtigste Land in der Region geworden, der Wahabismus als Staatsreligion zugleich Exportartikel. Saudi-Arabien hat das Geld, \u00fcberall auf der Welt Moscheen zu bauen. Wenn Muslime in Deutschland, in Frankreich, in den USA, in der Schweiz(!) leben, muss es ihnen auch gestattet werden, Moscheen zu bauen. Das geh\u00f6rt zur Religionsfreiheit, die in allen Unterzeichnerstaaten der Allgemeinen Erkl\u00e4rung der Menschenrechte zu garantieren ist. Wenn aber Saudi-Arabien oder die Golf-Emirate den Moschee-Bau finanzieren, k\u00f6nnte sich vor Ort ein Problem ergeben, wenn in diesen Moscheen selbstredend auch ein liberaler Islam gepredigt werden soll.<\/p>\n<p>Zur Rolle des Westens: durch die Intervention des Westens, vor allem der USA ab 1991 (Zweiter Golfkrieg &#8211; George Bush sen.) ist die ganze arabische Welt ersch\u00fcttert worden, alle Hoffnungen auf Ver\u00e4nderung nach dem Fall der Systemgegens\u00e4tze zwischen Ost und West sind zerstoben. \u00dcber die Rolle des Westens habe ich Ende September hier bereits einen <a href=\"http:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=871\" name=\"Waffen und Krieg \u2013 wir arbeiten weiter an der islamischen Trag\u00f6die\">Beitrag<\/a> ver\u00f6ffentlicht, auf den ich in diesem Zusammenhang gerne verweise.<\/p>\n<p>Fatema Mernissi, Marokkanerin, Professorin f\u00fcr Soziologie, K\u00e4mpferin f\u00fcr die Rechte von Frauen in der arabischen Welt, schrieb 1992:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eDer Fall der Berliner Mauer und der Sturz von Menschen, Institutionen und Symbolen des Despotismus in Europa wurden als Ereignisse von universeller Tragweite erlebt, obwohl sie geographisch und ethnisch begrenzt waren. (\u2026) Die Araber beiderlei Geschlechts, die von der Macht ausgeschlossen sind und t\u00e4glich ein Leben f\u00fchren, das um so reduzierter ist, je ineffizienter sich pl\u00f6tzlich f\u00fcr jene V\u00f6lker des Nordens, die in den Stra\u00dfen nach Freiheit und Gerechtigkeit riefen. (\u2026)<br \/>\nDa tauchte \u2013 wie in den schlechten Wendungen der Erz\u00e4hlungen aus Tausendundeine Nacht \u2013 auf ihren Bildschirmen pl\u00f6tzlich eine andere Rasse auf, die sie schon vergessen hatten: alte Gener\u00e4le mit ihren K\u00e4ppis und Orden, identisch mit jenen der Kolonialarmee; voller Stolz z\u00e4hlten sie die Tonnen von Bomben, die sie \u00fcber Bagdad abwarfen. (\u2026)<br \/>\nUnd diese Widerspr\u00fcchlichkeit der Europ\u00e4er gegen\u00fcber der Gewalt \u2013 und ich spreche in ethnischen Begriffen, da dieser Golfkrieg die Diskussion auf ein archaisches Niveau hat sinken lassen, das zweier wilder St\u00e4mme, die sich an den beiden Ufern des Mittelmeers verschanzt haben \u2013 haben die Verwirrung und diese Fassungslosigkeit in den K\u00f6pfen gestiftet. Niemals habe ich meine Kollegen im Norden als derart in ihrem Europ\u00e4ertum und mich als derart in meinem Arabertum festgefahren empfunden, jeder so archaisch in der unaufhebbaren Verschiedenheit befangen, wie auf meiner Reise nach Deutschland und Frankreich w\u00e4hrend des Krieges.\u201c<br \/>\nFatema Mernessi: Die Angst vor der Moderne, M\u00fcnchen, dtv, 1996, S. 11-14<\/p><\/blockquote>\n<p>Und all das, was nach dem zweiten Golfkrieg kam, hat keine Sicherheit entstehen lassen. Die in den meisten Phasen bedingungslose Unterst\u00fctzung der israelischen Politik kommt hinzu. Es ist kein Zufall, dass dann 1993 Samuel Huntington, Berater des US-Au\u00dfenministeriums, die politische <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kampf_der_Kulturen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" name=\"Kampf der Kulturen\">Theorie des \u201eClash of Cultures\u201c<\/a> erstmals ver\u00f6ffentlichte. Das gleichnamige Buch erschien dann 1996, der Islam wurde systematisch als Feindbild aufgebaut (nachdem der Systemgegensatz verlorengegangen war und ein Gegner zur Legitimierung der eigenen Milit\u00e4rmaschinerie und R\u00fcstungsausgaben gefragt war). Der Westen hat zudem seitdem immer seine milit\u00e4rische Macht genutzt, wenn es ihm opportun war (Afghanistan, Irak, Libyen), Menschenrechtsverst\u00f6\u00dfe z.B. der Saudis und der \u00c4gypter (au\u00dfer in der kurzen Regierungszeit von Mursi, als das \u00e4gyptische Millit\u00e4r in der Defensive war) wurden und werden nie geahndet. Die USA und ihre Verb\u00fcndeten haben aber kein Konzept f\u00fcr den Aufbau einer Zivilgesellschaft bzw. der Unterst\u00fctzung der islamischen Welt zu deren Aufbau, man k\u00f6nnte auch glauben, kein Interesse daran. In Syrien wurde die zivile Opposition von Anfang an nicht unterst\u00fctzt, sondern auf Waffengewalt gegen Assad gesetzt.<\/p>\n<p>Wie soll unter diesen Bedingungen in der arabischen Welt die Pflanze von Demokratie und politischer Freiheit gedeihen? Wenn \u00fcberhaupt, kann im Moment vor allem hier bei uns &#8211; in der islamischen Diaspora &#8211; eine moderne, an den an allen Menschenrechten orientierte Auslegung der Religion entwickelt werden, vielleicht mit Bez\u00fcgen und R\u00fcckkoppelungen zu L\u00e4ndern v.a. des westlichen Maghreb, die stabil sind (Marokko, Algerien, vielleicht Tunesien) und gewisse politische Freiheiten zulassen.<\/p>\n<p>Damit wir diese Chance aber \u00fcberhaupt nutzen k\u00f6nnen, ist es dringend erforderlich, sich der Verantwortung unserer westlichen Politik f\u00fcr Gewalt und Zerst\u00f6rung bewusst zu sein und diese Politik zu beenden. Und es darf nicht sein, dass jeder hier lebende Muslim sich jetzt erkl\u00e4ren muss &#8220;Wie h\u00e4ltst du es mit dem Islam?&#8221;<\/p>\n<p>Der franz\u00f6sische Soziologe Michel Wieviorka hat am 19.01. in der S\u00fcddeutschen gesagt, dass es in Frankreich nach dem Attentat auf Charlie Hebdo an die 50 Anschl\u00e4ge gegen muslimische Einrichtungen gegeben habe, Schweinsk\u00f6pfe \u00fcber Hauseing\u00e4ngen bis hin zu Brandstiftung. Und dann:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eGenauso schlimm ist aber der in sich widerspr\u00fcchliche Bekenntniszwang, der allen Muslimen auferlegt wird: Sie sollen schw\u00f6ren, dass sie in erster Linie B\u00fcrger sind, nicht Mitglieder einer Glaubensgemeinschaft. Gleichzeitig soll jeder vo ihnen im Namen des Islam und in seiner Gemeinde erkl\u00e4ren, dass er gegen Gewalt ist. Das ist Double-Bind: Tun Sie das, was ich Ihnen verbiete zu tun. Ich sage das als Jude: Wenn ich Muslim w\u00e4re, w\u00e4re ich sehr w\u00fctend. Warum muss ich mich als B\u00fcrger nach jedem Anschlag rechtfertigen? Das ist Rassismus und zeigt, wie heruntergekommen unser republikanisches Modell ist. Als Muslim bin ich nie \u201egleich\u201c, sondern a priori verd\u00e4chtig.\u201c<br \/>\nSZ, 19.01.2015, Seite 9<\/p><\/blockquote>\n<p>So kann eine Zivilgesellschaft nicht gedeihen, wir m\u00fcssen aufeinander zugehen und miteinander ins Gespr\u00e4ch kommen.<\/p>\n<p>Friedrich Schorlemmer sagte September des vergangenen Jahres folgende mahnenden Worte:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eDie Haut der Zivilisation ist d\u00fcnn. Sehr d\u00fcnn. Auch wir B\u00fcrger der aufgekl\u00e4rten L\u00e4nder mit Demokratie und gewaltloser, rechtlich gebundener Konfliktl\u00f6sungsmechanismen sind nicht &#8220;garantiert&#8221; gesch\u00fctzt vor dem R\u00fcckfall in Barbarei und sei es als emotional aufgeladene Antwort auf Barbarei. Wir stehen vor Abgr\u00fcnden und wir sind ein Abgrund. Lessings Kampf und Nathans Pathos sind nie zu Ende und werden immer gebraucht werden, wenn wir einander als Menschen ganz anerkennen wollen.\u201c<br \/>\nKamenzer Kanzelrede &#8220;<a href=\"http:\/\/www.friedrich-schorlemmer.de\/docs\/20140915-Kamenzer_Kanzelrede.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die rechte und die linke Hand Gottes. Die Chancen der Aufkl\u00e4rung und die Fallen des Fundamentalismus<\/a>&#8220;, 11.09.2014<\/p><\/blockquote>\n<p><small>Bildquelle: <a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/susanneanette\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Susanne Koch<\/a> \/ <a title=\"Creative Commons \u2014 Attribution-NonCommercial-ShareAlike 2.0 Generic\" href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-sa\/2.0\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CC BY-NC-SA 2.0<\/a><\/small><\/p>\n<a href=\"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/?p=1539&amp;wp_email_popup=1\" onclick=\"email_popup(this.href); return false;\"  title=\"Beitrag versenden\" rel=\"nofollow\">Beitrag versenden<\/a>\n<p class=\"wpf_wrapper\"><a class=\"print_link\" href=\"\" target=\"_blank\">Drucken<\/a><\/p><!-- .wpf_wrapper --><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_1539 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_1539')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_1539').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"action\":\"recommend\",\"language\":\"de_DE\"},\"twitter\":{\"reply_to\":\"\",\"tweet_text\":\"%20Der%20Islam%20ist%20nicht%20das%20Problem%20%C2%BB%20Nachdenken%20in%20M%C3%BCnchen%20%23Demokratie%20...\",\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Twitter senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"language\":\"de\",\"referrer_track\":\"\"},\"gplus\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"referrer_track\":\"\"}},\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. N\\u00e4heres erfahren Sie durch einen Klick auf das <em>i<\\\/em>.\",\"settings_perma\":\"Dauerhaft aktivieren und Daten\\u00fcber-tragung zustimmen:\",\"info_link\":\"http:\\\/\\\/www.heise.de\\\/ct\\\/artikel\\\/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html\",\"uri\":\"https:\\\/\\\/nachdenken-in-muenchen.de\\\/?p=1539\",\"post_id\":1539,\"post_title_referrer_track\":\"Der+Islam+ist+nicht+das+Problem\",\"display_infobox\":\"on\"});}});\n\/* ]]> *\/<\/script><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war die gestrige Ausgabe der S\u00fcddeutschen Zeitung, die mich dazu gebracht hat, diesen Beitrag fertigzustellen. Viele der Gedanken gehen mir seit Wochen durch den Kopf, ganz klar auch ausgel\u00f6st von dem schrecklichen Attentat auf die Redaktion der Satire-Zeitschrift \u201eCharlie Hebdo\u201c. Das eine war der Kommentar \u201ePilgerfahrt ins Mittelalter\u201c. Robert Rossmann schreibt darin: \u201eLeider belassen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[2,3,5],"tags":[47,62,69,108,120,131,169],"coauthors":[350],"class_list":["post-1539","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemeines","category-demokratie","category-krieg-und-frieden","tag-demokratie","tag-feindbilder","tag-frieden","tag-krieg","tag-menschenrechte","tag-naher-osten","tag-terror"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4UEhA-oP","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1539","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1539"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1539\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1539"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1539"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1539"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/nachdenken-in-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcoauthors&post=1539"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}